Archiv für die Kategorie „Internet“

SOFORT UPDATEN! OS X Mavericks 10.9.2

Dienstag, 25. Februar 2014

MavericksApple hat soeben die Aktualisierung für OS X 10.9 auf 10.9.2 freigegeben. Damit wird insbesondere ein eklatantes Sicherheitsproblem behoben, das seit OS X 10.9.0 besteht und fast alle sicheren Internetverbindungen, die die SSL-Verschlüsselungsfunktionen des Betriebssystems nutzen, unsicher macht. Eine genaue Erklärung liefert Stefan Esser auf heise.de, aber kurz gesagt kann ein privilegierter Netzteilnehmer (die NSA, die Telekom, der Betreiber des Hotel-WLANs) den sicheren Datenverkehr von Safari, Apple Mail, iCloud, (i)Message usw. abhören, einschließlich aller Inhalte und Paßwörter.

Nur Programme, die ihre eigenen SSL-Verschlüsselungsroutinen mitbringen, z. B. Firefox, sind nicht betroffen.

Daher sollten alle Anwender von OS X 10.9.0 oder 10.9.1 sofort auf 10.9.2 aktualisieren, übers Apfelmenü oder mit dem Combo Update von der Apple-Support-Website.

Alle iPhones, iPods und iPads ab iOS 6.0 müssen ebenfalls aktualisiert werden. Leider ist auf dem iPhone 4 und 4S jetzt die Zeit für iOS 6 abgelaufen, denn nur im neuen iOS 7.0.6 ist der Fehler behoben. Lediglich für ältere Geräte, die iOS 7 nicht vertragen (z. B. iPod touch 4. Generation) gibt es eine eigene Version 6.1.6. Auch hier gilt: sofort updaten.

Frankfurt TEILT 2011 mit action medeor

Samstag, 1. Oktober 2011

Im Rahmen der Frankfurt TEILT Aktion der Frankfurter Agentur Hab&Gut gibt es bei mir im Oktober 2011 einen kleinen Anreiz für Kunden und solche, die es werden wollen. Von allen Dienstleistungen für Neukunden teile ich 25% der Einnahmen im Oktober mit dem Medikamentenhilfswerk medeor, das nachhaltige Projekte in Entwicklungsländern unterstützt. In Afrika fördert medeor den Aufbau inländischer Produktionsstätten für kostengünstige Medikamente zur Behandlung von Malaria und HIV.

Ich leiste in Frankfurt Service vor Ort für Macintosh, iPhone/iPad und Netzwerke und dank TeamViewer für Macintosh weltweit in Fernwartung. Gerne verkaufe ich auch ein individuell zusammengestelltes Macintosh-System.

Zum Schluß noch ein besonderes Angebot für Neu- und Bestandskunden, denn mit meinem Dienst zur Sicherung Eurer Serverdaten über Eure bestehende Internetverbindung könnt Ihr alle gleichermaßen medeor unterstützen: Von allen Datensicherungsverträgen spende ich 25% der Umsätze im letzten Quartal 2011.

DELL Streak wird’s dem iPad schon zeigen!

Donnerstag, 12. August 2010

Mittlerweile haben es alle kapiert, das iPad ist ein Erfolg. Apple hat im verborgenen jahrelang daran gefeilt, und herausgekommen ist ein rundum stimmiges Produkt.

Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? HP hat Windows 7 als Betriebssystem für sein Slate, das Steve Ballmer im Januar noch stolz präsentiert hat, schon wieder verworfen, zwischenzeitlich Palm gekauft, und will jetzt alles auf WebOS setzen. Wir lassen uns überraschen, auch vom schon mehrfach verschobenen Liefertermin.

Weniger überzeugend ist das neueste Angebot von DELL mit dem schnellen Namen „Streak“. Es kommt mit der veralteten Version 1.6 von Googles Android-Betriebssystem und wartet mit der seltsamen Bildschirmgröße von 5 Zoll auf: zu groß, um beim Telefonieren nicht doof auszusehen, aber als Tablet-Ersatz eher winzig.

Hoffentlich haben sich die Techniker etwas mehr Mühe gegeben als die Marketing-Abteilung. Bei einer großangelegten Email-Kampagne könnte man sich zumindest über das Geschlecht des beworbenen Produkts Gedanken machen, wenn schon das Budget kein Lektorat zur Vermeidung von Deppenleerzeichen erlaubt.

Sicherheit im WLAN

Sonntag, 13. Juni 2010

Zuhause haben wir Stadtbewohner alle WiFi-Netzwerke verschlüsselt – richtig? Wenn nicht, dann ist es höchste Zeit, denn nach der Gesetzeslage in Deutschland läuft man sonst Gefahr, zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn jemand vor dem Haus parkt und über das ungesicherte Netzwerk Spam oder Schlimmeres verbreitet oder einfach den neuesten Kinofilm aus dem Internet saugt. Die eigene Unschuld zu beweisen, ist dann mindestens anstrengend.

Man sollte auch möglichst die aktuelle Verschlüsselungsmethode WPA2 verwenden, da das ältere WPA bedingt und das steinzeitliche WEP trivialerweise zu knacken sind. WPA2 hingegen gilt, ein langes und kryptisches Kennwort vorausgesetzt, bislang als sehr sicher.

Was ist aber, wenn man unterwegs einen öffentlichen Hotspot benutzen möchte, im Hotel oder Café – oder von T-Mobile? Dann sollte man sich umgekehrt Gedanken um die Sicherheit der eigenen Daten machen.

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Das Apple Tablet heißt iPad

Donnerstag, 28. Januar 2010

Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage.

Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.

Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?

Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?

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Safari-Tuning mit ClickToFlash

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Mit Firefox 3.5 und Safari 4.0 sind in 2009 das Surfen auf dem Mac (und auch Windows) wieder einmal deutlich schneller und die Abstürze seltener geworden. Trotz der hohen Anforderungen des „Web 2.0“ laufen die Browser oft wochenlang ununterbrochen störungsfrei.

Allerdings gibt es eine Ausnahme. Eine Geißel des Internets, wenn nicht gar der ganzen Menschheit, ist Adobe Flash. Die unmäßige Werbebeballerung auf vielen Websites mit sinnleeren und fehlgeleiteten Flash-Animationen kann man den Seitenbetreibern nachsehen, schließlich darf jeder sein eigenes Publikum so sehr vergraulen, wie er möchte.

Das wirkliche Problem liegt bei Adobe selbst. Allen Behauptungen des Adobe-Flash-Hauspropagandisten John Dowdell zum Trotz ist das Flash-Plugin für Mac OS X ein stinkender Haufen Dreck. Mac- wie auch Windows-Benutzer sehen immer wieder die Meldung:

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Tethering: das iPhone als UMTS-Modem

Donnerstag, 17. September 2009

Apropos Tethering, wie geht das überhaupt? Es ist so…

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Crumpler: Flash-Website des Todes

Sonntag, 26. Juli 2009

Allen Verlautbarungen Adobes zum Trotz ist ein Flash-Client für das iPhone noch in weiter Ferne.

Die Diskussion, ob Apple Flash aus politischen Gründen vom iPhone verbannt hat, ist fürs erste hinfällig, denn der Smartphone-Hersteller HTC hat mit seinem neuen „Hero“ bewiesen: Adobe ist sowieso nicht in der Lage, auf aktueller Smartphone-Hardware eine auch nur grenzwertig annehmbare Ablaufgeschwindigkeit zu erzielen. Ein Testbericht von Engadget bescheinigt dem ersten vollwertigen Flash-Plugin auf einem Smartphone völlige Unbrauchbarkeit.

Wen wundert’s, bringt doch Adobe Flash selbst auf Mac OS X nicht vernünftig zum Laufen.

All das konnte den Taschenhersteller Crumpler aber nicht davon abhalten, eine der grauenhaftesten E-Commerce-Websites aller Zeiten in Auftrag zu geben. Der Crumpler Web-Shop – selten wurde mehr Energie investiert, um interessierte Kunden abzuschrecken.

Aber Zahnrädchen auf der Startseite, gefolgt von Ladebalken mit Prozentanzeige? 75 Sekunden Ladezeit bis zur ersten Inhaltsseite auf einem Mac Pro mit 10 Mbit/s DSL-Anschluß? Im Jahr 2009?

Ein Meisterwerk masturbatorischer Nabelschau.

Amazon hat durch Versuchsreihen ermittelt, daß bereits 100 Millisekunden zusätzlicher Ladezeit zu 1% weniger Umsatz führen.

Immerhin gibt es eine „Lite“ Fassung der Crumpler-Website ohne Flash, geradezu erfrischend in ihrer Langweiligkeit.

Apple Mail, Outlook und Kauderwelsch

Samstag, 11. Juli 2009

Wer Email verschickt, muß leider auf das rückständigste aller Email-Programme Rücksicht nehmen, Microsoft Outlook. Auch Outlook 2010, hat Microsoft angekündigt, wird bekloppt sein.

Apple Mail gibt diesem Problem eine zusätzliche Würze. Unter nicht endgültig geklärten Umständen entartet die Email-Kommunikation zwischen Apple Mail und einem mit Microsoft Outlook ausgestatten Kommunikationsgegner manchmal zu einer Schlammschlacht mit sich immer weiter hochschaukelndem Kauderwelsch in den zitierten Passagen, bis schließlich große Teile der Email nur noch in chinesischen oder sonstigen Hieroglyphen erscheinen.

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eBay: Kundenpflege durch Veräppelung

Montag, 29. Juni 2009

Was eBay das Genick brechen wird, ist die Vorstellung, daß man seine Kunden von vorne und von hinten veräppeln kann, und sie trotzdem nie genug kriegen werden.

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