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	<title>Chris Ferebee, Frankfurt &#187; Internet</title>
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	<description>Stets am Rande des digitalen Wahnsinns.</description>
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		<title>Frankfurt TEILT 2011 mit action medeor</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Frankfurt TEILT Aktion der Frankfurter Agentur Hab&#38;Gut gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk medeor, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert medeor den Aufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1409" title="Frankfurt TEILT" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/10/frankfurt-teilt.gif" alt="" width="260" height="110" />Im Rahmen der <a href="http://www.frankfurt-teilt.de/we-share/details/details.html?details_id=93">Frankfurt TEILT</a> Aktion der Frankfurter Agentur <a href="http://www.habundgut.ch/">Hab&amp;Gut</a> gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk <a href="http://www.medeor.org/">medeor</a>, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert <strong>medeor</strong> den Aufbau <a href="http://www.medeor.org/Projekte/Lokale-Produktion">inländischer Produktionsstätten</a> für kostengünstige Medikamente zur Behandlung von Malaria und HIV.</p> <p>Ich leiste in Frankfurt Service vor Ort für Macintosh, iPhone/iPad und Netzwerke und dank <a href="http://www.teamviewer.com/de/index.aspx">TeamViewer</a> für Macintosh weltweit in <a href="http://www.ferebee.net/fernwartung/">Fernwartung</a>. Gerne verkaufe ich auch ein individuell zusammengestelltes Macintosh-System.</p> <p>Zum Schluß noch ein besonderes Angebot für Neu- und Bestandskunden, denn mit meinem Dienst zur Sicherung Eurer Serverdaten über Eure bestehende Internetverbindung könnt Ihr alle gleichermaßen <strong>medeor</strong> unterstützen: Von allen Datensicherungsverträgen spende ich <strong>25% der Umsätze im letzten Quartal 2011.</strong></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>DELL Streak wird’s dem iPad schon zeigen!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben es alle kapiert, das iPad ist ein Erfolg. Apple hat im verborgenen jahrelang daran gefeilt, und herausgekommen ist ein rundum stimmiges Produkt. Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? HP hat Windows 7 als Betriebssystem für sein Slate, das Steve Ballmer im Januar noch stolz präsentiert hat, schon wieder verworfen, zwischenzeitlich Palm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben es alle kapiert, das iPad ist ein Erfolg. Apple hat im verborgenen jahrelang daran gefeilt, und herausgekommen ist ein rundum stimmiges Produkt.</p> <p>Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? HP hat Windows 7 als Betriebssystem für sein <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lebenszeichen-vom-HP-Slate-1042716.html" target="_blank">Slate</a>, das Steve Ballmer <a href="http://www.engadget.com/2010/01/06/the-hp-slate/" target="_blank">im Januar noch stolz präsentiert</a> hat, schon wieder verworfen, zwischenzeitlich Palm gekauft, und will jetzt alles auf WebOS setzen. Wir lassen uns überraschen, auch vom schon mehrfach verschobenen Liefertermin.</p> <p>Weniger überzeugend ist das neueste Angebot von DELL mit dem schnellen Namen <a href="http://www.dell.de/streak" target="_blank">„Streak“</a>. Es kommt mit der <a href="http://neuerdings.com/2010/05/27/dell-streak-android-handy-im-tablet-pelz/" target="_blank">veralteten Version 1.6</a> von Googles Android-Betriebssystem und wartet mit der seltsamen Bildschirmgröße von 5 Zoll auf: zu groß, um beim Telefonieren nicht doof auszusehen, aber als Tablet-Ersatz eher winzig.</p> <p>Hoffentlich haben sich die Techniker etwas mehr Mühe gegeben als die Marketing-Abteilung. Bei einer großangelegten Email-Kampagne könnte man sich zumindest über das Geschlecht des beworbenen Produkts Gedanken machen, wenn schon das Budget kein Lektorat zur Vermeidung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen" target="_blank">Deppenleerzeichen</a> erlaubt.</p> <p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/08/dell-streak.gif" rel="lightbox[1272]" title="Deppenleerzeichen für alle!"><img class="alignright size-full wp-image-1275" title="Deppenleerzeichen für alle!" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/08/dell-streak.gif" alt="" width="470" height="480" /></a></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Sicherheit im WLAN</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuhause haben wir Stadtbewohner alle WiFi-Netzwerke verschlüsselt – richtig? Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit, denn nach der Gesetzeslage in Deutschland läuft man sonst Gefahr, zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn jemand vor dem Haus parkt und über das ungesicherte Netzwerk Spam oder Schlimmeres verbreitet oder einfach den neuesten Kinofilm aus dem Internet saugt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuhause haben wir Stadtbewohner alle WiFi-Netzwerke verschlüsselt – richtig? Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit, denn nach der <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/05/25/hilfe-ein-unverschlusseltes-wlan/" target="_blank">Gesetzeslage in Deutschland</a> läuft man sonst Gefahr, zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn jemand vor dem Haus parkt und über das ungesicherte Netzwerk Spam oder Schlimmeres verbreitet oder einfach den neuesten Kinofilm aus dem Internet saugt. Die eigene Unschuld zu beweisen, ist dann mindestens anstrengend.</p> <p>Man sollte auch möglichst die aktuelle Verschlüsselungsmethode <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WPA2" target="_blank">WPA2</a> verwenden, da das ältere WPA bedingt und das steinzeitliche WEP trivialerweise zu knacken sind. WPA2 hingegen gilt, ein langes und kryptisches Kennwort vorausgesetzt, bislang als sehr sicher.</p> <p>Was ist aber, wenn man unterwegs einen öffentlichen Hotspot benutzen möchte, im Hotel oder Café – oder von T-Mobile? Dann sollte man sich umgekehrt Gedanken um die Sicherheit der eigenen Daten machen.</p> <p><span id="more-1189"></span>Jeder andere Hotspot-Teilnehmer kann mit einfachen Mitteln den gesamten unverschlüsselten Datenverkehr mitlesen. Das betrifft alles, was im Web-Browser über ungesicherte Verbindungen (http://) geschieht, aber auch den kompletten Email-Verkehr, wenn der Email-Provider keine verschlüsselten Verbindungen unterstützt.</p> <p>Deutlich sicherer sind Zugriffe auf gesicherte Websites (https://), wobei man darauf achten muß, daß die Verbindung von Anfang bis Ende verschlüsselt bleibt. Google Mail macht das inzwischen richtig, viele andere Websites übertragen aber leider immer noch vertrauliche Daten unverschlüsselt über http:// Verbindungen. Und selbst komplett verschlüsselte https:// Verbindungen können <a href="http://extendedsubset.com/?p=8" target="_blank">unter bestimmten Umständen</a> angegriffen werden</p> <p>Fazit: wer öfter in ungeschützten Netzwerken unterwegs ist, sollte überlegen, die Sicherheit selbst in die Hand zu nehmen. Über ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network" target="_blank">Virtuelles Privates Netzwerk</a> (VPN) kann man vom mobilen Rechner eine sichere, verschlüsselte Verbindung ins eigene Büro oder in ein Rechenzentrum aufbauen, um von dort ungestört und unbeobachtet aufs Internet zugreifen zu können.</p> <p>Ganz nebenbei kann man so im Hotel-WLAN, das zwar Web-Zugang bietet, aber oft andere Dienste wie Email, Skype oder FTP blockiert, viele Sperren umgehen.</p> <p>Für meine Kunden biete ich einen entsprechenden VPN-Dienst an, derzeit läuft der Probebetrieb für Mac OS X. iPhone (ab 3G) und iPad kommen hinzu, sobald Apple das kostenlose <a href="http://www.apple.com/iphone/softwareupdate/" target="_blank">Upgrade auf iOS 4</a> freigegeben hat.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Apple Tablet heißt iPad</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2010/01/das-apple-tablet-heist-ipad/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage. Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1079" title="iPad und die New York Times" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/01/safari_20100127-240x264.jpg" alt="" width="240" height="264" />Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: <a href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">iPad</a>. Einen schönen Überblick bietet das <a href="http://www.apple.com/ipad/includes/video-ipad.html#video" target="_blank">Video zum Produkt</a> von der US-Apple-Homepage.</p> <p>Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.</p> <p>Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?</p> <p>Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?</p> <p><strong><span id="more-1078"></span>Organisieren –</strong> Kalender und Kontakte wurden für die Fingerbedienung mit MultiTouch optimiert und sind womöglich noch leichter und bequemer zu bedienen als auf einem MacBook.</p> <p><strong>Anschauen –</strong> Webseiten, Fotos, Videos und Präsentationen lassen sich schnell und elegant anzeigen und machen auf dem hochauflösenden Bildschirm eine gute Figur.</p> <p><strong>Kommunizieren —</strong> Ein neues Email-Programm vereint die Übersichtlichkeit von iPhone Mail mit dem Komfort von Apple Mail auf dem Mac.</p> <p>iWork erscheint in einer neuen Version für iPad und übernimmt Schreiben (Pages, liest Microsoft-Word-Dateien), Rechnen (Numbers, liest Excel-Dateien) und Präsentieren (Keynote, liest PowerPoint-Dateien). Mit der großen Bildschirmtastatur läßt sich angeblich sehr gut schreiben. Das wird man sehen, aber auch beim iPhone waren wir von der Tastatur positiv überrascht. Als Zubehör gibt es ein Dock mit integrierter Tastatur, und auch die bekannte Apple Bluetooth-Tastatur wird unterstützt.</p> <p><em><strong>Nachtrag 30.01.2010:</strong> Wie wir von </em><a href="http://www.appleinsider.com/articles/10/01/29/steve_jobs_ipad_to_offer_word_support_10_ebooks_6_days_of_music.html" target="_blank"><em>AppleInsider</em></a><em> hören, soll man auch auf dem iPad mit Pages Dokumente im Microsoft-Word-Format speichern können. Beruhigend zu hören, und hoffentlich gilt Ähnliches für Numbers und Keynote.</em></p> <p><strong>Skype Video-Chat wird es nicht geben,</strong> denn das iPad hat keine Kamera. Warum? Wer weiß das schon. Aber man kann vermuten, daß der stromsparende Prozessor einfach nicht schnell genug ist, um Video ausreichend gut zu komprimieren. Skype Audio dürfte Apple aber wohl erlauben, und ein Mikrofon ist vorhanden.</p> <p>Außerdem sollen von Anfang an fast alle iPhone-Programme aus dem App Store funktionieren, wahlweise in Originalgröße oder als Vollbild vergrößert. Bereits gekaufte iPhone-Apps kann man aufs iPad übertragen.</p> <p>Die Entwickler werden sicherlich keine Zeit verlieren, ihre Programme für das iPad anzupassen und zu erweitern.</p> <p>Aufwendige Foto- oder Videobearbeitung wird wohl dem Mac vorbehalten bleiben, aber was das iPhone kann, wird auch auf dem iPad gehen, angefangen bei <a href="http://mobile.photoshop.com/iphone/" target="_blank">photoshop.com</a>.</p> <p>Mit <a href="http://brushesapp.com/" target="_blank">Brushes</a>, bekannt vom iPhone, wird das iPad zu Skizzenblock und Leinwand. Wohl dem, der malen kann!</p> <p>Ob Apple in den nächsten Jahren die gesamte Medienlandschaft tatsächlich neu erfinden wird, bleibt abzuwarten, aber das iPad wird sich schon jetzt verkaufen wie geschnitten Brot.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Safari-Tuning mit ClickToFlash</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 01:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Firefox 3.5 und Safari 4.0 sind in 2009 das Surfen auf dem Mac (und auch Windows) wieder einmal deutlich schneller und die Abstürze seltener geworden. Trotz der hohen Anforderungen des „Web 2.0“ laufen die Browser oft wochenlang ununterbrochen störungsfrei. Allerdings gibt es eine Ausnahme. Eine Geißel des Internets, wenn nicht gar der ganzen Menschheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Firefox 3.5 und Safari 4.0 sind in 2009 das Surfen auf dem Mac (und auch Windows) wieder einmal deutlich schneller und die Abstürze seltener geworden. Trotz der hohen Anforderungen des „Web 2.0“ laufen die Browser oft wochenlang ununterbrochen störungsfrei.</p> <p>Allerdings gibt es eine Ausnahme. Eine Geißel des Internets, wenn nicht gar der ganzen Menschheit, ist <strong>Adobe Flash.</strong> Die unmäßige Werbebeballerung auf vielen Websites mit sinnleeren und fehlgeleiteten Flash-Animationen kann man den Seitenbetreibern nachsehen, schließlich darf jeder sein eigenes Publikum so sehr vergraulen, wie er möchte.</p> <p>Das wirkliche Problem liegt bei Adobe selbst. Allen Behauptungen des Adobe-Flash-Hauspropagandisten <a href="http://blogs.adobe.com/jd/" target="_blank">John Dowdell</a> zum Trotz ist das Flash-Plugin für Mac OS X <strong>ein stinkender Haufen Dreck.</strong> Mac- wie auch Windows-Benutzer sehen immer wieder die Meldung:</p> <p><span id="more-990"></span> <pre>Adobe Flash Player wird durch ein Skript in diesem Film verlangsamt. Wenn das Skript weiterhin ausgeführt wird, reagiert möglicherweise der Computer nicht mehr.</pre> <pre>Möchten Sie die Ausführung des Skripts abbrechen?</pre> <p>(Ein ausreichend sarkastischer Kommentar zur eklatanten Borniertheit dieser Frage fällt mir leider nicht ein.)</p> <p><strong>Zum Glück gibt es eine Lösung.</strong></p> <p>In Firefox kann man die Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/433" target="_blank">FlashBlock</a> installieren, um die Darstellung von Flash-Elementen zu unterdrücken. Erst nach einem Mausklick werden sie geladen und abgespielt.</p> <p>Noch besser ist das Safari-Plugin <a href="http://rentzsch.github.com/clicktoflash/" target="_blank">ClickToFlash</a> — gleicher Ansatz, aber grafisch eleganter.</p> <p>Anstelle der Flash-Elemente zeigt Safari dezente Rechtecke mit Grauverlauf und einem Zahnrädchen für weitere Einstellungen. Auf YouTube kann man Flash sogar komplett vermeiden und Videos trotzdem abspielen, in höherer Qualität, über QuickTime.</p> <p>Flash darf draußen in der Hundehütte warten, bis es wirklich einmal gebraucht wird.</p> <p>Von Adobe ist wohl keine Hilfe zu erwarten — meinen Kunden werde ich ab sofort ClickToFlash vorinstallieren.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Tethering: das iPhone als UMTS-Modem</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2009/09/tethering-das-iphone-als-umts-modem/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 00:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Apropos Tethering, wie geht das überhaupt? Es ist so… Erstens, die technische Seite. Apple hat Tethering im iPhone OS 3.0 eingeführt. iPhone 3G und 3GS können damit ihre UMTS-Internetverbindung einem Mac oder PC per USB zur Verfügung stellen. Bluetooth ist auch möglich, aber der Stromverbrauch legt die Koppelung über USB nahe. Beim iPhone 2G ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apropos Tethering, wie geht das überhaupt? Es ist so…</p> <h4><span id="more-846"></span><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/tethering.png" rel="lightbox[846]" title="iPhone-Tethering"><img class="alignright size-full wp-image-850" title="iPhone-Tethering" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/tethering.png" alt="iPhone-Tethering" width="160" height="240" /></a>Erstens, die technische Seite.</h4> <p>Apple hat Tethering im iPhone OS 3.0 eingeführt. iPhone 3G und 3GS können damit ihre UMTS-Internetverbindung einem Mac oder PC per USB zur Verfügung stellen. Bluetooth ist auch möglich, aber der Stromverbrauch legt die Koppelung über USB nahe. Beim iPhone 2G ist Tethering nicht vorgesehen, es wäre mangels UMTS auch nur eine Notlösung.</p> <p>Wenn der Netzprovider es erlaubt, findet sich auf dem iPhone unter <strong>Einstellungen ? Allgemein ? Netzwerk</strong> ein neuer Punkt <strong>Internet-Tethering,</strong> siehe Bild. Einschalten, iPhone am Rechner anschließen, lossurfen.</p> <p>Leider, leider erlaubt T-Mobile in Deutschland diese Funktion aber nicht.</p> <p>Dem kann man beim iPhone OS 3.0 abhelfen.</p> <p>Von der hervorragenden Website <a title="iPhone MobileConfig-Dateien bei benm.at" href="http://help.benm.at/" target="_blank">help.benm.at</a> muß man sich nur mit dem iPhone-Safari die passende MobileConfig-Datei herunterladen, sie installiert sich nach Rückfrage automatisch. Bei T-Mobile Deutschland paßt „T-Mobile #1“ für Verträge der 1. Generation und „T-Mobile #2“ für Verträge der 2. Generation.</p> <p>Beim iPhone OS 3.1 hat Apple diesen einfachen Weg auf Betreiben der Netzprovider versperrt, und beliebige MobileConfig-Dateien lassen sich nicht mehr installieren. Die Hacker arbeiten wie immer an einer Lösung, aber sie wird vermutlich einen Jailbreak erfordern. Wer tethern möchte, sollte bis auf weiteres lieber bei iPhone OS 3.0 bleiben.</p> <p>Wie es aussieht, kann T-Mobile derzeit technisch nicht unterscheiden, ob ein iPhone-Benutzer seinen Datenverkehr mit dem iPhone selbst oder über Internet-Tethering mit einem angeschlossenen Rechner verursacht. Das ist von Bedeutung für…</p> <h4>… zweitens, die rechtliche Seite.</h4> <p>Man muß unterscheiden zwischen T-Mobile-iPhone-Verträgen der 1. und der 2. Generation. (Die Art des Vertrags wird z. B. online im Kundencenter angezeigt.)</p> <p>Verträge der 1. Generation erlauben die Nutzung des Internet-Inklusivvolumens über ein Notebook, ob durch Umstecken der SIM-Karte in einen USB-Stick oder auch, und das ist ausdrücklich erlaubt, mit einer MultiSIM. Weiterhin erlauben sie die Nutzung über Tethering, was zwar mit dem damals ausgelieferten iPhone technisch nicht möglich war, wohl aber z. B. mit einem anderen Smartphone, in das man die iPhone-SIM eingelegt hat.</p> <p>Nun hat das iPhone OS 3.0 die Nutzung der Tethering-Funktion zwar nicht unmittelbar zugänglich gemacht. Durch das Einspielen einer geeigneten MobileConfig-Datei, was von Apple technisch vorgesehen war, kann man Tethering aber aktivieren, und insofern entspricht es einer vorgesehenen und vertragsgemäßen Nutzung.</p> <p>Diese Nutzung wird durch iPhone OS 3.1 verhindert, da der Anwender nun nicht mehr in der Lage ist, eine entsprechende MobileConfig-Datei einzuspielen.</p> <p>Rechtsanwalt Udo Vetter hat in seinem <a title="auch sonst sehr interessant zu lesen!" href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">law blog</a> gerade <a title="Udo Vetter fordert T-Mobile-Tethering" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/09/16/brief-an-t-mobile/" target="_blank">seinen Brief an T-Mobile</a> veröffentlicht, in dem er diese neuerliche Sperre durch iPhone OS 3.1 als Vertragsbruch von T-Mobile auslegt und die umgehende Aktivierung der Tethering-Funktion für seinen Mandanten fordert. Das dürfte interessant werden.</p> <p>Insofern besteht Hoffnung darauf, daß T-Mobile keine rechtliche Handhabe gegen die Verwendung eines iPhones mit Vertrag der 1. Generation im Tethering-Verfahren hat. (Das ist natürlich nur meine eigene unmaßgebliche, laienhafte Einschätzung und stellt keine Rechtsberatung dar.)</p> <p>Bei einem iPhone mit Vertrag der 2. Generation sieht es anders aus. Dort heißt es, die Nutzung des Internetzugangs über andere Geräte (z. B. USB-Stick) oder im Tethering-Verfahren (insbesondere mit dem iPhone) sei „nicht Gegenstand des Vertrages“.</p> <p>Im Fall mit dem USB-Stick ist die Sache klar, ein Freund hat das ausprobiert. Wer seine iPhone-SIM der 2. Vertragsgeneration in einen USB-Stick steckt und für den Internetzugang am Notebook verwendet, zahlt die verbrauchte Datenmenge zusätzlich, als hätte er gar keinen Datentarif gebucht. Es kostet die Ohren.</p> <p>Die Unterscheidung  fällt T-Mobile leicht, weil der USB-Stick sich mit einer anderen Hardwarekennung im UMTS-Netz anmeldet.</p> <p>Ein iPhone aber, das einen Teil seiner Internet-Daten über Tethering an ein Notebook weitergibt, ist nicht so leicht zu erkennen, und angeblich ist T-Mobile dazu gar nicht in der Lage. Was sich natürlich jederzeit ändern könnte.</p> <p>T-Mobile würde dem Kunden, der ein iPhone mit einem Vertrag der 2. Generation nutzt, gerne <a title="web'n'walk Datenoption Modem-Nutzung" href="http://www.t-mobile.de/tarife/0,10821,17775-_1604,00.html" target="_blank">19,95 €</a> monatlich zusätzlich berechnen.</p> <p>Das Recht ist hier vermutlich auf der Seite von T-Mobile, aber Recht haben und Recht bekommen ist bekanntlich oft zweierlei.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Crumpler: Flash-Website des Todes</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 12:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Allen Verlautbarungen Adobes zum Trotz ist ein Flash-Client für das iPhone noch in weiter Ferne. Die Diskussion, ob Apple Flash aus politischen Gründen vom iPhone verbannt hat, ist fürs erste hinfällig, denn der Smartphone-Hersteller HTC hat mit seinem neuen „Hero“ bewiesen: Adobe ist sowieso nicht in der Lage, auf aktueller Smartphone-Hardware eine auch nur grenzwertig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allen <a title="Adobe-Chef Narayan zu Flash auf dem iPhone" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=aFYb.P__vEfY" target="_blank">Verlautbarungen Adobes zum Trotz</a> ist ein Flash-Client für das iPhone noch in weiter Ferne.</p> <p>Die Diskussion, ob Apple Flash aus politischen Gründen vom iPhone verbannt hat, ist fürs erste hinfällig, denn der Smartphone-Hersteller HTC hat mit seinem neuen „<a title="HTC Hero Homepage" href="http://www.htc.com/de/product/hero/overview.html" target="_blank">Hero</a>“ bewiesen: Adobe ist sowieso nicht in der Lage, auf aktueller Smartphone-Hardware eine auch nur grenzwertig annehmbare Ablaufgeschwindigkeit zu erzielen. Ein Testbericht von Engadget bescheinigt dem ersten vollwertigen Flash-Plugin auf einem Smartphone <a href="http://www.engadget.com/2009/07/23/htc-hero-review/" target="_blank">völlige Unbrauchbarkeit</a>.</p> <p>Wen wundert&#8217;s, bringt doch Adobe Flash selbst auf Mac OS X nicht vernünftig zum Laufen.</p> <p>All das konnte den Taschenhersteller Crumpler aber nicht davon abhalten, eine der grauenhaftesten E-Commerce-Websites aller Zeiten in Auftrag zu geben. <a title="Achtung, Flash..." href="https://www.crumplerbags.com/" target="_blank">Der Crumpler Web-Shop</a> – selten wurde mehr Energie investiert, um interessierte Kunden abzuschrecken.</p> <p>Aber Zahnrädchen auf der Startseite, gefolgt von Ladebalken mit Prozentanzeige? 75 Sekunden Ladezeit bis zur ersten Inhaltsseite auf einem Mac Pro mit 10 Mbit/s DSL-Anschluß? Im Jahr 2009?</p> <p>Ein Meisterwerk masturbatorischer Nabelschau.</p> <p>Amazon hat durch Versuchsreihen ermittelt, daß bereits <strong>100 Millisekunden</strong> zusätzlicher Ladezeit <a title="Ladezeiten und Verkaufsraten" href="http://www.svennerberg.com/2008/12/page-load-times-vs-conversion-rates/" target="_blank">zu 1% weniger Umsatz führen.</a></p> <p>Immerhin gibt es eine „Lite“ Fassung der Crumpler-Website <a href="http://www.crumplerbags.com/Lite/" target="_blank">ohne Flash</a>, geradezu erfrischend in ihrer Langweiligkeit.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Apple Mail, Outlook und Kauderwelsch</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 14:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Email verschickt, muß leider auf das rückständigste aller Email-Programme Rücksicht nehmen, Microsoft Outlook. Auch Outlook 2010, hat Microsoft angekündigt, wird bekloppt sein. Apple Mail gibt diesem Problem eine zusätzliche Würze. Unter nicht endgültig geklärten Umständen entartet die Email-Kommunikation zwischen Apple Mail und einem mit Microsoft Outlook ausgestatten Kommunikationsgegner manchmal zu einer Schlammschlacht mit sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Email verschickt, muß leider auf das rückständigste aller Email-Programme Rücksicht nehmen, Microsoft Outlook. Auch Outlook 2010, <a href="http://fixoutlook.org" target="_blank">hat Microsoft angekündigt</a>, wird bekloppt sein.</p> <p>Apple Mail gibt diesem Problem eine zusätzliche Würze. Unter nicht endgültig geklärten Umständen entartet die Email-Kommunikation zwischen Apple Mail und einem mit Microsoft Outlook ausgestatten Kommunikationsgegner manchmal zu einer Schlammschlacht mit sich immer weiter hochschaukelndem Kauderwelsch in den zitierten Passagen, bis schließlich große Teile der Email nur noch in chinesischen oder sonstigen Hieroglyphen erscheinen.</p> <p><span id="more-580"></span>Dieses Problem läßt sich meistens vermeiden, wenn man Apple Mail anweist, immer den modernen „UTF-8 Zeichensatz“ zu verwenden.</p> <p>Hierfür gibt es eine geheime Einstellung in Apple Mail. Man kann sie durch einen Kommandozeilenbefehl im Terminal setzen:</p> <pre>defaults write com.apple.mail NSPreferredMailCharset "UTF-8"</pre> <p>Da die Kommandozeile nicht jedermanns Fall ist, habe ich ein kleines AppleScript erstellt, das diesen Befehl ausführt, Ihr könnt es <a title="Herunterladen, auspacken und doppelklicken" href="http://www.ferebee.net/download/mail-outlook.zip">hier herunterladen</a> und so Apple Mail per Doppelklick Outlook-freundlich einstellen.</p> <p>Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, kann man diese Einstellung mit folgendem Befehl rückgängig machen:</p> <pre style="font: normal normal normal 12px/18px Consolas, Monaco, 'Courier New', Courier, monospace;">defaults delete com.apple.mail NSPreferredMailCharset</pre> <p>Auch hierfür habe ich ein AppleScript anzubieten, <a href="http://www.ferebee.net/download/mail-outlook-reset.zip">Download hier</a>.</p> <p>Im übrigen kann es hilfreich sein, bei der Email-Kommunikation mit Outlook-geschädigten Kommunikationsgegnern alle Anhänge – auch Bilder – möglichst nur ans Ende der Email anzufügen.</p> <p>Die nachfolgenden Ausführungen seien nur dem an technischem Firlefanz interessierten Leser empfohlen…</p> <p>Wie es aussieht, kommt Outlook nicht damit zurecht, wenn eine Email mehrere Textteile (genauer: „MIME Parts“) enthält, die in unterschiedlichen Zeichensätzen angelegt sind.</p> <p>Apple Mail sucht sich aber beim Erstellen einer Email für jeden Textteil den „einfachsten“ Zeichensatz heraus, mit dem der enthaltene Text dargestellt werden kann. US-ASCII für Texte ohne Umlaute, ISO-8859-1 für normalen deutschen Text, Windows-1252, falls ein Euro-Zeichen enthalten ist, und schließlich UTF-8 (Unicode) für ganz exotische Zeichen.</p> <p>Die Überlegung dabei ist, den anspruchsvollen UTF-8 Zeichensatz nur bei Bedarf zu verwenden, da manche alte Email-Programme (und auch Webmail-Systeme) nicht korrekt mit UTF-8 Text umgehen können.</p> <p>Das könnte Sinn machen, wenn Outlook nicht bekloppt wäre – aber das bleibt ein frommer Wunsch.</p> <p>Durch die Einstellung <strong>NSPreferredMailCharset</strong> kann man nun Apple Mail anleiten, möglichst immer die UTF-8 Kodierung zu verwenden. Indem man außerdem Anhänge nur am Ende der Email anfügt, zergliedert man die Email nicht in mehrere unabhängige Textteile, was dem Problem eine geringere Angriffsfläche bietet.</p> <p>Vielleicht hilft&#8217;s.</p> <p>Weitere Hinweise zu diesem Thema liefert ein Artikel von <a title="Fixing Garbled Text in Win Outlook from Tiger Mail" href="http://homepage.mac.com/thgewecke/woutlook.html" target="_blank">Tom Gewecke</a>.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>eBay: Kundenpflege durch Veräppelung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Was eBay das Genick brechen wird, ist die Vorstellung, daß man seine Kunden von vorne und von hinten veräppeln kann, und sie trotzdem nie genug kriegen werden. Das Engagement von eBay, wenn doch einmal etwas schiefgeht, haben viele von uns schon erleben dürfen: Keine Abteilung ist so gut besetzt wie die zur Programmierung automatischer Beschwerdeabwehrmaßnahmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was eBay das Genick brechen wird, ist die Vorstellung, daß man seine Kunden von vorne und von hinten veräppeln kann, und sie trotzdem nie genug kriegen werden.</p> <p><span id="more-508"></span>Das Engagement von eBay, wenn doch einmal etwas schiefgeht, haben viele von uns schon erleben dürfen: Keine Abteilung ist so gut besetzt wie die zur Programmierung automatischer Beschwerdeabwehrmaßnahmen.</p> <p>Wenn man sich aber trotzdem tatkräftig am Erfolg der Plattform beteiligt, lernt man eine andere, menschliche Seite von eBay kennen. Es gibt sie doch, die persönliche Ansprache:</p> <pre>Hallo [automatisch angeschriebener eBay-Teilnehmer],</pre> <pre>herzlichen Glückwunsch! Für 100 Bewertungspunkte strahlt ab  sofort der türkisfarbene Stern neben Ihrem Mitgliedsnamen.</pre> <pre>Das ist eine tolle Leistung und dafür möchten sich unsere Mitarbeiter persönlich bei Ihnen bedanken. Gehen Sie am besten direkt auf Ihre  Website, denn dort ist eine Videobotschaft für Sie hinterlegt.</pre> <pre>Zusätzlich finden Sie dort eine neue Version Ihres Hintergrundbildes,  Ihres Bildschirmschoners und Ihrer Stern-Urkunde.</pre> <p>Ich bin zu Tränen gerührt von dieser Großherzigkeit.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Google Wave, Ei des Kolumbus</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 11:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat auf seiner aktuellen Entwicklerkonferenz I/O eine neue Web-Applikationsplattform vorgestellt: Google Wave. Der Dienst wird erst in einigen Monaten öffentlich zugänglich sein, aber derzeit ist auf der Startseite ein äußerst interessantes Video der Vorstellung zu sehen, das in fast anderthalb Stunden einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten der neuen Plattform gibt. Entwickelt unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/05/wavelogo.png" rel="lightbox[276]" title="wavelogo"><img class="size-full wp-image-283 alignright" title="wavelogo" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/05/wavelogo.png" alt="wavelogo" width="128" height="128" /></a>Google hat auf seiner aktuellen Entwicklerkonferenz <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/events/io/" target="_blank">I/O</a> eine neue Web-Applikationsplattform vorgestellt: <a href="http://wave.google.com/" target="_blank">Google Wave</a>. Der Dienst wird erst in einigen Monaten öffentlich zugänglich sein, aber derzeit ist auf der Startseite ein äußerst interessantes Video der Vorstellung zu sehen, das in fast anderthalb Stunden einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten der neuen Plattform gibt.</p> <p>Entwickelt unter der Führung der Brüder Jens und Lars Rasmussen, die mit <a href="http://maps.google.de/" target="_blank">Google Maps</a> bereits einen großen Wurf gelandet haben, verfolgt Wave das unbescheidene Ziel, das Ei des Kolumbus der Online-Kommunikation zu werden.</p> <p><span id="more-276"></span>Ein Wave ist ein hierarchisch strukturiertes Dokument, das von vielen Teilnehmern in Echtzeit bearbeitet werden kann. Es kann die Funktionen von Email, Chat/IM, Blogs, ja sogar Facebook abbilden und bietet dabei den großen Vorteil, daß alle Teilnehmer alle Änderungen nahezu zeitgleich sehen können, was gerade bei der interaktiven Kommunikation viel Zeit sparen kann.</p> <p>Durch eine offene API, was schon Google Maps zum Erfolg geführt hat, können Programmierer sehr einfach eigene Module für Wave erstellen.</p> <p>Der entscheidend Punkt ist aber ein anderer. Die Wave-Serverplattform soll als freie Software (Open Source) veröffentlicht werden, damit jeder, der möchte, auch einen eigenen Wave-Server einrichten kann. Alle Server und damit alle weltweiten Teilnehmer können föderalistisch miteinander kommunizieren, aber die Daten werden dabei nur auf die wirklich benötigten Server kopiert. Damit ist es möglich, firmeninterne Daten auch firmenintern zu halten</p> <p>Die Vorbehalte gegen Web-Applikationen wie Google Mail oder Google Docs – Google speichert alles und löscht nie – entfallen, und manche von uns sind froh, unsere Daten in einem Land zu behalten, in dem der rechtliche Begriff „Datenschutz“ existiert, auch wenn die aktuelle amerikanische Regierung sich einer Rückkehr zu rechtsstaatlichen Prinzipien verschrieben hat.</p> <p>Das größte Problem von Google Wave ist einfach. Es ist so mächtig, daß selbst Apple seine rechte Mühe hätte, es einer breiten Öffentlichkeit verständlich zu machen. Bleibt zu hoffen, daß Google auch für dieses Thema die besten Fachleute der Welt beschäftigt.</p> <p>Nachtrag: hier gibt es (auf englisch) eine gute <a href="http://mashable.com/2009/05/28/google-wave-guide/" target="_blank">technische Zusammenfassung</a>.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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