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	<title>Chris Ferebee, Frankfurt &#187; Storage</title>
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	<description>Stets am Rande des digitalen Wahnsinns.</description>
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		<title>Frankfurt TEILT 2011 mit action medeor</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Frankfurt TEILT Aktion der Frankfurter Agentur Hab&#38;Gut gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk medeor, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert medeor den Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1409" title="Frankfurt TEILT" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/10/frankfurt-teilt.gif" alt="" width="260" height="110" />Im Rahmen der <a href="http://www.frankfurt-teilt.de/we-share/details/details.html?details_id=93">Frankfurt TEILT</a> Aktion der Frankfurter Agentur <a href="http://www.habundgut.ch/">Hab&amp;Gut</a> gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk <a href="http://www.medeor.org/">medeor</a>, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert <strong>medeor</strong> den Aufbau <a href="http://www.medeor.org/Projekte/Lokale-Produktion">inländischer Produktionsstätten</a> für kostengünstige Medikamente zur Behandlung von Malaria und HIV.</p> <p>Ich leiste in Frankfurt Service vor Ort für Macintosh, iPhone/iPad und Netzwerke und dank <a href="http://www.teamviewer.com/de/index.aspx">TeamViewer</a> für Macintosh weltweit in <a href="http://www.ferebee.net/fernwartung/">Fernwartung</a>. Gerne verkaufe ich auch ein individuell zusammengestelltes Macintosh-System.</p> <p>Zum Schluß noch ein besonderes Angebot für Neu- und Bestandskunden, denn mit meinem Dienst zur Sicherung Eurer Serverdaten über Eure bestehende Internetverbindung könnt Ihr alle gleichermaßen <strong>medeor</strong> unterstützen: Von allen Datensicherungsverträgen spende ich <strong>25% der Umsätze im letzten Quartal 2011.</strong></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>MacBook Pro und moderne SATA-Festplatten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu meinem Artikel über den Einbau großer Festplatten im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser m. g. in einem Kommentar berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem Artikel über den <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/">Einbau großer Festplatten</a> im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/#comment-1152">m. g. in einem Kommentar</a> berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen sein dürfte, habe ich meine Antwort aus dem Kommentarbereich jetzt in diesen neuen Artikel verlegt.</p> <p>Solche Probleme treten wohl gelegentlich auf – allerdings nicht nur mit den 12,5 mm überhohen Festplatten ab 750 GB, sondern ganz allgemein mit aktuellen SATA-Festplatten im MacBook Pro der zweiten Unibody-Serie (<a rel="nofollow" href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/stats/macbook-pro-core-2-duo-2.53-aluminum-15-mid-2009-sd-unibody-specs.html">Mid-2009</a>).</p> <p><span id="more-1282"></span>Das Problem ist, daß diese Rechner von Apple nur mit der ersten SATA-Spezifikation (1,5 Gbit/s) validiert wurden, und alle werksseitig installierten Festplatten in ihrer Firmware auf 1,5 Gbit/s beschränkt sind. Als die ersten Anwender ihre Rechner durch nachträglich eingebaute SSDs aufbohren wollten, wurde das zum Engpaß, und um das allgemeine Geschrei zu dämpfen, brachte Apple schließlich das <a rel="nofollow" href="http://support.apple.com/downloads/MacBook_Pro_EFI_Firmware_Update_1_7_?viewlocale=de_DE">MacBook Pro EFI Firmware Update 1.7</a> heraus, mit dem auch SATA 3,0 Gbit/s unterstützt wird.</p> <p>Leider zeigt sich, daß nicht alle MacBook Pro die höhere Taktung wirklich verkraften. Bei einigen treten mehr oder weniger häufig Übertragungsfehler auf der SATA-Schnittstelle auf, die sich früher oder später durch Abstürze oder Datenverlust bemerkbar machen. Daher teste ich jeden Rechner nach der Installation einer neuen Festplatte mit <a rel="nofollow" href="http://diglloydtools.com/disktester.html">DiskTester</a>.</p> <p>Jeder Rechner reagiert anders, und die Probleme betreffen nicht einheitlich bestimmte Festplattenmodelle. Möglicherweise spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, von der Qualität der im jeweiligen Rechner verbauten SATA-Kabel bis hin zu Exemplarstreuungen irgendwelcher Bauteile auf der Hauptplatine. Genaueres weiß wohl nur Apple. Trotz allem kann man sagen: Die Probleme sind im Einzelfall gravierend, aber nur wenige Rechner sind betroffen, und die meisten Aufrüstungen verlaufen problemlos.</p> <p>Das Thema wurde schon seinerzeit heftig diskutiert, als man feststellte, daß die Aufrüstung mit 500 GB Festplatten manchmal zu den gleichen Problemen führte. Im nachhinein gesehen hätte Apple die Aktualisierung auf EFI Firmware 1.7 nicht auf breiter Front anbieten sollen – man wäre besser bei Version 1.6 und seiner Beschränkung auf 1,5 Gbit/s SATA geblieben, was selbst die schnellsten aktuellen magnetischen Festplatten kaum in ihrer Übertragungsgeschwindigkeit beschneidet. (Lediglich bei den aus Flash-Speichermodulen aufgebauten SSDs sieht die Sache anders aus.)</p> <p>Manche Festplatten lassen sich per Firmware-Einstellung oder Jumper auf 1,5 Gbit/s drosseln, wie es bei den damals werksseitig von Apple installierten Festplatten der Fall war. Bei der 1 TB Western Digital WD10TPVT geht das leider nicht, zumindest konnte mir auch der technische Support von WD keinen entsprechenden Hinweis geben.</p> <p>Es gibt dennoch eine Lösung, zumindest für furchtlose Anwender mit MacBook Pro Mid-2009. Mit einem Apple-internen Tool kann man die Aktualisierung auf Firmware 1.7 rückgängig machen und auf Version 1.6 zurückrüsten, was die SATA-Schnittstelle auf 1,5 Gbit/s bremst und in den meisten Fällen die Probleme zuverlässig behebt.</p> <p>Natürlich ist wie bei jeder Firmware-Manipulation große Vorsicht geboten, und man sollte sich genau vergewissern, daß der eigene Rechner für die Firmware-Version 1.6 tatsächlich geeignet ist. Wer nicht weiß, was er tut, sollte lieber die Finger davonlassen, weshalb ich hier auf genauere Ausführungen verzichte. Erfahrungsberichte und ein Link zum Downgrade-Tool finden sich aber in dieser <a rel="nofollow" href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=729883&amp;page=13">Forumsdiskussion bei MacRumors</a>.</p> <p>Ein Fall ist mir immerhin schon bekannt, in dem die SATA-Fehler durch die Rückrüstung auf Firmware 1.6 dauerhaft behoben wurden.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Snow Leopard Server und Time Machine</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Mac OS X Server 10.6 ist nun bald ein Jahr alt, und mit Time Machine läßt sich genauso einfach eine automatische Sicherung des Servers einrichten wie in der Arbeitzplatzversion von Mac OS X. Da möchte man doch hoffen, daß sie Sache zuverlässig funktioniert, auch wenn Apple darauf hinweist, daß einige Daten wie Emails, Kalender und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X_Server" target="_blank">Mac OS X Server 10.6</a> ist nun bald ein Jahr alt, und mit Time Machine läßt sich genauso einfach eine automatische Sicherung des Servers einrichten wie in der Arbeitzplatzversion von Mac OS X. Da möchte man doch hoffen, daß sie Sache zuverlässig funktioniert, auch wenn Apple <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?path=ServerAdmin/10.6/de/asafc284c9.html" target="_blank">darauf hinweist</a>, daß einige Daten wie Emails, Kalender und nicht zuletzt Open Directory, das Verzeichnis der auf dem Server angelegten Benutzer, über Time Machine nicht gesichert werden.</p> <p>Dem ist aber nicht so.</p> <p><span id="more-1223"></span>Wie bereits in Apples eigenen <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11849533" target="_blank">Diskussionsforen zu lesen ist</a>, führt Time Machine, zumindest in den Versionen OS X Server 10.6.3 und 10.6.4, regelmäßig zum Absturz des Open Directory Server-Dienstes. Daraufhin kann sich kein Benutzer mehr am Server anmelden, während bestehende Verbindungen meist bestehen bleiben. Wer nicht innig mit der Handhabung von Open Directory über die Kommandozeile vertraut ist, dem bleibt nur noch ein Neustart des Servers.</p> <p>Fazit: solange dieses Problem nicht abschließend geklärt ist, sollte man am Server lieber Time Machine ausschalten und sich eine andere Form der Datensicherung einrichten, z. B. mit <a href="http://decimus.net/" target="_blank">Decimus Synk</a>. Wer noch eine ältere Version von Mac OS X Server verwendet, kann auch überlegen, vorerst nicht über 10.6.2 hinaus zu aktualisieren – da scheint zumindest dieser Fehler nicht aufzutreten.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>1 TB für MacBook Pro endlich lieferbar!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich die erste 1 TB SATA-Festplatte von Western Digital im 2,5&#8243; Notebookformat erhalten, die Lieferprobleme der letzten 8 Monate scheinen überwunden zu sein. Daher biete ich ab sofort meinen geplanten Aufrüstservice an. Für 349 EUR inkl. MwSt. statte ich alle MacBook Pro „Unibody“ Modelle 13-17&#8243; sowie ältere MacBook Pro 17&#8243; mit einer 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich die erste <strong>1 TB SATA-Festplatte</strong> von Western Digital im <strong>2,5&#8243; Notebookformat</strong> erhalten, die Lieferprobleme der letzten 8 Monate scheinen überwunden zu sein.</p> <p>Daher biete ich ab sofort meinen geplanten <strong>Aufrüstservice</strong> an. Für 349 EUR inkl. MwSt. statte ich alle MacBook Pro „Unibody“ Modelle 13-17&#8243; sowie ältere MacBook Pro 17&#8243; mit einer 1 TB großen internen Festplatte aus. („Unibody“ sind alle Modelle, die so aussehen, eingeführt ab Herbst 2008: <span id="enkoder_1_1751778384">Apple zum Thema Unibody</span><script type="text/javascript">
/* <!-- */
function hivelogic_enkoder_1_1751778384() {
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}
hivelogic_enkoder_1_1751778384();
var span = document.getElementById('enkoder_1_1751778384');
span.parentNode.removeChild(span);
/* --> */
</script>.</p> <p>Und wie funktioniert das im Detail?</p> <p><span id="more-1159"></span>Ich verwende die Western Digital <a href="http://www.wdc.com/de/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">WD10TPVT</a>, nachdem die ursprünglich angekündigte <a href="http://www.wdc.com/en/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">WD10TEVT</a> nie in Stückzahlen ausgeliefert wurde. Die WD10TPVT unterscheidet sich durch eine leicht geringere Umdrehungsgeschwindigkeit (5200 UpM statt 5400) und die neue 4K-Sektorgröße, die für moderne Betriebssysteme nur Vorteile bringt, z. B. eine <a href="http://storagemojo.com/2009/12/21/why-we-need-4k-drives/" target="_blank">bessere Fehlerkorrektur</a>.</p> <p>Wie ihre verschollene Schwester ist die WD10TPVT dicker als das übliche Notebookformat &#8211; 12,5 statt 9,5 mm hoch &#8211; denn sie ist mit drei statt zwei Scheiben aufgebaut.</p> <p>Viele Notebooks können nur Festplatten bis 9,5 mm Bauhöhe aufnehmen, aber das Unibody Gehäuse der neueren MacBook Pro Modelle ist so platzsparend angelegt, daß tatsächlich auch 12,5 mm hohe Festplatten problemlos hineinpassen.</p> <p>Selbstaufrüster aufgepaßt! Nicht jede überhohe Festplatte ist geeignet. <a href="http://www.ferebee.net/2010/02/die-sache-mit-den-grossen-festplatten/">Wie schon berichtet</a> gibt es z. B. von Seagate eine 1 TB 2,5&#8243; Festplatte, die aber 15 mm hoch ist. Das ist definitiv zuviel, selbst fürs Unibody-Gehäuse. Also vorher Herstellerspezifikationen studieren.</p> <p>Was auch nicht geht, sind 12,5 mm hohe Festplatten im weißen Unibody MacBook (ohne Pro). Dort ist der Festplattenschacht etwas flacher, und es fehlen ca. 1,5 mm, um den Gehäuseboden noch plan aufschrauben zu können.</p> <p>Man darf spekulieren, daß die nächste Generation MacBook Pro, die wir alle seit Januar stündlich erwarten, im flachen Innenleben mit dem weißen MacBook gleichziehen und so wieder 1-2 mm schlanker werden wird. Bis dahin scheint aber die aktuelle Generation für das 12,5 mm Format wie geschaffen. Im Foto ist ein MacBook Pro 13&#8243; mit WD10TPVT zu sehen &#8211; funktioniert hervorragend, paßt wie angegossen und ist mit einer Schreib- und Lesegeschwindigkeit von ca. 80 MB/s (außen) bis 40 MB/s (innen) vergleichbar schnell wie die gängige 500 GB WD5000BEVT. Also: nichts wie ran!</p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-1160" title="WD10TPVT im MacBook Pro 13" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/04/wd10tpvt-mbp.jpg" alt="" width="450" height="222" /></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Die Sache mit den großen Festplatten&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Im September 2009 habe ich einen Artikel über große Festplatten für MacBook (Pro) und Mac mini veröffentlicht. Die Idee war, die Western Digital WD10TEVT zu verbauen: eine 2,5&#8243; Festplatte, die etwas über das normale Notebookformat hinausgeht, denn sie hat anstelle der gängigen zwei Magnetscheiben drei und ist daher statt der üblichen 9,5 mm satte 12,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-771" title="1 TB im Taschenformat" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/scorpio-1tb-150x116.jpg" alt="" width="150" height="116" />Im September 2009 habe ich einen <a href="http://www.ferebee.net/2009/09/grosse-festplatten-in-macbook-pro-und-mac-mini/">Artikel über große Festplatten</a> für MacBook (Pro) und Mac mini veröffentlicht. Die Idee war, die <a href="http://www.wdc.com/en/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">Western Digital WD10TEVT</a> zu verbauen: eine 2,5&#8243; Festplatte, die etwas über das normale Notebookformat hinausgeht, denn sie hat anstelle der gängigen zwei Magnetscheiben drei und ist daher statt der üblichen 9,5 mm satte 12,5 mm hoch.</p> <p>Aus theoretischen Überlegungen, Tests mit älteren dicken Festplatten und Augenzeugenberichten im Internet habe ich geschlossen, daß die 12,5 mm dicken Festplatten in die MacBook Pro „Unibody“ Modelle (ab Ende 2008) passen müßten, aber auch in den Mac mini. Da viele Besucher dieser Website sich offenbar für dieses Thema interessieren, berichte ich jetzt über den aktuellen Stand der Erkenntnis.</p> <p><span id="more-1131"></span>Leider konnte ich bis heute noch keine einzige <strong>WD10TEVT</strong> verbauen, denn die von Western Digital genannten Liefertermine sind allesamt ergebnislos verstrichen. Western Digital hat zwischenzeitlich die Modellnummer in <strong>WD10TPVT</strong> geändert, aber die Lieferbarkeit hat sich trotzdem nicht verbessert. Warum das so ist, weiß niemand. Man kann spekulieren, daß es bei der Produktion zu technischen Problemen gekommen ist, denn nach wie vor ist kein anderer Hersteller in der Lage, eine vergleichbare Festplatte zu liefern.</p> <p>Wir können also nur weiter warten, oder uns mit den 640 GB begnügen, die sich problemlos in alle MacBook, MacBook Pro und Mac mini (Intel) Modelle einbauen lassen.</p> <p>Es gibt noch mindestens drei andere Ansätze, 1 TB Kapazität in ein MacBook Pro zu bringen, wovon allerdings nur eine funktioniert. Um meinen Lesern Irrwege zu ersparen, folgt eine Übersicht.</p> <h4>MCE Optibay</h4> <p>Wie schon im ersten Artikel berichtet, kann man in fast allen Apple-Notebooks das optische Laufwerk durch eine Festplatte ersetzen, was je nach Einzelfall mehr oder weniger kompliziert ist. Der Hersteller <a href="http://www.mcetech.com/optibay/" target="_blank">MCE</a> bietet entsprechende Adapterrahmen an, und auf MacUser.de gibt es eine <a href="http://www.macuser.de/forum/f10/optibay-2te-festplatte-304591/" target="_blank">umfangreiche Diskussion</a> zum Thema. Für meine Kunden führe ich entsprechende Umbauten selbstverständlich gerne durch.</p> <p>Somit hat man zwar nicht eine große, aber doch zwei kleinere Festplatten. Bei normaler Bauhöhe von 9,5 mm wären das derzeit maximal 2 x 640 GB.</p> <p>Eins sollte man bedenken: Der Apple DVD-Player funktioniert nur mit einem internen SuperDrive. Falls man Video-DVDs abspielen möchte, hilft ein externes DVD-Laufwerk bestenfalls mit anderen Programmen wie <a href="http://www.videolan.org/" target="_blank">VLC</a> weiter, aber darauf sollte man sich nicht verlassen.<br /> <img class="alignright size-full wp-image-1134" title="1 TB in der Hosentasche" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/02/wd-mypp-1tb.jpg" alt="" width="140" height="197" /></p> <h4>Western Digital 1 TB USB-Taschenfestplatte</h4> <p>Die zum internen Einbau geeignete 2,5&#8243; SATA-Festplatte mit 1 TB von Western Digital ist ja nicht lieferbar. Das gilt aber nicht für eine an sich sehr schmucke und handliche externe Taschenfestplatte mit USB-Anschluß, die <a href="http://fere.be/amzpp1tb/" target="_blank">Western Digital My Passport Essential 1TB</a> (Amazon Affiliate-Link).</p> <p>Anscheinend wird dort die gleiche Festplattenmechanik verwendet, die als interne SATA-Version so lange auf sich warten läßt. So könnte man auf die Idee kommen, die USB-Taschenfestplatte zu kaufen, das Gehäuse auseinanderzunehmen und die enthaltene Festplatte zu befreien, um sie in den Mac zu transplantieren. So etwas haben wir in der Vergangenheit schon öfter gemacht, also warum nicht?</p> <p>Es gibt einen Grund: Die im schmucken und tatsächlich sehr kompakten Gehäuse enthaltene Festplatte ist mitnichten, wie sonst bisher üblich, eine SATA-Version, die über eine zusätzliche Adapterplatine mit einem USB-Anschluß versehen wird. Nein, Western Digital hat hier den USB-Controller direkt auf der Hauptplatine der Festplatte integriert. Kostensparend, aber für unsere Zwecke leider völlig ungeeignet:</p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-1149" title="Wo gibt’s denn sowas!" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/02/wd-1tb-usb.jpg" alt="" width="440" height="130" /></p> <h4>Seagate 1 TB Taschenfestplatte</h4> <p>Auch von Seagate gibt es eine 1 TB Taschenfestplatte, die <a href="http://fere.be/amzfa1tb" target="_blank">FreeAgent Go 1TB</a> (Amazon Affiliate-Link). Anders als bei Western Digital wird hier eine SATA-Festplatte mit Adapterplatine verbaut. Die gleiche Seagate SATA 1 TB wird anscheinend auch in anderen Taschenfestplatten verwendet, z. B. von Freecom. Da kommt man natürlich auf die Idee, diese Taschenfestplatte zur Mac-Aufrüstung zu schlachten. Ein Leser dieser Website hat es sogar ausprobiert und mir erschrocken berichtet, denn: es funktioniert nicht.</p> <p>Das Problem ist diesmal ein anderes. Die Seagate 1 TB 2,5&#8243; Festplatte verwendet anstelle der drei Magnetscheiben, die Western Digital verbaut, sogar vier. Damit wächst die Gesamtbauhöhe auf stattliche 15 mm, und das geht nun wirklich in keinen Mac. Schade!</p> <p>Auf der englischen Website <strong>Accelerate Your Mac</strong> gibt es einen kleinen <a href="http://www.xlr8yourmac.com/archives/nov09/112309.html" target="_blank">Fotobericht</a> zum Thema.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Snow Leopard, SoftRAID, Kernel Panic</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2009/09/snow-leopard-softraid-kernel-panic/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 18:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Snow Leopard hat mein Mac Pro plötzlich wieder Kernel Panics. Wo gibt&#8217;s denn sowas? Da ist wohl ein Bug irgendwo zwischen Apple-Kernel und dem SoftRAID-Treiber. Das ist hier im Umfeld das erste schwerwiegende Problem bei der Umstellung auf Snow Leopard. Dabei ist doch gerade SoftRAID sonst für Kooperationswillen und Betriebssicherheit bekannt. Möglicherweise sind allerdings auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-795" title="Sie müssen Ihren Computer neu starten." src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/kernel-panic.jpg" alt="Sie müssen Ihren Computer neu starten." width="208" height="117" />Seit Snow Leopard hat mein Mac Pro plötzlich wieder Kernel Panics. Wo gibt&#8217;s denn sowas?</p> <p>Da ist wohl ein Bug irgendwo zwischen Apple-Kernel und dem <a title="SoftRAID, die bessere Plattenspiegelung" href="http://www.softraid.com/" target="_blank">SoftRAID</a>-Treiber.</p> <p>Das ist hier im Umfeld das erste schwerwiegende Problem bei der Umstellung auf Snow Leopard. Dabei ist doch gerade SoftRAID sonst für Kooperationswillen und Betriebssicherheit bekannt.</p> <p>Möglicherweise sind allerdings auch RAID-Spiegel betroffen, die mit dem Apple Festplatten-Dienstprogramm angelegt wurden.</p> <p>In einem Apple-Diskussionsforum verspricht ein SoftRAID-Mitarbeiter <a title="Diskussion bei Apple" href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2132037&amp;start=15&amp;tstart=1" target="_blank">schnelle Linderung</a> – mehr dazu hoffentlich bald.</p> <p><em><strong>Nachtrag 14.09.2009:</strong> Es soll sich tatsächlich um einen Fehler im Apple-Kernel von 10.6.0 und 10.6.1 handeln. Wer SoftRAID verwendet, sollte vor einem Upgrade auf Snow Leopard die Freigabe von SoftRAID 4.0 abwarten oder sich für eine Interimslösung beim hervorragenden Email-Support von SoftRAID melden. Alternativ wird vielleicht Apple in Mac OS X 10.6.2 den Fehler beheben. Ich werde berichten.</em></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>SATA-/eSATA-Karten in Snow Leopard</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorteile der SATA- und eSATA-Festplatten-Controller von JMicron hatte ich bereits beschrieben. Mit dem Erscheinen von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) kommt ein neuer hinzu. Während viele Anwender anderer Karten über Probleme klagen oder bis zum Erscheinen neuer Treiber den Totalausfall ihrer zusätzlichen Festplatten hinnehmen müssen, funktionieren preiswerte JMicron-Controller weiter fehlerfrei mit den von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorteile der SATA- und eSATA-Festplatten-Controller von JMicron <a title="ferebee.net im Juni 2009" href="http://www.ferebee.net/2009/06/externe-festplatten-mit-esata/" target="_self">hatte ich bereits beschrieben</a>.</p> <p>Mit dem Erscheinen von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) kommt ein neuer hinzu.</p> <p>Während viele Anwender anderer Karten über Probleme klagen oder bis zum Erscheinen neuer Treiber den Totalausfall ihrer zusätzlichen Festplatten hinnehmen müssen, funktionieren preiswerte JMicron-Controller weiter fehlerfrei mit den von Apple stillschweigend mitgelieferten Treibern. Danke, Apple!</p> <p><em><strong>Nachtrag 20.02.2010:</strong> Wie nanofunk unten im Kommentar schreibt, ist mit den Karten für den ExpressCard-Slot in vielen MacBook-Pro-Modellen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich hatte selbst kürzlich has Problem, daß eine Karte zwar erkannt, dann aber wegen angeblich überhöhten Stromverbrauchs deaktiviert wurde. Also Vorsicht.</em></p> <p><em>Im Mac Pro hingegen funktioniert meine eSATA-PCIe-Karte wunderbar. Es ist eine </em><a href="http://fere.be/ds30103" target="_blank"><em>Digitus DS-30103</em></a><em> mit JMB363-Controller (Amazon-Affiliate-Link). Achtung, es gibt auch eine DS-30102 mit einem Controller von Silicon Image – davon würde ich abraten.</em></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Große Festplatten in MacBook Pro und Mac mini</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 14:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachtrag 13.02.2010 zu diesem Artikel: Die besprochenen Festplatten sind nun seit fast einem halben Jahr nicht lieferbar. Näheres dazu in einem neuen Artikel auf dieser Website. Neuerdings sind 2,5” Festplatten mit 750 GB lieferbar, in ein paar Wochen sogar mit 1 TB. Nur verwendet Apple in allen Notebooks sowie im Mac mini Festplatten mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Nachtrag 13.02.2010</em></strong><em> zu diesem Artikel: Die besprochenen Festplatten sind nun seit fast einem halben Jahr nicht lieferbar. Näheres dazu in einem </em><a href="http://www.ferebee.net/2010/02/die-sache-mit-den-grossen-festplatten/"><em>neuen Artikel</em></a><em> auf dieser Website.</em></p> <p><img class="alignright size-medium wp-image-771" title="1 TB im Taschenformat" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/scorpio-1tb-240x186.jpg" alt="1 TB im Taschenformat" width="240" height="186" /></p> <p>Neuerdings sind 2,5” Festplatten mit 750 GB lieferbar, in ein paar Wochen sogar mit 1 TB. Nur verwendet Apple in allen Notebooks sowie im Mac mini Festplatten mit der üblichen Bauhöhe von 9,5 mm. Die neuen extragroßen Festplatten haben drei Magnetscheiben und sind deshalb 12,5 mm hoch, was schon seit längerem aus der Mode gekommen ist. Paßt nicht? Paßt doch…</p> <p><span id="more-764"></span>Die meisten MacBook (Pro) Unibody können auch 12,5 mm hohe Festplatten aufnehmen. Daher biete ich meinen Kunden ab sofort alle aktuellen MacBook Pro Modelle mit Festplattenkapazitäten bis 1 TB an. Ebenso rüste ich natürlich gerne vorhandene Notebooks auf.</p> <p>Wohlgemerkt: Hierbei wird die werksseitig installierte Festplatte ersetzt, das DVD-Laufwerk bleibt erhalten. Unabhängig davon gibt es einen Zubehörsatz zum Einbau einer zweiten Festplatte in viele MacBook Pro Modelle, das <a title="MCE Technologies" href="http://www.mcetech.com/optibay/" target="_blank">MCE OptiBay</a>. Wer auf sein DVD-Laufwerk verzichtet, erhält damit modellabhängig weitere 640 GB oder gar 1 TB internen Speicherplatz.</p> <p>Auch der Mac mini bietet neue Aufrüstmöglichkeiten. Der „alte“ mini – Core Solo/Duo aus 2006 und Core 2 Duo aus 2007 mit Intel GMA 950 Chipsatz – kann eine 12,5 mm hohe SATA-Festplatte aufnehmen und läßt sich so bis 1 TB intern erweitern. Der Platz ist eng, im Einzelfall muß man etwas feinmechanisch nachhelfen. Allerdings sitzt die Festplatte dann direkt unter dem DVD-Laufwerk, der Luftkanal für die Festplattenkühlung ist versperrt. Man sollte überlegen, das DVD-Laufwerk auszubauen, um so die Kühlung zu verbessern. Theoretisch könnte man anstelle des DVD-Laufwerks eine zweite Festplatte einbauen, aber es steht nur ein PATA-Kanal zur Verfügung, und die größte lieferbare PATA-Festplatte im 2,5&#8243;-Format faßt 320 GB. Das lohnt kaum den Aufwand für die benötigten speziellen Adapter.</p> <p>Für den „neuen“ mini – Core 2 Duo mit NVIDIA GeForce 9400M Chipsatz aus 2009 – gilt zunächst dasselbe. Da aber hier ein modernes SATA-DVD-Laufwerk verbaut ist, kann man das DVD-Laufwerk <a title="Anleitung bei iFixit" href="http://www.ifixit.com/Guide/Repair/Mac-mini-Model-A1283-Terabyte-Drive/660/1" target="_blank">mit einiger Bastelarbeit</a>, aber ohne exotische Adapter durch eine zweite Festplatte ersetzen.</p> <p>Somit kann ich interessierten Kunden den neuen Mac mini mit bis zu 2 TB internem Festplattenplatz anbieten, oder 1 TB gespiegelt. Kein schlechter Server!</p> <p>Und was ist mit dem Mac mini G4? Anstelle der vorhandenen PATA-Festplatte baue ich dort gerne 320 GB ein. Weitere Aufrüstungen fallen in den Bereich der Oldtimer-Restauration und sind unter normalen wirtschaftlichen Gesichtspunkten wenig sinnvoll.</p> <p>Fast alle PowerBooks und iBooks (mit PowerPC-Prozessor) können auf 320 GB erweitert werden, und fast alle MacBook (Pro) – außer Air – vertragen 640 GB.</p> <p>Da ist doch für jeden etwas dabei.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Fremdfestplatten im neuen MacBook Pro</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2009/08/fremdfestplatten-im-neuen-macbook-pro/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue MacBook Pro „Sommer 2009“ (mit dem nichtbenutzerwechselbaren Akku und dem SD-Kartensteckplatz) konnte bei Auslieferung seine eingebaute Festplatte nur mit dem älteren „SATA-I“ Standard ansprechen, der eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 1,5 Gbit/s vorsieht, was in der Praxis ca. 150 MByte/s entspricht. Eigentlich genug, denn normale Festplatten leisten auch aktuell kaum mehr als 100 MB/s. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue MacBook Pro „Sommer 2009“ (mit dem nichtbenutzerwechselbaren Akku und dem SD-Kartensteckplatz) konnte bei Auslieferung seine eingebaute Festplatte nur mit dem älteren „SATA-I“ Standard ansprechen, der eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 1,5 Gbit/s vorsieht, was in der Praxis ca. 150 MByte/s entspricht.</p> <p>Eigentlich genug, denn normale Festplatten leisten auch aktuell kaum mehr als 100 MB/s. Aber trotzdem ging ein Aufschrei um die Welt, denn manche anspruchsvollen Anwender wollten ihre Rechner mit „Solid-State Disks“ ausstatten, die mit Flash-Speicher anstelle rotierender Magnetscheiben arbeiten. Die SSDs der Königsklasse reichen durchaus fast an die 300 MB/s heran, die mit dem neueren SATA-II Standard möglich sind. Durch SATA-I werden sie ausgebremst.</p> <p>Apple hat schnell reagiert und mit dem „<a href="http://support.apple.com/downloads/MacBook_Pro_EFI_Firmware_Update_1_7_?viewlocale=de_DE" target="_blank">EFI Firmware Update 1.7</a>“ dem neuen MacBook Pro die Fähigkeit nachgeliefert, auch schnelle SATA-II Festplatten mit ihrer vollen Geschwindigkeit anzusteuern. <strong>Aber Vorsicht:</strong> In der Beschreibung wird auf mögliche Probleme mit vereinzelten SATA-II Festplatten hingewiesen. So heute bei mir geschehen…</p> <p><span id="more-718"></span>Ein MacBook Pro 13&#8243; lief einwandfrei mit einer nachgerüsteten 320 GB Festplatte, Western Dgital Modell WD3200BEVT, Herstellungsdatum September 2008 – bis zum EFI Firmware Update 1.7. Danach wurde sie nicht mehr erkannt, und Apple System Profiler meldete einen Fehler bei der Suche nach SATA-Geräten.</p> <p>Ob der Fehler nun in der Apple-Firmware liegt oder in der Hardware des NVIDIA GeForce 9400M Chipsatz, wen interessiert das schon. Vielleicht funktioniert die WD Festplatte auch nach einem Update der Festplatten-Firmware? Dieses MacBook Pro hat jetzt jedenfalls eine Original-Apple-Festplatte spendiert bekommen.</p> <p>Wie in Foren zu lesen ist, laufen die meisten SSDs mit der neuen EFI Firmware tatsächlich schneller, aber manche funktionieren gar nicht mehr. Also Vorsicht.</p> <p>Wer bei mir eine Festplatte für sein neues MacBook Pro gekauft hat und von dem Problem betroffen ist, dem rüste ich sie natürlich auf eine kompatible Festplatten-Firmeware auf oder tausche sie um.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Externe Festplatten mit eSATA</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nach Apple geht, ist FireWire 800 der Anschluß der Wahl für externe Festplatten. Nach harscher Kritik am fehlenden FireWire-Anschluß des 13&#8243; Alumunium-MacBook hat sich Apple eines besseren besonnen, und fast alle aktuellen Macs bieten FireWire 800. Die Ausnahmen sind das weiße MacBook, das sich aus Kostengründen mit FireWire 400 begnügt, und das MacBook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es nach Apple geht, ist FireWire 800 der Anschluß der Wahl für externe Festplatten. Nach harscher Kritik am fehlenden FireWire-Anschluß des 13&#8243; Alumunium-MacBook hat sich Apple eines besseren besonnen, und fast alle aktuellen Macs bieten FireWire 800. Die Ausnahmen sind das <a href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook/stats/macbook-core-2-duo-2.13-white-13-mid-2009-nvidia-specs.html" target="_blank">weiße MacBook</a>, das sich aus Kostengründen mit FireWire 400 begnügt, und das <a href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook-air/stats/macbook-air-core-2-duo-1.86-13-mid-2009-specs.html" target="_blank">MacBook Air</a>, bei dem schon der viel dünnere USB-Anschluß nur durch einen Klappmechanismus Platz findet.</p> <p><span id="more-487"></span>Das Problem ist nur, daß Festplatten mit FireWire 800 rar und teuer sind. USB 2.0 ist für einfache Anwendungen in Ordnung, aber moderne Festplatten werden dadurch auf ein Drittel ihrer eigentlichen Geschwindigkeit gebremst. In allen aktuellen externen Festplattengehäusen sind SATA-Festplatten verbaut, die eigentlich bis über 100 MB/s leisten können. Durch die Konvertierung auf USB oder FireWire werden sie gebremst: Maximal 35 MB/s über USB 2.0, maximal 45 MB/s über FireWire 400, und immerhin 70 MB/s über FireWire 800.</p> <p>Es geht aber schneller. Mit eSATA kann man die SATA-Schnittstelle, die eigentlich für die rechnerinterne Verkabelung entwickelt wurde, auch extern verwenden, und externe Festplatten mit eSATA sind überall günstig zu haben. Leider findet Apple keinen großen Gefallen daran, und kein Mac wird mit integrierter eSATA-Schnittstelle geliefert.</p> <p>Man kann aber nachrüsten, zumindest beim Mac Pro, beim aktuellen 17&#8243; MacBook Pro und bei den bis vor kurzem noch aktuellen 15&#8243; und 17&#8243; MacBook-Pro-Modellen ohne SD-Kartensteckplatz. Für den Mac Pro braucht man eine PCI-Express-Karte, auch bekannt als PCIe. (PCI-X und PCI passen hingegen nicht.) In das MacBook Pro paßt eine ExpressCard-Steckkarte.</p> <p>Solche Karten werden von Herstellern wie Sonnet angeboten, die Karten aus dem PC-Bereich mit eigenen, für Mac OS X entwickelten Treibern verkaufen.</p> <p>Leider hat sich aber gezeigt, daß diese Treiber nicht immer reibungslos funktionieren, und außerdem sind die Mac-spezifischen Karten recht teuer.</p> <p>Es gibt einen anderen Weg. Apple hat, ohne viel Aufhebens zu machen, in Mac OS X 10.5 einen Treiber für SATA-Controllerchips von JMicron eingebaut. (Der Treiber ist bereits in 10.4 vorhanden, funktioniert dort aber in der Regel nicht zuverlässig.)</p> <p>Insbesondere die beliebten Chips der Serie „JMB36x“ werden unterstützt, z. B. der JMB363, der zwei SATA- oder eSATA-Ports und einen ATA-Port liefert. Ob der ATA-Port funktioniert, da scheiden sich die Geister, aber die SATA- oder e-SATA-Ports arbeiten reibungslos.</p> <p>Es funktionieren fast alle billigen No-Name PCIe- und ExpressCard-Steckkarten mit JMB36x Chip. Die größte Kunst besteht darin, vor dem Kauf herauszufinden, welcher Chip auf der Karte verwendet wird.</p> <p>Anders als bei vielen Mac-spezifischen Karten werden die angeschlossenen Festplatten sogar als vollwertige SATA-Geräte erkannt, man kann daher über das Festplatten-Dienstprogramm den SMART-Status abfragen:</p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-488" title="Festplatte an eSATA-Controller mit JMB363" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/06/eSATA-HD.png" alt="Festplatte an eSATA-Controller mit JMB363" width="403" height="54" /></p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-505" title="eSATA mit SMART-Information!" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/06/eSATA-SMART.png" alt="eSATA mit SMART-Information!" width="403" height="67" /></p> <p>Noch besser geht das, <a href="http://www.ferebee.net/2007/12/sterbende-festplatten-erkennen-mit-diskwarrior/">wie schon einmal beschrieben</a>, mit DiskWarrior:</p> <pre>DiskWarriorDaemon: Spare blocks for ATA device 'WDC WD5000BEVT-22ZAT0', serial number 'WD-###', appear to still be available. (Total Available: 140) (Use Attempts: 0)</pre> <p>Für meine Kunden halte ich geeignete Karten natürlich bereit.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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