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	<title>Chris Ferebee, Frankfurt &#187; Mac OS X</title>
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	<description>Stets am Rande des digitalen Wahnsinns.</description>
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		<title>Jetzt liegt es an uns.</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steve Jobs war Buddhist. Das heißt nicht, daß er an Wiedergeburt glaubte, wie BILD schreibt. Aber er wußte, daß wir alle, jeder für sich genommen, kaum der Rede wert sind ohne all die anderen. Nicht das, was wir haben ist wichtig, sondern unser Beitrag, ob groß oder klein, für eine bessere Welt. Steves Berufung war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/home_of_chaos/4645091860/in/photostream/"><img class="alignright size-full wp-image-1433" title="Steve Jobs Portrait" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/10/steve-jobs.jpg" alt="" width="202" height="280" /></a>Steve Jobs war Buddhist.</p> <p>Das heißt nicht, daß er an <a title="BILD: Er war Buddhist, er glaubte an die Wiedergeburt" href="http://www.bild.de/digital/computer/steve-jobs/apple-chef-war-buddhist-glaubte-an-wiedergeburt-20328454.bild.html">Wiedergeburt glaubte</a>, wie BILD schreibt. Aber er wußte, daß wir alle, jeder für sich genommen, kaum der Rede wert sind ohne all die anderen.</p> <p>Nicht das, was wir haben ist wichtig, sondern unser Beitrag, ob groß oder klein, für eine bessere Welt.</p> <p>Steves Berufung war es, Technik nicht als Selbstzweck zu entwickeln oder als Instrument für eine Fach-Elite, sondern als Werkzeug für jedermann. Er wollte etwas schaffen, mit dem alle Menschen arbeiten, spielen, gestalten, lernen, reden und sich freuen können.</p> <p>Wir alle, wie er <a title="We’re all just renting time here on planet Earth." href="http://www.macworld.com/article/162827/2011/10/steve_jobs_making_a_dent_in_the_universe.html">2004 in einem Interview</a> sagte, haben unsere Zeit auf dieser Erde nur gemietet. Seine Zeit war kurz, und doch hat er in dieser Zeit soviel geleistet wie nur ganz wenige.</p> <p>Er hat uns alles gegeben, was er hatte. Es liegt jetzt an uns, etwas daraus zu machen.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Frankfurt TEILT 2011 mit action medeor</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Frankfurt TEILT Aktion der Frankfurter Agentur Hab&#38;Gut gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk medeor, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert medeor den Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1409" title="Frankfurt TEILT" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/10/frankfurt-teilt.gif" alt="" width="260" height="110" />Im Rahmen der <a href="http://www.frankfurt-teilt.de/we-share/details/details.html?details_id=93">Frankfurt TEILT</a> Aktion der Frankfurter Agentur <a href="http://www.habundgut.ch/">Hab&amp;Gut</a> gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk <a href="http://www.medeor.org/">medeor</a>, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert <strong>medeor</strong> den Aufbau <a href="http://www.medeor.org/Projekte/Lokale-Produktion">inländischer Produktionsstätten</a> für kostengünstige Medikamente zur Behandlung von Malaria und HIV.</p> <p>Ich leiste in Frankfurt Service vor Ort für Macintosh, iPhone/iPad und Netzwerke und dank <a href="http://www.teamviewer.com/de/index.aspx">TeamViewer</a> für Macintosh weltweit in <a href="http://www.ferebee.net/fernwartung/">Fernwartung</a>. Gerne verkaufe ich auch ein individuell zusammengestelltes Macintosh-System.</p> <p>Zum Schluß noch ein besonderes Angebot für Neu- und Bestandskunden, denn mit meinem Dienst zur Sicherung Eurer Serverdaten über Eure bestehende Internetverbindung könnt Ihr alle gleichermaßen <strong>medeor</strong> unterstützen: Von allen Datensicherungsverträgen spende ich <strong>25% der Umsätze im letzten Quartal 2011.</strong></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Time Capsule: DHCP-Server deaktivieren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 11:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Apple Time Capsule wird oft unterschätzt und verdient ein Lobeslied auf die Datensicherung – mehr dazu ein andermal. Daneben ist sie aber auch ein sehr kompetenter WLAN-Router. Sie kann gleichzeitig auf zwei verschiedenen Frequenzen senden (2,4 GHz und 5 GHz) und damit ein privates WLAN mit Zugriff auf örtliche Netzwerkgeräte eröffnen und außerdem ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1370" title="Time Capsule" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/time-capsule.gif" alt="" width="117" height="54" />Die Apple Time Capsule wird oft unterschätzt und verdient ein Lobeslied auf die Datensicherung – mehr dazu ein andermal. Daneben ist sie aber auch ein sehr kompetenter WLAN-Router. Sie kann gleichzeitig auf zwei verschiedenen Frequenzen senden (2,4 GHz und 5 GHz) und damit ein privates WLAN mit Zugriff auf örtliche Netzwerkgeräte eröffnen und außerdem ein öffentliches, auf den reinen Internetzugang beschränktes Gastnetzwerk versorgen. Schließlich arbeitet sie verständig mit Apple-Diensten wie iChat, MobileMe und „Zurück zu meinem Mac“ zusammen, kann USB-Drucker im Netzwerk verfügbar machen und stört in den wenigsten Fällen ein- und ausgehende VPN-Verbindungen.</p> <p>Über das Airport-Dienstprogramm läßt sich die Time Capsule komfortabel einrichten. Eins fehlt allerdings: der DHCP-Server kann nicht deaktiviert werden, ohne die Router-Funktion komplett auszuschalten („Bridge Mode“). Das ist äußerst störend, wenn man eine andere DHCP-Konfiguration benötigt, als von der Time Capsule angeboten wird, weil etwa mehr als ein Router im Netzwerk betrieben werden soll.</p> <p>Zum Glück gibt es einen Trick, so einfach wie genial: <a title="macnugget.org" href="http://macnugget.org/projects/aebx/">David McNett</a> hat es uns gezeigt. Man begrenzt den Adreßbereich, den die Time Capsule über DHCP vergeben soll, auf eine einzige IP-Adresse, und bindet diese fest an eine frei erfundene MAC-Adresse, z. B. 00:01:02:03:04:05. Das sieht so aus:</p> <p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/03/time-capsule-dhcp.jpg" rel="lightbox[1323]" title="Time Capsule DHCP"><img class="alignnone size-large wp-image-1326" title="Time Capsule DHCP" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/03/time-capsule-dhcp-440x320.jpg" alt="" width="440" height="320" /></a></p> <p>Dasselbe funktioniert übrigens auch mit der AirPort Extreme und AirPort Express Basisstationen.</p> <p><strong>Erklärung für technisch Interessierte</strong></p> <p>Weil der DHCP-Server in dieser Einstellung keine freie Adressen hat, die er ausgeben könnte, schweigt er einfach vornehm bei jeder Anfrage – es ist so, als wäre er ausgeschaltet. Um das zu überprüfen, kannst Du im Terminal folgendes eingeben:</p> <pre>sudo tcpdump -vv -i en1 -n port 67 and port 68</pre> <p>Dabei ist „en1“ der Name der AirPort-Schnittschnittstelle (bei einem MacBook Air etwa wäre es „en0“). Forderst Du mit einem angeschlossenen Computer eine neue DHCP-Adresse an. Bei einem über AirPort verbundenen Mac z. B. klickst Du dazu in Systemeinstellungen -&gt; Netzwerk -&gt; AirPort -&gt; Weitere Optionen -&gt; TCP/IP auf „DHCP-Lease erneuern“.</p> <p>Die DHCP-Verhandlung wird über die UDP-Ports 67 und 68 abgewickelt, und man wird genau sehen, welcher DHCP-Server die Anfrage beantwortet. Wenn die Time Capsule sich nicht zu Wort meldet, dann ist ihr DHCP-Server erfolgreich stummgeschaltet.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Ruhezustand und Batterielaufzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Am besten kauft man sich ein neues MacBook Air. Es läßt sich in wenigen Sekunden in den Ruhezustand versetzen und wieder aufwecken und behält dennoch für 30 Tage eine brauchbare Akkuladung &#8211; ich kann es bestätigen, es ist Zauberei. 1 Wir haben aber zuhause noch ein altes MacBook Air (Rev. B), und da ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/macbook-air.jpeg" rel="lightbox[1354]" title="MacBook Air"><img class="alignright size-full wp-image-1359" title="MacBook Air" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/macbook-air.jpeg" alt="" width="180" height="92" /></a>Am besten kauft man sich ein neues MacBook Air. Es läßt sich in wenigen Sekunden in den Ruhezustand versetzen und wieder aufwecken und behält dennoch für 30 Tage eine brauchbare Akkuladung &#8211; ich kann es bestätigen, es ist Zauberei. <sup class='footnote'><a href='#fn-1354-1' id='fnref-1354-1'>1</a></sup></p> <p>Wir haben aber zuhause noch ein altes MacBook Air (Rev. B), und da ist die Sache anders. Im normalen Ruhezustand, der den Inhalt des RAM-Speichers mit Batteriestrom puffert, ist der Akku nach wenigen Tagen leer, also hatte ich seinerzeit nach den <a href="http://www.macuser.de/forum/f10/ruhezustand-beim-zuklappen-404686/">gängigen Anleitungen</a> mit dem Terminal-Befehl „sudo pmset -a hibernatemode 1“ den sogenannten Hibernate-Modus aktiviert. Dadurch wird beim Aktivieren des Ruhezustands zunächst der komplette RAM-Inhalt auf die Festplatte geschrieben und der Mac dann ausgeschaltet, so daß kein Batteriestrom mehr verbraucht wird. Schaltet man den Mac später wieder ein, erscheint der alte Bildinhalt hinter einem grauen Schleier, und am unteren Rand füllt sich langsam stufenweise ein Balken, bis der alte Zustand komplett wiederhergestellt ist.</p> <p>Obwohl ich das alte MacBook Air mit einer schnellen RunCore-SSD aufgerüstet hatte, dauerte das Aufwachen deutlich über eine Minute, manchmal wirklich lästig.</p> <p>Wie sich herausstellt, war das zwar unter Mac OS X Leopard (10.5) noch der beste Kompromiß, aber mit Snow Leopard (10.6) wurde eine neue Option eingeführt. Der Befehl der Wahl für ältere MacBooks heißt jetzt wie folgt, einzugeben als Kommandozeile im <strong>Terminal</strong> (auf der Festplatte unter <strong>Programme -&gt; Dienstprogramme</strong>):</p> <pre>sudo pmset -a hibernatemode 25</pre> <p>Vorher kann man mit</p> <pre>pmset -g</pre> <p>die aktuellen Einstellungen abfragen, und mit</p> <pre>man pmset</pre> <p>bekommt man alles im Detail erklärt. Um die Einstellung verändern zu können, muß man als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sein, im Terminal wird das Paßwort abgefragt.</p> <p>Mit „hibernatemode 25“ erreicht man, ähnlich wie früher mit „hibernatemode 1“, daß im Ruhezustand sofort der gesamte RAM-Inhalt auf die Festplatte gespeichert und der Mac anschließend komplett ausgeschaltet wird. Der Unterschied besteht darin, daß der neue Modus 25 zunächst über das Virtual-Memory-System soviele aktive RAM-Bereiche wie möglich auslagert, der Speicher also weitgehend freigeräumt wird. Dadurch müssen beim späteren Einschalten wesentlich weniger Daten eingelesen werden, bevor der Rechner wieder aktiviert werden kann, und die Wartezeit wird erheblich verkürzt.</p> <p>Dafür dauert die Einschlafphase etwas länger. Für eine SSD ist das unerheblich, da Erschütterungen dem Flash-Speicher nichts anhaben können. Bei einem MacBook mit einer mechanischen Festplatte sollte man aber wie immer das Erlöschen der Schlaf-LED abwarten, bevor man es zusammenklappt und wegpackt. Die Festplatte freut sich, ihre Arbeit in Ruhe schüttelfrei beenden zu dürfen.</p> <p>Beim neuen MacBook Air (2010) kann man sich diese ganze Prozedur übrigens sparen. Wie uns „pmset -g“ mitteilt, unterstützt es die neue „deepsleep“ Funktion, im Lieferzustand ist „hibernatemode“ auf 3, „deepsleep“ auf 1 und „deepsleepdelay“ auf 4200 gesetzt.</p> <p>Das bedeutet, daß beim Zuklappen das neue MacBook Air zunächst den Speicherinhalt im normalen Verfahren (hibernatemode 3) auf die Festplatte speichert und dann nach 70 Minuten (4200 Sekunden) den Strom ausschaltet. Wird es innerhalb der 70 Minuten wieder aufgeweckt, ist es sofort einsatzbereit, wie beim herkömmlichen Ruhezustand. Dauert die Ruhephase länger, so muß es seinen RAM-Inhalt wieder von der SSD einlesen, was beim alten Modell eine Minute und länger gedauert hat. Erstaunlicherweise geht es aber beim neuen MacBook Air in wenigen Sekunden &#8211; ein feiner Zauber!</p> <p>Am besten also doch ein neues MacBook Air kaufen.</p> <div class='footnotes'> <div class='footnotedivider'></div> <ol> <li id='fn-1354-1'>„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist nicht von Zauberei zu unterscheiden.“ – Arthur C. Clarke <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1354-1'>&#8617;</a></span></li> </ol> </div> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Schriftprobleme in Mac OS X 10.6.7</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2011/04/schriftprobleme-in-mac-os-x-10-6-7/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachtrag 26.04.2011: Der folgende Artikel ist soeben gegenstandslos geworden. Apple hat das Snow Leopard Schrift-Update herausgegeben, das die beschriebenen Probleme behebt, erhältlich über die Apple-Softwareaktualisierung. (Installer zum Download hier.) Wer zwischenzeitlich den unten erwähnten „FontFix10.6.7“ installiert hat, sollte unbedingt zunächst erneut das Mac OS X 10.6.7 Update installieren, um alles auf einen einheitlichen Stand zu bringen. Fehlerhafte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Nachtrag 26.04.2011</strong>: Der folgende Artikel ist soeben gegenstandslos geworden. Apple hat das <a href="http://support.apple.com/kb/HT4605">Snow Leopard Schrift-Update</a> herausgegeben, das die beschriebenen Probleme behebt, erhältlich über die Apple-Softwareaktualisierung. (<a href="http://support.apple.com/kb/DL1377?viewlocale=de_DE">Installer zum Download hier</a>.) Wer zwischenzeitlich den unten erwähnten „FontFix10.6.7“ installiert hat, sollte unbedingt zunächst erneut das <a href=" http://support.apple.com/kb/DL1361?viewlocale=de_DE">Mac OS X 10.6.7 Update</a> installieren, um alles auf einen einheitlichen Stand zu bringen.</em></p> <p><em>Fehlerhafte PDFs, die mit 10.6.7 ohne Schrift-Update erstellt wurden, bleiben allerdings fehlerhaft. Sie können zwar mit der Apple Vorschau geöffnet werden, aber selbst wenn sie dort über <strong>Drucken -&gt; Als PDF sichern</strong> erneut gespeichert werden, bringen sie Adobe Acrobat weiterhin zum Absturz. Sie müssen also komplett neu erstellt oder wie unten beschrieben über GhostScript konvertiert werden.</em></p> <p>Apple bringt uns im <a href=" http://support.apple.com/kb/DL1361?viewlocale=de_DE">Mac OS X 10.6.7 Update</a> viele Verbesserungen, aber leider auch ein gewichtiges Problem. In 10.6.7 wurde die Schriftverwaltung verändert, um eine Sicherheitslücke in den Apple Type Services zu schließen. Theoretisch kann auf früheren Systemversionen über eine speziell manipulierte Schrift <a href="http://web.nvd.nist.gov/view/vuln/detail?vulnId=CVE-2011-0174">beliebiger Programmcode ausgeführt</a> werden. Zum Glück sind solche Schriften (Volksmund: Viren) noch nicht in freier Wildbahn gesichtet worden.</p> <p>Leider vertragen sich die neuen Systemroutinen nicht gut mit anderen Programmen, insbesondere werden Schriften im OpenType-PostScript-Format nicht korrekt verarbeitet. Die fraglichen Schriften tragen meistens die Namensendung „.otf“, genau kann man das Format einer installierten Schrift über die Apple Schriftsammlung <strong>(Programme -&gt; Dienstprogramme)</strong> erfragen, dort über das Menü <strong>Vorschau -&gt; Schriftinformationen einblenden.</strong></p> <p>Man hat den Eindruck, daß Apple dieses Update überhastet freigegeben hat.</p> <p>In antiken Programmen wie dem nach wie vor beliebten FreeHand kann es zu einer verzerrten Schriftdarstellung kommen:</p> <p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/font-corruption-fh-1067.gif" rel="lightbox[1329]" title="FreeHand Schriftglück"><img class="alignnone size-full wp-image-1331" title="FreeHand Schriftglück" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/font-corruption-fh-1067.gif" alt="" width="468" height="95" /></a></p> <p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/font-corruption-fh-1067.gif"></a>Moderne Programme wie Apple TextEdit stellen die Schrift zwar meist korrekt dar, aber bei der Umwandlung in ein PDF (Drucken -&gt; PDF -&gt; Als PDF sichern) werden die betroffenen Schriften in einem Format eingebettet, das nur auf Mac OS X 10.6.7 funktioniert. Adobe Acrobat, auch in der ganz neu aktualisierten Fassung 9.4.4, stürzt beim Öffnen solcher PDFs ab oder stellt sie unvollständig dar. Dasselbe gilt für die Übernahme der PDFs in andere Adobe-Programme oder auf früheren Mac-OS-X-Versionen in beliebige Programme. Wird ein PDF andererseits über die Adobe-Programme erstellt, etwa durch Export aus InDesign oder Illustrator, kommt im Hintergrund Adobes Distiller zum Einsatz, der neue Programmcode von Apple bleibt außen vor, und die PDFs verhalten sich wie gewohnt.</p> <p>Neben den PDF-Problemen kommt es unter 10.6.7 aber auch zu Fehlern beim Ausdruck auf manchen PostScript-Druckern, auch aus Adobe-Programmen. Es sind anscheinend vor allem Drucker mit Adobe-PostScript betroffen, die den Druckvorgang entweder mit Fehlermeldung abbrechen oder unvollständige oder verzerrte Seiteninhalte ausgeben.</p> <h3>Bleibt die Frage: Was tun?</h3> <p><span id="more-1329"></span>Am einfachsten ist es, solange bei Mac OS X 10.6.6 auszuharren, bis Apple das Problem hoffentlich irgendwann im Update auf 10.6.8 behebt. (Laut Apple und Adobe ist der Fehler bekannt, eine Lösung ist in Arbeit.) Ein Update von früheren Versionen auf 10.6.6 lohnt sich wegen der vielen Verbesserungen, aber anstelle des automatischen Updates über die Apple-Softwareaktualisierung sollte man das <a href="http://support.apple.com/kb/DL1349?viewlocale=de_DE">10.6.6 Combo Update</a> herunterladen und installieren. Alle anderen Updates der Softwareaktualisierung darf man anwenden, nur das 10.6.7 Update sollte man jedesmal abwählen.</p> <p>Wer schon auf 10.6.7 aktualisiert hat und vom Problem betroffen ist, hat mehrere Möglichkeiten.</p> <p>Auf der Website <a href="http://azlist.info/kj/downloads/">azlist.info</a> bietet „Kj“ mit dem „FontFix10.6.7“ ein Installationspaket an, das in Mac OS X 10.6.7 die Routinen der Apple Type Services durch die bewährten Routinen aus 10.6.6 ersetzt. In einem <a href="https://discussions.apple.com/thread/2792142?start=304">Apple-Diskussionsforum</a> berichten einige Anwender begeistert, daß damit alles wieder beim alten sei.</p> <p>Gründlicher und weniger unkonventionell ist es, komplett auf 10.6.6 abzurüsten. Hierzu muß man zunächst Snow Leopard von DVD neu installieren und dabei die Option „archivieren und neu installieren“ wählen. (Es eignet sich die mit dem Rechner mitgelieferte Snow-Leopard-DVD oder, für ältere Macs, eine Upgrade-Version.) Anschließend sollte man das 10.6.6 Combo Update und danach alle von der Softwareaktualisierung angebotenen Updates installieren – aber dabei 10.6.7 natürlich auslassen.</p> <p>Eins ist zu bedenken: Hat man auf den Stand von 10.6.6 zurückgerüstet, ob mit dem FontFix10.6.7 oder über ein komplettes Downgrade, so lassen sich einmal mit 10.6.7 fehlerhaft erstellte PDFs nicht mehr öffnen.</p> <p>Zuletzt gibt es aber noch die Möglichkeit, die von 10.6.7 erstellten PDFs in ein Format zu wandeln, das auch von anderen Systemen sowie von Adobe Acrobat gelesen werden kann. Hierzu habe ich eine umständliche aber wirkungsvolle Methode gefunden. Hinweise, wie sich die Prozedur vereinfachen läßt, werden dankend angenommen! Wer im Terminal zuhause ist und die Apple-Entwicklertools installiert hat, kann wie folgt verfahren.</p> <p>Benötigt werden aktuelle Versionen der Kommandozeilen-Dienstprogramme <strong>pdftops, pdf2ps</strong> und <strong>ps2pdf.</strong> Dabei stammt <strong>pdftops</strong> aus dem Projekt <a href="http://poppler.freedesktop.org/">Poppler</a>, einer Open-Source-Alternative zu Acrobat, während <strong>pdf2ps</strong> und <strong>ps2pdf</strong> Teile des Open-Source-Projekts <a href="http://www.ghostscript.com/">GhostScript</a> sind. Leider kenne ich keine fertigen Installationspakete für die aktuellen Versionen Poppler 0.16.4 und GhostScript 9.0.2, aber sie lassen sich aus dem Quellcode leicht mit „./configure“, „make“ und „sudo make install“ übersetzen und installieren. Für Poppler müssen in der Regel vorher noch die Pakete <a href="http://www.freedesktop.org/wiki/Software/pkg-config">pkg-config</a> und <a href="http://www.freedesktop.org/wiki/Software/fontconfig">fontconfig</a> installiert werden, was aber auch unkompliziert funktioniert.</p> <p>Die Idee ist, die fehlerhaften PDFs zunächst in PostScript und dann erneut in PDF umzuwandeln, so daß die Schriften nicht von den problembehafteten Apple-Routinen eingebettet werden und daher auch für andere Programme lesbar bleiben.</p> <p>GhostScript in der aktuellen Version erkennt die eingebetteten Problemschriften als fehlerhaft, ersetzt sie aber meist durch unpassende Standardschriften. Poppler beläßt die Schriften in ihrer fehlerhaften Form. Erst im Zusammenspiel kommt etwas Brauchbares heraus. Wenn nun Poppler und GhostScript erfolgreich installiert sind, muß man im Terminal schließlich folgendes eingeben, um ein PDF „mypdf.pdf“ im Benutzerordner umzuwandeln:</p> <pre>pdftops mypdf.pdf ps2pdf mypdf.ps pdf2ps mypdf.pdf ps2pdf mypdf.ps</pre> <p>Achtung, das ursprüngliche PDF wird dabei überschrieben!</p> <p>Das Ergebnis ist ein PDF, das wieder auf allen Systemen lesbar ist und dem Original zumindest sehr ähnlich sieht. Die Schriften werden dabei in PostScript Type 3 gewandelt, was zu einer schlechteren Bildschirmdarstellung führt, aber im Ausdruck meist kaum zu sehen ist. Für die Druckvorstufe ist diese Methode aber wohl weniger geeignet.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>MacBook Pro und moderne SATA-Festplatten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu meinem Artikel über den Einbau großer Festplatten im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser m. g. in einem Kommentar berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem Artikel über den <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/">Einbau großer Festplatten</a> im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/#comment-1152">m. g. in einem Kommentar</a> berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen sein dürfte, habe ich meine Antwort aus dem Kommentarbereich jetzt in diesen neuen Artikel verlegt.</p> <p>Solche Probleme treten wohl gelegentlich auf – allerdings nicht nur mit den 12,5 mm überhohen Festplatten ab 750 GB, sondern ganz allgemein mit aktuellen SATA-Festplatten im MacBook Pro der zweiten Unibody-Serie (<a rel="nofollow" href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/stats/macbook-pro-core-2-duo-2.53-aluminum-15-mid-2009-sd-unibody-specs.html">Mid-2009</a>).</p> <p><span id="more-1282"></span>Das Problem ist, daß diese Rechner von Apple nur mit der ersten SATA-Spezifikation (1,5 Gbit/s) validiert wurden, und alle werksseitig installierten Festplatten in ihrer Firmware auf 1,5 Gbit/s beschränkt sind. Als die ersten Anwender ihre Rechner durch nachträglich eingebaute SSDs aufbohren wollten, wurde das zum Engpaß, und um das allgemeine Geschrei zu dämpfen, brachte Apple schließlich das <a rel="nofollow" href="http://support.apple.com/downloads/MacBook_Pro_EFI_Firmware_Update_1_7_?viewlocale=de_DE">MacBook Pro EFI Firmware Update 1.7</a> heraus, mit dem auch SATA 3,0 Gbit/s unterstützt wird.</p> <p>Leider zeigt sich, daß nicht alle MacBook Pro die höhere Taktung wirklich verkraften. Bei einigen treten mehr oder weniger häufig Übertragungsfehler auf der SATA-Schnittstelle auf, die sich früher oder später durch Abstürze oder Datenverlust bemerkbar machen. Daher teste ich jeden Rechner nach der Installation einer neuen Festplatte mit <a rel="nofollow" href="http://diglloydtools.com/disktester.html">DiskTester</a>.</p> <p>Jeder Rechner reagiert anders, und die Probleme betreffen nicht einheitlich bestimmte Festplattenmodelle. Möglicherweise spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, von der Qualität der im jeweiligen Rechner verbauten SATA-Kabel bis hin zu Exemplarstreuungen irgendwelcher Bauteile auf der Hauptplatine. Genaueres weiß wohl nur Apple. Trotz allem kann man sagen: Die Probleme sind im Einzelfall gravierend, aber nur wenige Rechner sind betroffen, und die meisten Aufrüstungen verlaufen problemlos.</p> <p>Das Thema wurde schon seinerzeit heftig diskutiert, als man feststellte, daß die Aufrüstung mit 500 GB Festplatten manchmal zu den gleichen Problemen führte. Im nachhinein gesehen hätte Apple die Aktualisierung auf EFI Firmware 1.7 nicht auf breiter Front anbieten sollen – man wäre besser bei Version 1.6 und seiner Beschränkung auf 1,5 Gbit/s SATA geblieben, was selbst die schnellsten aktuellen magnetischen Festplatten kaum in ihrer Übertragungsgeschwindigkeit beschneidet. (Lediglich bei den aus Flash-Speichermodulen aufgebauten SSDs sieht die Sache anders aus.)</p> <p>Manche Festplatten lassen sich per Firmware-Einstellung oder Jumper auf 1,5 Gbit/s drosseln, wie es bei den damals werksseitig von Apple installierten Festplatten der Fall war. Bei der 1 TB Western Digital WD10TPVT geht das leider nicht, zumindest konnte mir auch der technische Support von WD keinen entsprechenden Hinweis geben.</p> <p>Es gibt dennoch eine Lösung, zumindest für furchtlose Anwender mit MacBook Pro Mid-2009. Mit einem Apple-internen Tool kann man die Aktualisierung auf Firmware 1.7 rückgängig machen und auf Version 1.6 zurückrüsten, was die SATA-Schnittstelle auf 1,5 Gbit/s bremst und in den meisten Fällen die Probleme zuverlässig behebt.</p> <p>Natürlich ist wie bei jeder Firmware-Manipulation große Vorsicht geboten, und man sollte sich genau vergewissern, daß der eigene Rechner für die Firmware-Version 1.6 tatsächlich geeignet ist. Wer nicht weiß, was er tut, sollte lieber die Finger davonlassen, weshalb ich hier auf genauere Ausführungen verzichte. Erfahrungsberichte und ein Link zum Downgrade-Tool finden sich aber in dieser <a rel="nofollow" href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=729883&amp;page=13">Forumsdiskussion bei MacRumors</a>.</p> <p>Ein Fall ist mir immerhin schon bekannt, in dem die SATA-Fehler durch die Rückrüstung auf Firmware 1.6 dauerhaft behoben wurden.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Snow Leopard Server und Time Machine</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 11:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mac OS X Server 10.6 ist nun bald ein Jahr alt, und mit Time Machine läßt sich genauso einfach eine automatische Sicherung des Servers einrichten wie in der Arbeitzplatzversion von Mac OS X. Da möchte man doch hoffen, daß sie Sache zuverlässig funktioniert, auch wenn Apple darauf hinweist, daß einige Daten wie Emails, Kalender und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS_X_Server" target="_blank">Mac OS X Server 10.6</a> ist nun bald ein Jahr alt, und mit Time Machine läßt sich genauso einfach eine automatische Sicherung des Servers einrichten wie in der Arbeitzplatzversion von Mac OS X. Da möchte man doch hoffen, daß sie Sache zuverlässig funktioniert, auch wenn Apple <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?path=ServerAdmin/10.6/de/asafc284c9.html" target="_blank">darauf hinweist</a>, daß einige Daten wie Emails, Kalender und nicht zuletzt Open Directory, das Verzeichnis der auf dem Server angelegten Benutzer, über Time Machine nicht gesichert werden.</p> <p>Dem ist aber nicht so.</p> <p><span id="more-1223"></span>Wie bereits in Apples eigenen <a href="http://discussions.apple.com/thread.jspa?messageID=11849533" target="_blank">Diskussionsforen zu lesen ist</a>, führt Time Machine, zumindest in den Versionen OS X Server 10.6.3 und 10.6.4, regelmäßig zum Absturz des Open Directory Server-Dienstes. Daraufhin kann sich kein Benutzer mehr am Server anmelden, während bestehende Verbindungen meist bestehen bleiben. Wer nicht innig mit der Handhabung von Open Directory über die Kommandozeile vertraut ist, dem bleibt nur noch ein Neustart des Servers.</p> <p>Fazit: solange dieses Problem nicht abschließend geklärt ist, sollte man am Server lieber Time Machine ausschalten und sich eine andere Form der Datensicherung einrichten, z. B. mit <a href="http://decimus.net/" target="_blank">Decimus Synk</a>. Wer noch eine ältere Version von Mac OS X Server verwendet, kann auch überlegen, vorerst nicht über 10.6.2 hinaus zu aktualisieren – da scheint zumindest dieser Fehler nicht aufzutreten.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>iTunes 9.0.3 und iPhone OS 3.1.3</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 21:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue iTunes 9.0.3 behebt diverse Fehler und verbirgt keine Maßnahmen gegen die Entsperrung von iPhone und iPod touch mit den bekannten Jailbreak-Methoden. Man sollte es sogar unbedingt installieren, mehr dazu weiter unten. Dasselbe kann man vom soeben erschienenen iPhone OS Update auf Version 3.1.3 nicht behaupten, denn es schließt eine Lücke im USB-Treiber, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue iTunes 9.0.3 behebt diverse Fehler und verbirgt keine Maßnahmen gegen die Entsperrung von iPhone und iPod touch mit den bekannten Jailbreak-Methoden. Man sollte es sogar unbedingt installieren, mehr dazu weiter unten.</p> <p>Dasselbe kann man vom soeben erschienenen <strong>iPhone OS Update</strong> auf <strong>Version 3.1.3 </strong><a href="http://blog.iphone-dev.org/post/367262620/3-1-3-and-thee" target="_blank">nicht behaupten</a>, denn es schließt eine Lücke im USB-Treiber, der bei neueren Modellen (iPhone 3GS, neuere iPod touch 2G sowie alle 3G) zum Jailbreak benötigt wird. Für iPhone 3G und 3GS ist auch eine neue Modem-Firmware enthalten, Version 05.12.01, weshalb nach dem Upgrade <strong>kein</strong> SIM-Unlock mit ultrasn0w oder blacksn0w mehr möglich ist. Also Vorsicht!</p> <p><span id="more-1096"></span>Das Upgrade der Modem-Firmware kann bei den allermeisten iPhone 3G und 3GS nicht rückgängig gemacht werden.</p> <p>Das iPhone 2G hat diese Probleme nicht, es kann sogar mit bereits vorhandenen Mitteln (z. B. <a href="http://fere.be/redsn0w9" target="_blank">redsn0w 0.9.2</a>) nach Installation von iPhone OS 3.1.3 komplett entsperrt werden, allerdings bringt 3.1.3 für das 2G auch kaum Vorteile.</p> <p>Deshalb: Wer sein iPhone oder seinen iPod touch entsperren möchte, sollte nicht über iPhone OS 3.1.2 hinaus aktualisieren.</p> <p>Für glückliche Besitzer eines werksseitig SIM-Lock-freien iPhone 3G oder 3GS, hat das OS 3.1.3 allerdings einen erheblichen Vorteil. Es schaltet die <strong>Tethering-Funktion</strong> wieder ein und macht das iPhone damit zum USB- oder Bluetooth-Modem. Allerdings nur über Netzanbieter, die nicht etwas anderes mit Apple vereinbart haben, z. B. Vodafone, E-Plus oder O2. Mit T-Mobile Deutschland funktioniert es nicht.</p> <h4>Aber zurück zu iTunes 9.0.3.</h4> <p>Die Neuerungen im <a href="http://support.apple.com/kb/DL927?locale=de_DE&amp;amp;viewlocale=de_DE" target="_blank">iTunes 9.0.3 Update</a> lesen sich nicht gerade spektakulär, aber die Synchronisierung wurde doch deutlich verbessert.</p> <p>Heute hat ein Kunde angerufen, dessen Mac die iPhone-Synchronisierung immer abgebrochen hat mit der wenig hilfreichen Meldung:</p> <pre>Beim Synchronisieren ist ein unbekannter Fehler aufgetreten: -50</pre> <p>Fehler -50 hat meistens mit der Synchronisierung von Fotos zu tun, und in der Tat half es, im iTunes-Reiter „Fotos“ alles komplett abzuschalten – kein ganz befriedigender Ansatz.</p> <p>Manchmal sind die auf iPhone-Auflösung heruntergerechneten Fotos im Ordner „iPod Photo Cache“ beschädigt. Man kann diesen Ordner komplett löschen, denn er wird bei Bedarf von iTunes neu angelegt. In diesem Fall leider ohne weiteren Erfolg.</p> <p>Die Lösung ist einfach, denn seitdem wir iTunes 9.0.3 installiert haben, funktioniert alles wieder einwandfrei.</p> <h4>Fazit: iPhone OS 3.1.3 – Vorsicht. iTunes 9.0.3 – unbedingt!</h4> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Apple Tablet heißt iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage. Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1079" title="iPad und die New York Times" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/01/safari_20100127-240x264.jpg" alt="" width="240" height="264" />Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: <a href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">iPad</a>. Einen schönen Überblick bietet das <a href="http://www.apple.com/ipad/includes/video-ipad.html#video" target="_blank">Video zum Produkt</a> von der US-Apple-Homepage.</p> <p>Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.</p> <p>Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?</p> <p>Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?</p> <p><strong><span id="more-1078"></span>Organisieren –</strong> Kalender und Kontakte wurden für die Fingerbedienung mit MultiTouch optimiert und sind womöglich noch leichter und bequemer zu bedienen als auf einem MacBook.</p> <p><strong>Anschauen –</strong> Webseiten, Fotos, Videos und Präsentationen lassen sich schnell und elegant anzeigen und machen auf dem hochauflösenden Bildschirm eine gute Figur.</p> <p><strong>Kommunizieren —</strong> Ein neues Email-Programm vereint die Übersichtlichkeit von iPhone Mail mit dem Komfort von Apple Mail auf dem Mac.</p> <p>iWork erscheint in einer neuen Version für iPad und übernimmt Schreiben (Pages, liest Microsoft-Word-Dateien), Rechnen (Numbers, liest Excel-Dateien) und Präsentieren (Keynote, liest PowerPoint-Dateien). Mit der großen Bildschirmtastatur läßt sich angeblich sehr gut schreiben. Das wird man sehen, aber auch beim iPhone waren wir von der Tastatur positiv überrascht. Als Zubehör gibt es ein Dock mit integrierter Tastatur, und auch die bekannte Apple Bluetooth-Tastatur wird unterstützt.</p> <p><em><strong>Nachtrag 30.01.2010:</strong> Wie wir von </em><a href="http://www.appleinsider.com/articles/10/01/29/steve_jobs_ipad_to_offer_word_support_10_ebooks_6_days_of_music.html" target="_blank"><em>AppleInsider</em></a><em> hören, soll man auch auf dem iPad mit Pages Dokumente im Microsoft-Word-Format speichern können. Beruhigend zu hören, und hoffentlich gilt Ähnliches für Numbers und Keynote.</em></p> <p><strong>Skype Video-Chat wird es nicht geben,</strong> denn das iPad hat keine Kamera. Warum? Wer weiß das schon. Aber man kann vermuten, daß der stromsparende Prozessor einfach nicht schnell genug ist, um Video ausreichend gut zu komprimieren. Skype Audio dürfte Apple aber wohl erlauben, und ein Mikrofon ist vorhanden.</p> <p>Außerdem sollen von Anfang an fast alle iPhone-Programme aus dem App Store funktionieren, wahlweise in Originalgröße oder als Vollbild vergrößert. Bereits gekaufte iPhone-Apps kann man aufs iPad übertragen.</p> <p>Die Entwickler werden sicherlich keine Zeit verlieren, ihre Programme für das iPad anzupassen und zu erweitern.</p> <p>Aufwendige Foto- oder Videobearbeitung wird wohl dem Mac vorbehalten bleiben, aber was das iPhone kann, wird auch auf dem iPad gehen, angefangen bei <a href="http://mobile.photoshop.com/iphone/" target="_blank">photoshop.com</a>.</p> <p>Mit <a href="http://brushesapp.com/" target="_blank">Brushes</a>, bekannt vom iPhone, wird das iPad zu Skizzenblock und Leinwand. Wohl dem, der malen kann!</p> <p>Ob Apple in den nächsten Jahren die gesamte Medienlandschaft tatsächlich neu erfinden wird, bleibt abzuwarten, aber das iPad wird sich schon jetzt verkaufen wie geschnitten Brot.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft verrät die Zukunft des Apple Tablet</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2010/01/microsoft-verrat-die-zukunft-des-apple-tablet/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“. Windows Mobile befindet sich im Sturzflug, und auch der Zune erfreut sich keiner nennenswerten Begeisterung. Was kann Microsoft dem Siegeszug von Apple über die mobile Medienlandschaft entgegensetzen? Einiges – das versuchte Steve Ballmer den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“.</p> <p><span id="more-1056"></span>Windows Mobile befindet sich im Sturzflug, und auch der Zune erfreut sich keiner nennenswerten Begeisterung. Was kann Microsoft dem Siegeszug von Apple über die mobile Medienlandschaft entgegensetzen? Einiges – das versuchte Steve Ballmer den Besuchern der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Show" target="_blank">CES</a>, der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik, in seiner Eröffnungsrede weiszumachen. Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J05Q-Hyr1v8" target="_blank">entsprechender Auszug</a> aus seiner Rede ist auf YouTube zu sehen.</p> <p>Mit einer gewissen Unsicherheit hat er den neuen Gattungsbegriff <strong>„Slate PC“</strong> verkündet. Sollte das mit den Gerüchten zusammenhängen, das Apple Tablet <a href="http://www.macrumors.com/2009/12/25/apple-islate-trademark-and-what-is-a-magic-slate/" target="_blank">könnte unter dem Namen iSlate</a> eingeführt werden? Es sieht jedenfalls so aus, daß Microsoft dringend der von Apple für Ende Januar erwarteten Ankündigung zuvorkommen wollte, egal womit.</p> <p>Der Slate PC soll ein mobiler PC mit Touchscreen sein, was sonst. Gab es das nicht schon einmal? Ja, sogar mehrfach – zuletzt mit dem Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/umpc/default.mspx" target="_blank">UMPC</a>. Damals war das Betriebssystem Windows Vista, ergänzt um ein paar Nettigkeiten zur Stifteingabe anstelle der fehlenden Tastatur. Das ganze war, abgesehen von Anwendern in Nischenmärkten, ein großer Flop. Ich kann es gut verstehen, denn ich hatte selbst einmal ein <a href="http://www.kemplar.com/sony_u50.php" target="_blank">SONY Vaio U50</a>, noch mit Windows XP. Wahnsinnig kompakt, aufregend exotisch, ziemlich umständlich und in der Praxis völlig nutzlos.</p> <p><strong>Jetzt mit dem Slate PC soll alles anders werden.</strong> Aber warum eigentlich? Das Betriebssystem wird Windows 7 sein, das schon in seiner Standardausführung den Umgang mit Stift und Touchscreen beherrscht.</p> <p>Das Grundproblem aller bisherigen Tablet-PCs war, daß die gängigen grafischen Benutzeroberflächen, ob Mac OS oder Windows, ohne Maus und Tastatur nicht komfortabel zu bedienen sind. Auch Windows 7 bietet hier nichts wesentlich Neues.</p> <p>In seiner Demo des vermeintlichen „Apple-Tablet-Killer“ beschränkte sich Steve Ballmer darauf, ein glitzerndes, aber inhaltsleeres Demovideo von HP vorzuspielen und auf dem Hardware-Prototypen eines Slate PC von HP in der bereits geöffneten Kindle-Anwendung von Amazon zwei Seiten in einem Buch mit dem Zeigefinger umzublättern. Die übrigen sichtbaren Bedienelemente sahen nicht anders aus als auch sonst bei Windows 7 – und dabei reichlich klein, um sie mit dem Finger zu erwischen.</p> <p>Eine beeindruckende Demonstration der neuartigen Fingersteuerung war das alles nicht. Die Zeit von Microsoft wird knapp, um bis zur Produkteinführung „noch in diesem Jahr“ das Rad schnell neu zu erfinden, wenn man bedenkt, daß bei Apple seit Jahren am Tablet-Projekt geforscht wird, und Steve Jobs regelmäßig mit den Ergebnissen unzufrieden war.</p> <p>Wenn Apple jetzt wirklich für eine Markteinführung bereit ist, dann kann man annehmen, daß das Apple Tablet mehr grundlegend Neues bringen wird als eine mit dem Finger bedienbare Kopie von Mac OS X.</p> <p>Auf das Apple Tablet bin ich sehr gespannt, aber es würde mich wundern, wenn wir dieses Jahr noch irgendwas Spannendes von Microsoft im mobilen Segment zu sehen bekommen.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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