Archiv für die Kategorie „Hardware“

Die Sache mit den großen Festplatten…

Samstag, 13. Februar 2010

Im September 2009 habe ich einen Artikel über große Festplatten für MacBook (Pro) und Mac mini veröffentlicht. Die Idee war, die Western Digital WD10TEVT zu verbauen: eine 2,5″ Festplatte, die etwas über das normale Notebookformat hinausgeht, denn sie hat anstelle der gängigen zwei Magnetscheiben drei und ist daher statt der üblichen 9,5 mm satte 12,5 mm hoch.

Aus theoretischen Überlegungen, Tests mit älteren dicken Festplatten und Augenzeugenberichten im Internet habe ich geschlossen, daß die 12,5 mm dicken Festplatten in die MacBook Pro „Unibody“ Modelle (ab Ende 2008) passen müßten, aber auch in den Mac mini. Da viele Besucher dieser Website sich offenbar für dieses Thema interessieren, berichte ich jetzt über den aktuellen Stand der Erkenntnis.

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Das Apple Tablet heißt iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010

Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage.

Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.

Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?

Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?

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Microsoft verrät die Zukunft des Apple Tablet

Samstag, 9. Januar 2010

Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“.

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Das Apple Tablet kommt

Freitag, 1. Januar 2010

… bestimmt, irgendwann. Oder gleich?

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Windows 7 in Boot Camp

Freitag, 25. Dezember 2009

Soeben habe ich für einen Kunden einen iMac 21,5″ mit NVIDIA 9400 Grafik als Windows-Rechner installiert. Tragisch? Ja – aber das Angebot an geeigneter Mac-Software für eine Arztpraxis ist wohl einfach zu dünn.

Obwohl Boot Camp, Apples Treibersammlung für Windows, offiziell noch nicht für Windows 7 freigegeben wurde, verlief die Installation reibungslos. Das angekündigte Boot-Camp-Update vor Jahresende läßt noch auf sich warten. Vermutlich ist es aber für Windows 7 in jedem Fall sinnvoll, mindestens die mit OS X 10.6 ausgelieferte Version Boot Camp 3.0 zu verwenden. Auch hilfreich: USB-Maus und USB-Tastatur, zumindest während der Installation. Ich habe übrigens auf Kundenwunsch Windows 7 32-bit Home Premium installiert, ein Test mit 64-bit steht noch aus.

Manche Anwender haben von Problemen nach der Installation berichtet, daß etwa der Bildschirm komplett schwarz bleibt. Eine Ursache könnten die von Boot Camp installierten ATI-Grafikkartentreiber sein. Es soll helfen, die ATI-Treiber zu deinstallieren und durch die neuesten Treiber von der ATI-Website zu ersetzen.

Weitere Hinweise gibt es bei MacWindows.

Nachtrag 19.01.2010: Soeben hat Apple zwei Versionen des „Boot Camp Software Update 3.1“ veröffentlicht, einmal für 32-bit Windows und einmal für 64-bit Windows. Somit wird jetzt offiziell Windows 7 unterstützt. Wie immer sind auch diverse andere Verbesserungen enthalten.

Voraussetzung ist Boot Camp 3.0, das auf allen Mac OS X 10.6 Installations-DVDs enthalten ist. Wer Boot Camp 2 von einer 10.5 DVD installiert hat, sollte vielleicht überlegen, ob jetzt nicht doch Zeit für einen Umstieg auf 10.6 ist.

Vergilbte Computer auffrischen

Samstag, 31. Oktober 2009

nachher - vorherNeue Computer riechen nach wie vor am besten – kauft mehr davon, am besten von Apple und bei mir!

Alte Computer riechen unterschiedlich, aber wenn sie noch aus der „beigen Ära“ stammen, haben sich die ehemals bürograuen Plastikteile sehr wahrscheinlich gelb bis dunkelbraun verfärbt.

Bei einem Gerät von großem kulturhistorischen Wert, sei es ein Apple ][, ein Fat Mac oder einfach nur ein Commodore C64, ist das der musealen Verwertung nicht zuträglich. Zum Glück gibt es eine Lösung: Retr0Bright!

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Klick auf das Mausrädchen

Montag, 19. Oktober 2009

Systemeinstellungen - MausWer eine Apple Mighty Mouse verwendet, kann in den Systemeinstellungen unter „Maus“ die Belegung der Tasten nach eigenem Geschmack einstellen. Linksklick, Rechtsklick, Klick auf das Mauskügelchen und die seitlichen Drück-mich-Tasten. Sogar AppleScripts lassen sich per Mausklick ausführen.

Leider ist die Mighty Mouse mehr Schein als Sein. Logitech-Mäuse sind zwar häßlicher, aber mechanisch um Welten besser. Aber wo bleiben die Einstellmöglichkeiten? Bei Fremdmäusen halten sich die Systemeinstellungen bedeckt – oder doch nicht?

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SATA-/eSATA-Karten in Snow Leopard

Samstag, 12. September 2009

Die Vorteile der SATA- und eSATA-Festplatten-Controller von JMicron hatte ich bereits beschrieben.

Mit dem Erscheinen von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) kommt ein neuer hinzu.

Während viele Anwender anderer Karten über Probleme klagen oder bis zum Erscheinen neuer Treiber den Totalausfall ihrer zusätzlichen Festplatten hinnehmen müssen, funktionieren preiswerte JMicron-Controller weiter fehlerfrei mit den von Apple stillschweigend mitgelieferten Treibern. Danke, Apple!

Nachtrag 20.02.2010: Wie nanofunk unten im Kommentar schreibt, ist mit den Karten für den ExpressCard-Slot in vielen MacBook-Pro-Modellen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich hatte selbst kürzlich has Problem, daß eine Karte zwar erkannt, dann aber wegen angeblich überhöhten Stromverbrauchs deaktiviert wurde. Also Vorsicht.

Im Mac Pro hingegen funktioniert meine eSATA-PCIe-Karte wunderbar. Es ist eine Digitus DS-30103 mit JMB363-Controller (Amazon-Affiliate-Link). Achtung, es gibt auch eine DS-30102 mit einem Controller von Silicon Image – davon würde ich abraten.

Große Festplatten in MacBook Pro und Mac mini

Samstag, 12. September 2009

Nachtrag 13.02.2010 zu diesem Artikel: Die besprochenen Festplatten sind nun seit fast einem halben Jahr nicht lieferbar. Näheres dazu in einem neuen Artikel auf dieser Website.

1 TB im Taschenformat

Neuerdings sind 2,5” Festplatten mit 750 GB lieferbar, in ein paar Wochen sogar mit 1 TB. Nur verwendet Apple in allen Notebooks sowie im Mac mini Festplatten mit der üblichen Bauhöhe von 9,5 mm. Die neuen extragroßen Festplatten haben drei Magnetscheiben und sind deshalb 12,5 mm hoch, was schon seit längerem aus der Mode gekommen ist. Paßt nicht? Paßt doch…

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Fremdfestplatten im neuen MacBook Pro

Donnerstag, 6. August 2009

Das neue MacBook Pro „Sommer 2009“ (mit dem nichtbenutzerwechselbaren Akku und dem SD-Kartensteckplatz) konnte bei Auslieferung seine eingebaute Festplatte nur mit dem älteren „SATA-I“ Standard ansprechen, der eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 1,5 Gbit/s vorsieht, was in der Praxis ca. 150 MByte/s entspricht.

Eigentlich genug, denn normale Festplatten leisten auch aktuell kaum mehr als 100 MB/s. Aber trotzdem ging ein Aufschrei um die Welt, denn manche anspruchsvollen Anwender wollten ihre Rechner mit „Solid-State Disks“ ausstatten, die mit Flash-Speicher anstelle rotierender Magnetscheiben arbeiten. Die SSDs der Königsklasse reichen durchaus fast an die 300 MB/s heran, die mit dem neueren SATA-II Standard möglich sind. Durch SATA-I werden sie ausgebremst.

Apple hat schnell reagiert und mit dem „EFI Firmware Update 1.7“ dem neuen MacBook Pro die Fähigkeit nachgeliefert, auch schnelle SATA-II Festplatten mit ihrer vollen Geschwindigkeit anzusteuern. Aber Vorsicht: In der Beschreibung wird auf mögliche Probleme mit vereinzelten SATA-II Festplatten hingewiesen. So heute bei mir geschehen…

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