Archiv für die Kategorie „Mac OS X“

MacBook Pro und moderne SATA-Festplatten

Samstag, 14. August 2010

Zu meinem Artikel über den Einbau großer Festplatten im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser m. g. in einem Kommentar berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen sein dürfte, habe ich meine Antwort aus dem Kommentarbereich jetzt in diesen neuen Artikel verlegt.

Solche Probleme treten wohl gelegentlich auf – allerdings nicht nur mit den 12,5 mm überhohen Festplatten ab 750 GB, sondern ganz allgemein mit aktuellen SATA-Festplatten im MacBook Pro der zweiten Unibody-Serie (Mid-2009).

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Snow Leopard Server und Time Machine

Sonntag, 11. Juli 2010

Mac OS X Server 10.6 ist nun bald ein Jahr alt, und mit Time Machine läßt sich genauso einfach eine automatische Sicherung des Servers einrichten wie in der Arbeitzplatzversion von Mac OS X. Da möchte man doch hoffen, daß sie Sache zuverlässig funktioniert, auch wenn Apple darauf hinweist, daß einige Daten wie Emails, Kalender und nicht zuletzt Open Directory, das Verzeichnis der auf dem Server angelegten Benutzer, über Time Machine nicht gesichert werden.

Dem ist aber nicht so.

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iTunes 9.0.3 und iPhone OS 3.1.3

Dienstag, 2. Februar 2010

Das neue iTunes 9.0.3 behebt diverse Fehler und verbirgt keine Maßnahmen gegen die Entsperrung von iPhone und iPod touch mit den bekannten Jailbreak-Methoden. Man sollte es sogar unbedingt installieren, mehr dazu weiter unten.

Dasselbe kann man vom soeben erschienenen iPhone OS Update auf Version 3.1.3 nicht behaupten, denn es schließt eine Lücke im USB-Treiber, der bei neueren Modellen (iPhone 3GS, neuere iPod touch 2G sowie alle 3G) zum Jailbreak benötigt wird. Für iPhone 3G und 3GS ist auch eine neue Modem-Firmware enthalten, Version 05.12.01, weshalb nach dem Upgrade kein SIM-Unlock mit ultrasn0w oder blacksn0w mehr möglich ist. Also Vorsicht!

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Das Apple Tablet heißt iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010

Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage.

Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.

Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?

Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?

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Microsoft verrät die Zukunft des Apple Tablet

Samstag, 9. Januar 2010

Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“.

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Safari-Tuning mit ClickToFlash

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Mit Firefox 3.5 und Safari 4.0 sind in 2009 das Surfen auf dem Mac (und auch Windows) wieder einmal deutlich schneller und die Abstürze seltener geworden. Trotz der hohen Anforderungen des „Web 2.0“ laufen die Browser oft wochenlang ununterbrochen störungsfrei.

Allerdings gibt es eine Ausnahme. Eine Geißel des Internets, wenn nicht gar der ganzen Menschheit, ist Adobe Flash. Die unmäßige Werbebeballerung auf vielen Websites mit sinnleeren und fehlgeleiteten Flash-Animationen kann man den Seitenbetreibern nachsehen, schließlich darf jeder sein eigenes Publikum so sehr vergraulen, wie er möchte.

Das wirkliche Problem liegt bei Adobe selbst. Allen Behauptungen des Adobe-Flash-Hauspropagandisten John Dowdell zum Trotz ist das Flash-Plugin für Mac OS X ein stinkender Haufen Dreck. Mac- wie auch Windows-Benutzer sehen immer wieder die Meldung:

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Apple Mail erlaubt mehrere Email-Absender

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ich wußte es auch nicht und danke John Gruber von Daring Fireball für den Hinweis: Wie Chris Clark herausgefunden hat, kann man in Apple Mail schon immer jedem einzelnen Email-Konto mehrere Absenderadressen zuordnen. Man muß lediglich in Mail bei Einstellungen ? Accounts ? Account-Informationen ? E-Mail-Adresse die gewünschten Adressen nacheinander eintragen, durch Kommata getrennt.

Das ist eine große Hilfe, wenn man ein Postfach benutzt (email hidden; JavaScript is required), das noch unter weiteren Adressen erreichbar ist (email hidden; JavaScript is required, email hidden; JavaScript is required). Wenn alle Adressen in Apple Mail hinterlegt sind, kann man beim Schreiben einer Email die gewünschte Absenderadresse über ein Popup-Menü auswählen:

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PowerPoint 2004 startet nicht auf OS X 10.6

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Microsoft Office 2008 stürzt zwar nach den letzten Updates nicht mehr ganz so oft ab, aber schnell oder elegant ist es nicht geworden. Glücklicherweise läuft das bewährte Office 2004 immer noch, und obwohl es nicht für Intel-Prozessoren optimiert ist und OS X 10.6 ggf. dazu anleitet, die Rosetta-Umgebung nachzuinstallieren,  ist es meist schneller als sein ach so moderner Nachfolger.

Nur PowerPoint 2004 macht manchmal Probleme und bleibt beim Willkommensbildschirm hängen.

Wenn auch Adobe Acrobat installiert ist, kann die Lösung ganz einfach sein: Im Ordner /Programme/Microsoft Office 2004 gibt es eine Datei „PDFMakerLib“, die dafür zuständig sein soll, aus Office-Programmen direkt PDFs zu erstellen. Was leider nicht besonders gut funktioniert und in der Regel eher nervt.

Kaum ist diese Datei gelöscht (zum Test vielleicht erst einfach auf den Schreibtisch legen), startet PowerPoint wieder. Hurra!

Vorsicht ist dennoch geboten. In einem befreundeten Designbüro habe ich mal einen schönen Aufkleber mit folgendem Text gesehen:

PowerPoint verdirbt Ihre Seh- und Denkgewohnheiten.

Klick auf das Mausrädchen

Montag, 19. Oktober 2009

Systemeinstellungen - MausWer eine Apple Mighty Mouse verwendet, kann in den Systemeinstellungen unter „Maus“ die Belegung der Tasten nach eigenem Geschmack einstellen. Linksklick, Rechtsklick, Klick auf das Mauskügelchen und die seitlichen Drück-mich-Tasten. Sogar AppleScripts lassen sich per Mausklick ausführen.

Leider ist die Mighty Mouse mehr Schein als Sein. Logitech-Mäuse sind zwar häßlicher, aber mechanisch um Welten besser. Aber wo bleiben die Einstellmöglichkeiten? Bei Fremdmäusen halten sich die Systemeinstellungen bedeckt – oder doch nicht?

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„Rettet FreeHand!“ ruft’s aus dem Wald

Dienstag, 22. September 2009

FreeHand 11Eine Zukunft für FreeHand? Jetzt nun doch?

FreeHand hatte eine bewegte Vergangenheit. Ich erinnere mich noch an unser Erstaunen, als es mit seinem Freihandwerkzeug auf den Markt kam und Adobe Illustrator damit die Schau stahl. Natürlich legte Adobe bald nach, und seit Illustrator 88 lieferten sich die zwei Programme einen erbitterten Kampf um die Herzen der Anwender.

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