Archiv für die Kategorie „Mac OS X“

Snow Leopard, SoftRAID, Kernel Panic

Sonntag, 13. September 2009

Sie müssen Ihren Computer neu starten.Seit Snow Leopard hat mein Mac Pro plötzlich wieder Kernel Panics. Wo gibt’s denn sowas?

Da ist wohl ein Bug irgendwo zwischen Apple-Kernel und dem SoftRAID-Treiber.

Das ist hier im Umfeld das erste schwerwiegende Problem bei der Umstellung auf Snow Leopard. Dabei ist doch gerade SoftRAID sonst für Kooperationswillen und Betriebssicherheit bekannt.

Möglicherweise sind allerdings auch RAID-Spiegel betroffen, die mit dem Apple Festplatten-Dienstprogramm angelegt wurden.

In einem Apple-Diskussionsforum verspricht ein SoftRAID-Mitarbeiter schnelle Linderung – mehr dazu hoffentlich bald.

Nachtrag 14.09.2009: Es soll sich tatsächlich um einen Fehler im Apple-Kernel von 10.6.0 und 10.6.1 handeln. Wer SoftRAID verwendet, sollte vor einem Upgrade auf Snow Leopard die Freigabe von SoftRAID 4.0 abwarten oder sich für eine Interimslösung beim hervorragenden Email-Support von SoftRAID melden. Alternativ wird vielleicht Apple in Mac OS X 10.6.2 den Fehler beheben. Ich werde berichten.

SATA-/eSATA-Karten in Snow Leopard

Samstag, 12. September 2009

Die Vorteile der SATA- und eSATA-Festplatten-Controller von JMicron hatte ich bereits beschrieben.

Mit dem Erscheinen von Snow Leopard (Mac OS X 10.6) kommt ein neuer hinzu.

Während viele Anwender anderer Karten über Probleme klagen oder bis zum Erscheinen neuer Treiber den Totalausfall ihrer zusätzlichen Festplatten hinnehmen müssen, funktionieren preiswerte JMicron-Controller weiter fehlerfrei mit den von Apple stillschweigend mitgelieferten Treibern. Danke, Apple!

Nachtrag 20.02.2010: Wie nanofunk unten im Kommentar schreibt, ist mit den Karten für den ExpressCard-Slot in vielen MacBook-Pro-Modellen nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich hatte selbst kürzlich has Problem, daß eine Karte zwar erkannt, dann aber wegen angeblich überhöhten Stromverbrauchs deaktiviert wurde. Also Vorsicht.

Im Mac Pro hingegen funktioniert meine eSATA-PCIe-Karte wunderbar. Es ist eine Digitus DS-30103 mit JMB363-Controller (Amazon-Affiliate-Link). Achtung, es gibt auch eine DS-30102 mit einem Controller von Silicon Image – davon würde ich abraten.

Apple Mail, Outlook und Kauderwelsch

Samstag, 11. Juli 2009

Wer Email verschickt, muß leider auf das rückständigste aller Email-Programme Rücksicht nehmen, Microsoft Outlook. Auch Outlook 2010, hat Microsoft angekündigt, wird bekloppt sein.

Apple Mail gibt diesem Problem eine zusätzliche Würze. Unter nicht endgültig geklärten Umständen entartet die Email-Kommunikation zwischen Apple Mail und einem mit Microsoft Outlook ausgestatten Kommunikationsgegner manchmal zu einer Schlammschlacht mit sich immer weiter hochschaukelndem Kauderwelsch in den zitierten Passagen, bis schließlich große Teile der Email nur noch in chinesischen oder sonstigen Hieroglyphen erscheinen.

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Warum das MacBook Pro kein internes UMTS-Modem hat

Montag, 29. Juni 2009

Ganz einfach: Apple will uns für das iTablet weichkochen. Anscheinend sind wir noch nicht weich genug, aber es ist ja auch noch nicht Weihnachten.

Externe Festplatten mit eSATA

Sonntag, 28. Juni 2009

Wenn es nach Apple geht, ist FireWire 800 der Anschluß der Wahl für externe Festplatten. Nach harscher Kritik am fehlenden FireWire-Anschluß des 13″ Alumunium-MacBook hat sich Apple eines besseren besonnen, und fast alle aktuellen Macs bieten FireWire 800. Die Ausnahmen sind das weiße MacBook, das sich aus Kostengründen mit FireWire 400 begnügt, und das MacBook Air, bei dem schon der viel dünnere USB-Anschluß nur durch einen Klappmechanismus Platz findet.

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Mac OS X 10.5.7 und die Monitorauflösung

Montag, 15. Juni 2009

Seit ein paar Wochen ist die Aktualisierung auf Mac OS X 10.5.7 verfügbar. Sie behebt laut Apple viele kleine Fehler – auch wenn anscheinend niemand so genau weiß, welche.

Immerhin funktioniert in 10.5.7 die Finder-Suche nach Dateinamen auf beliebigen Server-Laufwerken wieder. Ein Problem in 10.5.6 schränkt nämlich den Finder auf die Spotlight-Suchfunktion ein, was natürlich nur dann funktioniert, wenn es sich um einen Mac-Server mit 10.5.x handelt.

Es gibt aber auch in 10.5.7 einen gravierenden Fehler. So werden die zulässigen Auflösungen mancher externer Monitore nicht mehr richtig erkannt, die Bildschirmdarstellung erscheint daher verzerrt und läßt sich in Systemeinstellungen ? Monitore nicht richtigstellen.

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Mac OS X Benutzernamen ändern

Montag, 1. Juni 2009

Den langen Mac OS X Benutzernamen (z. B. „Steven P. Jobs“) kann man problemlos jederzeit in Systemeinstellungen ? Benutzer ändern.

Den kurzen Benutzernamen (z. B. “steve“) und damit auch den Namen des Benutzerordners („Häuschenordner“) sollte man normalerweise nicht ändern. Falls es aber unbedingt sein muß, gibt es seit Mac OS X 10.5 ein neues, vereinfachtes Verfahren, das Apple im Support-Artikel HT1428 beschreibt.

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Mac OS X 10.5.6 Update

Mittwoch, 14. Januar 2009

Vor kurzem hat Apple das Update auf Mac OS X 10.5.6 freigegeben, abrufbar über das Apple Menü ? Softwareaktualisierung.

Wer seit 10.5.5 Probleme beim Drucken aus Adobe InDesign CS3 hat, wird sich freuen. Seit 10.5.5 hat InDesign auf manchen PostScript-Druckern je nach Papierformat verzerrt ausgedruckt, mit 10.5.6 ist dieses Problem wieder behoben.

Dafür gibt es Probleme mit Personal File Sharing. Wer auf File Sharing angewiesen ist, um von einem Mac auf die Festplatte eines anderen Mac zuzugreifen, sollte nur mit besonderer Vorsicht auf 10.5.6 aktualisieren.

Fernwartung mit Schnitz Remote Lite

Donnerstag, 17. Juli 2008

Wer sich gut auskennt, kann viele Mac-Probleme telefonisch lösen. Aber nicht immer verstehen Helfer und Geholfener einander auf Anhieb, und welcher Anwender möchte schon seitenweise kryptische Einträge aus dem Systemprotokoll vorlesen?

Die Lösung für solche Fälle ist natürlich die Fernwartung. Eine besonders elegante Möglichkeit bietet das wundervolle Programm Schnitz Remote Lite. (weiterlesen…)

Apple Mail und fehlerhafte Anhänge

Donnerstag, 5. Juni 2008

Apple Mail fügt bei Email-Anhängen manchmal zufällige Zeichen an die Datei-Namenserweiterung (Extension) an. Aus “Mein Brief.doc” wird “Mein Brief.doc0″. Kommunikationsgegner aus der Windows-Welt haben dann verständlicherweise Schwierigkeiten, die Anhänge zu öffnen.
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