So wird das iPhone „5“ aussehen

30. August 2012

Am 12. September wird das nächste iPhone vorgestellt, soviel ist (nahezu) sicher. Fast genauso sicher ist jetzt, daß es wie ein langgezogenes iPhone 4 aussehen wird, ebenso breit, aber mit einem höheren Bildschirm. Damit findet eine zusätzliche Zeile Icons auf dem Home-Screen Platz, oder mehr Text, oder im Querformat Videos im Format 16:9, und Apple kann sich endlich auch eines 4″-Bildschirms rühmen.

Die Auflösung beträgt vermutlich in der Breite wie gehabt 640 Pixel, während in der Höhe 192 Pixel hinzukommen, im Ergebnis 1152 statt der bisherigen 960. Entwickler müßten ihre Apps so nur in einer Richtung anpassen, und ein Textfeld oder eine Webseitenansicht, die sich auf- und abwärts scrollen läßt, kann man strecken, ohne alle Grafiken neu zeichnen zu müssen.

Die chinesische Website SINOCET hat neue Fotos veröffentlicht, die den Bildschirm des nächsten iPhone im Vergleich zum iPhone 4 zeigen. Keine Angst, das Grün ist bestimmt nur eine Schutzfolie! [Korrektur: Offenbar kann man inzwischen auf dem grauen Markt kompatible, bunte Glas-Tauschteile für iPhone 4 und 4s in dieser und in anderen grauenhaften Farben kaufen. Ach so.]

Übrigens wird der Bildschirm zwar größer, aber auch dünner. Mit der sogenannten „In-Cell“-Technik werden die Sensoren für die Touchscreen-Funktion in die bildgebenden Zellen des LCD-Panels integriert. Dadurch spart man sich die bisher zusätzlich notwendige Schichtdicke für das aufgeklebte Touch-Panel.

Bleibt nur noch die Frage, wie das nächste iPhone heißen wird. Alles ist möglich, aber „iPhone 5“ wird es wohl eher nicht werden.

Trackpad defekt? Nicht so hastig…

24. August 2012

Ein Trackpad im MacBook Pro, das den Mauszeiger nicht richtig steuert oder nicht mehr klicken mag, kann natürlich kaputt sein. Häufiger ist aber ein anderes Problem die Ursache.

Wir sehen hier die Unterseite eines MacBook Pro Unibody 15″ aus 2008 mit einem verdächtig abstehenden Deckel auf dem Akkufach. Sobald der Rechner im Betrieb warm wird, hört das Trackpad auf zu funktionieren. Trackpad kaputt? Oder gar die Hauptplatine?

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Rauchen, Staub und Atemnot

15. Juli 2012

Staub, Teer und Nikotin im iMac-Lüftungsgitter

Atmen ist am schönsten, wenn man nicht darüber nachdenken muß. Computer sehen es mit der Lüftung genauso. Was dem Menschen der Rauch, ist dem Computer der Staub – umso schlimmer, wenn beides zusammenkommt.

Hier sehen wir die Unterseite eines iMacs mit abgenommener RAM-Blende, kurz vor Hitzeschlag. Alle anderen Macs (und auch PCs) sind natürlich ebenso gefährdet.

Besser ist es, alle paar Monate die Lüftungsöffnungen mit dem Staubsauger abzusaugen. (Beim iMac nicht die runde Öffnung auf der Rückseite vergessen!) Das geht schnell und kann Leben retten.

Jetzt liegt es an uns.

6. Oktober 2011

Steve Jobs war Buddhist.

Das heißt nicht, daß er an Wiedergeburt glaubte, wie BILD schreibt. Aber er wußte, daß wir alle, jeder für sich genommen, kaum der Rede wert sind ohne all die anderen.

Nicht das, was wir haben ist wichtig, sondern unser Beitrag, ob groß oder klein, für eine bessere Welt.

Steves Berufung war es, Technik nicht als Selbstzweck zu entwickeln oder als Instrument für eine Fach-Elite, sondern als Werkzeug für jedermann. Er wollte etwas schaffen, mit dem alle Menschen arbeiten, spielen, gestalten, lernen, reden und sich freuen können.

Wir alle, wie er 2004 in einem Interview sagte, haben unsere Zeit auf dieser Erde nur gemietet. Seine Zeit war kurz, und doch hat er in dieser Zeit soviel geleistet wie nur ganz wenige.

Er hat uns alles gegeben, was er hatte. Es liegt jetzt an uns, etwas daraus zu machen.

Frankfurt TEILT 2011 mit action medeor

1. Oktober 2011

Im Rahmen der Frankfurt TEILT Aktion der Frankfurter Agentur Hab&Gut gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk medeor, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert medeor den Aufbau inländischer Produktionsstätten für kostengünstige Medikamente zur Behandlung von Malaria und HIV.

Ich leiste in Frankfurt Service vor Ort für Macintosh, iPhone/iPad und Netzwerke und dank TeamViewer für Macintosh weltweit in Fernwartung. Gerne verkaufe ich auch ein individuell zusammengestelltes Macintosh-System.

Zum Schluß noch ein besonderes Angebot für Neu- und Bestandskunden, denn mit meinem Dienst zur Sicherung Eurer Serverdaten über Eure bestehende Internetverbindung könnt Ihr alle gleichermaßen medeor unterstützen: Von allen Datensicherungsverträgen spende ich 25% der Umsätze im letzten Quartal 2011.

Danke, Steve!

25. August 2011

Steve Jobs gab gestern Abend bekannt, daß er mit sofortiger Wirkung als CEO zurücktritt und Apple fortan nur noch als Vorsitzender des Aufsichtsrats zur Verfügung steht. Schon im Januar hatte er sich aus medizinischen Gründen auf unbestimmte Zeit aus dem Tagesgeschäft zurückgezogen, ließ es sich aber doch nicht nehmen, zuletzt auf auf der Apple-Entwicklerkonferenz am 6. Juni gewohnt souverän die kommenden Neuerungen vorzustellen.

Seit seiner Rückkehr 1997 hat er nicht nur das Kerngeschäft des Unternehmens mehrfach neu erfunden, sondern auch schrittweise Apple auf eine Ära nach seinem eigenen Ausscheiden vorbereitet. In der Apple University wird die Apple-eigene Unternehmenskultur gelehrt, und wenn auch niemand all seine Fähigkeiten in einer Person vereinigt, ist die Führungsetage doch bestens besetzt, den aktuellen Erfolg weiterzuführen.

Uns allen wünsche ich viele spannende neue Entwicklungen von Apple – Steve Jobs wünsche ich die Kraft, ein bißchen Ruhe zu genießen.

Time Capsule: DHCP-Server deaktivieren

26. Mai 2011

Die Apple Time Capsule wird oft unterschätzt und verdient ein Lobeslied auf die Datensicherung – mehr dazu ein andermal. Daneben ist sie aber auch ein sehr kompetenter WLAN-Router. Sie kann gleichzeitig auf zwei verschiedenen Frequenzen senden (2,4 GHz und 5 GHz) und damit ein privates WLAN mit Zugriff auf örtliche Netzwerkgeräte eröffnen und außerdem ein öffentliches, auf den reinen Internetzugang beschränktes Gastnetzwerk versorgen. Schließlich arbeitet sie verständig mit Apple-Diensten wie iChat, MobileMe und „Zurück zu meinem Mac“ zusammen, kann USB-Drucker im Netzwerk verfügbar machen und stört in den wenigsten Fällen ein- und ausgehende VPN-Verbindungen.

Über das Airport-Dienstprogramm läßt sich die Time Capsule komfortabel einrichten. Eins fehlt allerdings: der DHCP-Server kann nicht deaktiviert werden, ohne die Router-Funktion komplett auszuschalten („Bridge Mode“). Das ist äußerst störend, wenn man eine andere DHCP-Konfiguration benötigt, als von der Time Capsule angeboten wird, weil etwa mehr als ein Router im Netzwerk betrieben werden soll.

Zum Glück gibt es einen Trick, so einfach wie genial: David McNett hat es uns gezeigt. Man begrenzt den Adreßbereich, den die Time Capsule über DHCP vergeben soll, auf eine einzige IP-Adresse, und bindet diese fest an eine frei erfundene MAC-Adresse, z. B. 00:01:02:03:04:05. Das sieht so aus:

Dasselbe funktioniert übrigens auch mit der AirPort Extreme und AirPort Express Basisstationen.

Erklärung für technisch Interessierte

Weil der DHCP-Server in dieser Einstellung keine freie Adressen hat, die er ausgeben könnte, schweigt er einfach vornehm bei jeder Anfrage – es ist so, als wäre er ausgeschaltet. Um das zu überprüfen, kannst Du im Terminal folgendes eingeben:

sudo tcpdump -vv -i en1 -n port 67 and port 68

Dabei ist „en1“ der Name der AirPort-Schnittschnittstelle (bei einem MacBook Air etwa wäre es „en0“). Forderst Du mit einem angeschlossenen Computer eine neue DHCP-Adresse an. Bei einem über AirPort verbundenen Mac z. B. klickst Du dazu in Systemeinstellungen -> Netzwerk -> AirPort -> Weitere Optionen -> TCP/IP auf „DHCP-Lease erneuern“.

Die DHCP-Verhandlung wird über die UDP-Ports 67 und 68 abgewickelt, und man wird genau sehen, welcher DHCP-Server die Anfrage beantwortet. Wenn die Time Capsule sich nicht zu Wort meldet, dann ist ihr DHCP-Server erfolgreich stummgeschaltet.

Ruhezustand und Batterielaufzeit

1. Mai 2011

Am besten kauft man sich ein neues MacBook Air. Es läßt sich in wenigen Sekunden in den Ruhezustand versetzen und wieder aufwecken und behält dennoch für 30 Tage eine brauchbare Akkuladung – ich kann es bestätigen, es ist Zauberei. [1. „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist nicht von Zauberei zu unterscheiden.“ – Arthur C. Clarke]

Wir haben aber zuhause noch ein altes MacBook Air (Rev. B), und da ist die Sache anders. Im normalen Ruhezustand, der den Inhalt des RAM-Speichers mit Batteriestrom puffert, ist der Akku nach wenigen Tagen leer, also hatte ich seinerzeit nach den gängigen Anleitungen mit dem Terminal-Befehl „sudo pmset -a hibernatemode 1“ den sogenannten Hibernate-Modus aktiviert. Dadurch wird beim Aktivieren des Ruhezustands zunächst der komplette RAM-Inhalt auf die Festplatte geschrieben und der Mac dann ausgeschaltet, so daß kein Batteriestrom mehr verbraucht wird. Schaltet man den Mac später wieder ein, erscheint der alte Bildinhalt hinter einem grauen Schleier, und am unteren Rand füllt sich langsam stufenweise ein Balken, bis der alte Zustand komplett wiederhergestellt ist.

Obwohl ich das alte MacBook Air mit einer schnellen RunCore-SSD aufgerüstet hatte, dauerte das Aufwachen deutlich über eine Minute, manchmal wirklich lästig.

Wie sich herausstellt, war das zwar unter Mac OS X Leopard (10.5) noch der beste Kompromiß, aber mit Snow Leopard (10.6) wurde eine neue Option eingeführt. Der Befehl der Wahl für ältere MacBooks heißt jetzt wie folgt, einzugeben als Kommandozeile im Terminal (auf der Festplatte unter Programme -> Dienstprogramme):

sudo pmset -a hibernatemode 25

Vorher kann man mit

pmset -g

die aktuellen Einstellungen abfragen, und mit

man pmset

bekommt man alles im Detail erklärt. Um die Einstellung verändern zu können, muß man als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sein, im Terminal wird das Paßwort abgefragt.

Mit „hibernatemode 25“ erreicht man, ähnlich wie früher mit „hibernatemode 1“, daß im Ruhezustand sofort der gesamte RAM-Inhalt auf die Festplatte gespeichert und der Mac anschließend komplett ausgeschaltet wird. Der Unterschied besteht darin, daß der neue Modus 25 zunächst über das Virtual-Memory-System soviele aktive RAM-Bereiche wie möglich auslagert, der Speicher also weitgehend freigeräumt wird. Dadurch müssen beim späteren Einschalten wesentlich weniger Daten eingelesen werden, bevor der Rechner wieder aktiviert werden kann, und die Wartezeit wird erheblich verkürzt.

Dafür dauert die Einschlafphase etwas länger. Für eine SSD ist das unerheblich, da Erschütterungen dem Flash-Speicher nichts anhaben können. Bei einem MacBook mit einer mechanischen Festplatte sollte man aber wie immer das Erlöschen der Schlaf-LED abwarten, bevor man es zusammenklappt und wegpackt. Die Festplatte freut sich, ihre Arbeit in Ruhe schüttelfrei beenden zu dürfen.

Beim neuen MacBook Air (2010) kann man sich diese ganze Prozedur übrigens sparen. Wie uns „pmset -g“ mitteilt, unterstützt es die neue „deepsleep“ Funktion, im Lieferzustand ist „hibernatemode“ auf 3, „deepsleep“ auf 1 und „deepsleepdelay“ auf 4200 gesetzt.

Das bedeutet, daß beim Zuklappen das neue MacBook Air zunächst den Speicherinhalt im normalen Verfahren (hibernatemode 3) auf die Festplatte speichert und dann nach 70 Minuten (4200 Sekunden) den Strom ausschaltet. Wird es innerhalb der 70 Minuten wieder aufgeweckt, ist es sofort einsatzbereit, wie beim herkömmlichen Ruhezustand. Dauert die Ruhephase länger, so muß es seinen RAM-Inhalt wieder von der SSD einlesen, was beim alten Modell eine Minute und länger gedauert hat. Erstaunlicherweise geht es aber beim neuen MacBook Air in wenigen Sekunden – ein feiner Zauber!

Am besten also doch ein neues MacBook Air kaufen.

Schriftprobleme in Mac OS X 10.6.7

24. April 2011

Nachtrag 26.04.2011: Der folgende Artikel ist soeben gegenstandslos geworden. Apple hat das Snow Leopard Schrift-Update herausgegeben, das die beschriebenen Probleme behebt, erhältlich über die Apple-Softwareaktualisierung. (Installer zum Download hier.) Wer zwischenzeitlich den unten erwähnten „FontFix10.6.7“ installiert hat, sollte unbedingt zunächst erneut das Mac OS X 10.6.7 Update installieren, um alles auf einen einheitlichen Stand zu bringen.

Fehlerhafte PDFs, die mit 10.6.7 ohne Schrift-Update erstellt wurden, bleiben allerdings fehlerhaft. Sie können zwar mit der Apple Vorschau geöffnet werden, aber selbst wenn sie dort über Drucken -> Als PDF sichern erneut gespeichert werden, bringen sie Adobe Acrobat weiterhin zum Absturz. Sie müssen also komplett neu erstellt oder wie unten beschrieben über GhostScript konvertiert werden.

Apple bringt uns im Mac OS X 10.6.7 Update viele Verbesserungen, aber leider auch ein gewichtiges Problem. In 10.6.7 wurde die Schriftverwaltung verändert, um eine Sicherheitslücke in den Apple Type Services zu schließen. Theoretisch kann auf früheren Systemversionen über eine speziell manipulierte Schrift beliebiger Programmcode ausgeführt werden. Zum Glück sind solche Schriften (Volksmund: Viren) noch nicht in freier Wildbahn gesichtet worden.

Leider vertragen sich die neuen Systemroutinen nicht gut mit anderen Programmen, insbesondere werden Schriften im OpenType-PostScript-Format nicht korrekt verarbeitet. Die fraglichen Schriften tragen meistens die Namensendung „.otf“, genau kann man das Format einer installierten Schrift über die Apple Schriftsammlung (Programme -> Dienstprogramme) erfragen, dort über das Menü Vorschau -> Schriftinformationen einblenden.

Man hat den Eindruck, daß Apple dieses Update überhastet freigegeben hat.

In antiken Programmen wie dem nach wie vor beliebten FreeHand kann es zu einer verzerrten Schriftdarstellung kommen:

Moderne Programme wie Apple TextEdit stellen die Schrift zwar meist korrekt dar, aber bei der Umwandlung in ein PDF (Drucken -> PDF -> Als PDF sichern) werden die betroffenen Schriften in einem Format eingebettet, das nur auf Mac OS X 10.6.7 funktioniert. Adobe Acrobat, auch in der ganz neu aktualisierten Fassung 9.4.4, stürzt beim Öffnen solcher PDFs ab oder stellt sie unvollständig dar. Dasselbe gilt für die Übernahme der PDFs in andere Adobe-Programme oder auf früheren Mac-OS-X-Versionen in beliebige Programme. Wird ein PDF andererseits über die Adobe-Programme erstellt, etwa durch Export aus InDesign oder Illustrator, kommt im Hintergrund Adobes Distiller zum Einsatz, der neue Programmcode von Apple bleibt außen vor, und die PDFs verhalten sich wie gewohnt.

Neben den PDF-Problemen kommt es unter 10.6.7 aber auch zu Fehlern beim Ausdruck auf manchen PostScript-Druckern, auch aus Adobe-Programmen. Es sind anscheinend vor allem Drucker mit Adobe-PostScript betroffen, die den Druckvorgang entweder mit Fehlermeldung abbrechen oder unvollständige oder verzerrte Seiteninhalte ausgeben.

Bleibt die Frage: Was tun?

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Wenn iPhone-Mail mal lahmt…

7. Oktober 2010

Manchmal will das Mail-App auf dem iPhone nicht so recht den Inhalt der Emails anzeigen. Besonders beim aktuellen iOS 4 scheint das ein Problem zu sein.

In der Liste der Emails werden sie dann noch samt Textvorschau dargestellt, aber wenn man eine Email antippt, erscheint der Kopfteil mit Absender und Betreff, gefolgt von einem leeren, weißen Inhalt.

Offenbar ist in solchen Fällen Mail einfach müde. Durch das Multitasking in iOS 4 kann das Mail-App lange Zeit im Hintergrund offenbleiben, auch wenn man im Vordergrund andere Apps benutzt. Irgendwann wird ihm alles zuviel.

Die Abhilfe ist einfach: Man muß Mail beenden und neu starten. Dazu (und das gilt nur für iOS 4) drückt man zweimal in kurzer Folge die Home-Taste. Unten auf dem Schirm erscheint die Liste der zuletzt ausgeführten Apps. Dort drückt man länger auf Mail, bis die Icons zu zappeln beginnen. Mit einem Tipp auf das rote Minuszeichen auf dem Mail-Icon wird Mail beendet, und wenn man noch zweimal kurz auf die Home-Taste drückt, verschwindet der Multitasking-Manager wieder. Zu dieser Prozedur gibt es auch bei Apple eine Kurzanleitung.

Nicht ideal, aber iOS 4.2, das man für November erwartet, wird nebst anderen Mirakeln uns hoffentlich ein noch besseres Mail bescheren.