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	<title>Chris Ferebee, Frankfurt &#187; Hardware</title>
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	<description>Stets am Rande des digitalen Wahnsinns.</description>
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		<title>Ruhezustand und Batterielaufzeit</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 10:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[Am besten kauft man sich ein neues MacBook Air. Es läßt sich in wenigen Sekunden in den Ruhezustand versetzen und wieder aufwecken und behält dennoch für 30 Tage eine brauchbare Akkuladung &#8211; ich kann es bestätigen, es ist Zauberei. 1 Wir haben aber zuhause noch ein altes MacBook Air (Rev. B), und da ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/macbook-air.jpeg" rel="lightbox[1354]" title="MacBook Air"><img class="alignright size-full wp-image-1359" title="MacBook Air" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2011/04/macbook-air.jpeg" alt="" width="180" height="92" /></a>Am besten kauft man sich ein neues MacBook Air. Es läßt sich in wenigen Sekunden in den Ruhezustand versetzen und wieder aufwecken und behält dennoch für 30 Tage eine brauchbare Akkuladung &#8211; ich kann es bestätigen, es ist Zauberei. <sup class='footnote'><a href='#fn-1354-1' id='fnref-1354-1'>1</a></sup></p> <p>Wir haben aber zuhause noch ein altes MacBook Air (Rev. B), und da ist die Sache anders. Im normalen Ruhezustand, der den Inhalt des RAM-Speichers mit Batteriestrom puffert, ist der Akku nach wenigen Tagen leer, also hatte ich seinerzeit nach den <a href="http://www.macuser.de/forum/f10/ruhezustand-beim-zuklappen-404686/">gängigen Anleitungen</a> mit dem Terminal-Befehl „sudo pmset -a hibernatemode 1“ den sogenannten Hibernate-Modus aktiviert. Dadurch wird beim Aktivieren des Ruhezustands zunächst der komplette RAM-Inhalt auf die Festplatte geschrieben und der Mac dann ausgeschaltet, so daß kein Batteriestrom mehr verbraucht wird. Schaltet man den Mac später wieder ein, erscheint der alte Bildinhalt hinter einem grauen Schleier, und am unteren Rand füllt sich langsam stufenweise ein Balken, bis der alte Zustand komplett wiederhergestellt ist.</p> <p>Obwohl ich das alte MacBook Air mit einer schnellen RunCore-SSD aufgerüstet hatte, dauerte das Aufwachen deutlich über eine Minute, manchmal wirklich lästig.</p> <p>Wie sich herausstellt, war das zwar unter Mac OS X Leopard (10.5) noch der beste Kompromiß, aber mit Snow Leopard (10.6) wurde eine neue Option eingeführt. Der Befehl der Wahl für ältere MacBooks heißt jetzt wie folgt, einzugeben als Kommandozeile im <strong>Terminal</strong> (auf der Festplatte unter <strong>Programme -&gt; Dienstprogramme</strong>):</p> <pre>sudo pmset -a hibernatemode 25</pre> <p>Vorher kann man mit</p> <pre>pmset -g</pre> <p>die aktuellen Einstellungen abfragen, und mit</p> <pre>man pmset</pre> <p>bekommt man alles im Detail erklärt. Um die Einstellung verändern zu können, muß man als Benutzer mit Administratorrechten angemeldet sein, im Terminal wird das Paßwort abgefragt.</p> <p>Mit „hibernatemode 25“ erreicht man, ähnlich wie früher mit „hibernatemode 1“, daß im Ruhezustand sofort der gesamte RAM-Inhalt auf die Festplatte gespeichert und der Mac anschließend komplett ausgeschaltet wird. Der Unterschied besteht darin, daß der neue Modus 25 zunächst über das Virtual-Memory-System soviele aktive RAM-Bereiche wie möglich auslagert, der Speicher also weitgehend freigeräumt wird. Dadurch müssen beim späteren Einschalten wesentlich weniger Daten eingelesen werden, bevor der Rechner wieder aktiviert werden kann, und die Wartezeit wird erheblich verkürzt.</p> <p>Dafür dauert die Einschlafphase etwas länger. Für eine SSD ist das unerheblich, da Erschütterungen dem Flash-Speicher nichts anhaben können. Bei einem MacBook mit einer mechanischen Festplatte sollte man aber wie immer das Erlöschen der Schlaf-LED abwarten, bevor man es zusammenklappt und wegpackt. Die Festplatte freut sich, ihre Arbeit in Ruhe schüttelfrei beenden zu dürfen.</p> <p>Beim neuen MacBook Air (2010) kann man sich diese ganze Prozedur übrigens sparen. Wie uns „pmset -g“ mitteilt, unterstützt es die neue „deepsleep“ Funktion, im Lieferzustand ist „hibernatemode“ auf 3, „deepsleep“ auf 1 und „deepsleepdelay“ auf 4200 gesetzt.</p> <p>Das bedeutet, daß beim Zuklappen das neue MacBook Air zunächst den Speicherinhalt im normalen Verfahren (hibernatemode 3) auf die Festplatte speichert und dann nach 70 Minuten (4200 Sekunden) den Strom ausschaltet. Wird es innerhalb der 70 Minuten wieder aufgeweckt, ist es sofort einsatzbereit, wie beim herkömmlichen Ruhezustand. Dauert die Ruhephase länger, so muß es seinen RAM-Inhalt wieder von der SSD einlesen, was beim alten Modell eine Minute und länger gedauert hat. Erstaunlicherweise geht es aber beim neuen MacBook Air in wenigen Sekunden &#8211; ein feiner Zauber!</p> <p>Am besten also doch ein neues MacBook Air kaufen.</p> <div class='footnotes'> <div class='footnotedivider'></div> <ol> <li id='fn-1354-1'>„Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist nicht von Zauberei zu unterscheiden.“ – Arthur C. Clarke <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1354-1'>&#8617;</a></span></li> </ol> </div> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>MacBook Pro und moderne SATA-Festplatten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 22:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu meinem Artikel über den Einbau großer Festplatten im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser m. g. in einem Kommentar berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meinem Artikel über den <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/">Einbau großer Festplatten</a> im Unibody MacBook Pro, aktuell bis 1 TB, habe ich schon diverse Anfragen bekommen, es scheint ein beliebtes Thema zu sein. Heute hat Leser <a href="http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/#comment-1152">m. g. in einem Kommentar</a> berichtet, daß in seinem MacBook Pro zwei solche Aufrüstungen gescheitert sind. Da das von allgemeinem Interesse für alle Aufrüstwilligen sein dürfte, habe ich meine Antwort aus dem Kommentarbereich jetzt in diesen neuen Artikel verlegt.</p> <p>Solche Probleme treten wohl gelegentlich auf – allerdings nicht nur mit den 12,5 mm überhohen Festplatten ab 750 GB, sondern ganz allgemein mit aktuellen SATA-Festplatten im MacBook Pro der zweiten Unibody-Serie (<a rel="nofollow" href="http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/stats/macbook-pro-core-2-duo-2.53-aluminum-15-mid-2009-sd-unibody-specs.html">Mid-2009</a>).</p> <p><span id="more-1282"></span>Das Problem ist, daß diese Rechner von Apple nur mit der ersten SATA-Spezifikation (1,5 Gbit/s) validiert wurden, und alle werksseitig installierten Festplatten in ihrer Firmware auf 1,5 Gbit/s beschränkt sind. Als die ersten Anwender ihre Rechner durch nachträglich eingebaute SSDs aufbohren wollten, wurde das zum Engpaß, und um das allgemeine Geschrei zu dämpfen, brachte Apple schließlich das <a rel="nofollow" href="http://support.apple.com/downloads/MacBook_Pro_EFI_Firmware_Update_1_7_?viewlocale=de_DE">MacBook Pro EFI Firmware Update 1.7</a> heraus, mit dem auch SATA 3,0 Gbit/s unterstützt wird.</p> <p>Leider zeigt sich, daß nicht alle MacBook Pro die höhere Taktung wirklich verkraften. Bei einigen treten mehr oder weniger häufig Übertragungsfehler auf der SATA-Schnittstelle auf, die sich früher oder später durch Abstürze oder Datenverlust bemerkbar machen. Daher teste ich jeden Rechner nach der Installation einer neuen Festplatte mit <a rel="nofollow" href="http://diglloydtools.com/disktester.html">DiskTester</a>.</p> <p>Jeder Rechner reagiert anders, und die Probleme betreffen nicht einheitlich bestimmte Festplattenmodelle. Möglicherweise spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, von der Qualität der im jeweiligen Rechner verbauten SATA-Kabel bis hin zu Exemplarstreuungen irgendwelcher Bauteile auf der Hauptplatine. Genaueres weiß wohl nur Apple. Trotz allem kann man sagen: Die Probleme sind im Einzelfall gravierend, aber nur wenige Rechner sind betroffen, und die meisten Aufrüstungen verlaufen problemlos.</p> <p>Das Thema wurde schon seinerzeit heftig diskutiert, als man feststellte, daß die Aufrüstung mit 500 GB Festplatten manchmal zu den gleichen Problemen führte. Im nachhinein gesehen hätte Apple die Aktualisierung auf EFI Firmware 1.7 nicht auf breiter Front anbieten sollen – man wäre besser bei Version 1.6 und seiner Beschränkung auf 1,5 Gbit/s SATA geblieben, was selbst die schnellsten aktuellen magnetischen Festplatten kaum in ihrer Übertragungsgeschwindigkeit beschneidet. (Lediglich bei den aus Flash-Speichermodulen aufgebauten SSDs sieht die Sache anders aus.)</p> <p>Manche Festplatten lassen sich per Firmware-Einstellung oder Jumper auf 1,5 Gbit/s drosseln, wie es bei den damals werksseitig von Apple installierten Festplatten der Fall war. Bei der 1 TB Western Digital WD10TPVT geht das leider nicht, zumindest konnte mir auch der technische Support von WD keinen entsprechenden Hinweis geben.</p> <p>Es gibt dennoch eine Lösung, zumindest für furchtlose Anwender mit MacBook Pro Mid-2009. Mit einem Apple-internen Tool kann man die Aktualisierung auf Firmware 1.7 rückgängig machen und auf Version 1.6 zurückrüsten, was die SATA-Schnittstelle auf 1,5 Gbit/s bremst und in den meisten Fällen die Probleme zuverlässig behebt.</p> <p>Natürlich ist wie bei jeder Firmware-Manipulation große Vorsicht geboten, und man sollte sich genau vergewissern, daß der eigene Rechner für die Firmware-Version 1.6 tatsächlich geeignet ist. Wer nicht weiß, was er tut, sollte lieber die Finger davonlassen, weshalb ich hier auf genauere Ausführungen verzichte. Erfahrungsberichte und ein Link zum Downgrade-Tool finden sich aber in dieser <a rel="nofollow" href="http://forums.macrumors.com/showthread.php?t=729883&amp;page=13">Forumsdiskussion bei MacRumors</a>.</p> <p>Ein Fall ist mir immerhin schon bekannt, in dem die SATA-Fehler durch die Rückrüstung auf Firmware 1.6 dauerhaft behoben wurden.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>DELL Streak wird’s dem iPad schon zeigen!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:30:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile haben es alle kapiert, das iPad ist ein Erfolg. Apple hat im verborgenen jahrelang daran gefeilt, und herausgekommen ist ein rundum stimmiges Produkt. Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? HP hat Windows 7 als Betriebssystem für sein Slate, das Steve Ballmer im Januar noch stolz präsentiert hat, schon wieder verworfen, zwischenzeitlich Palm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile haben es alle kapiert, das iPad ist ein Erfolg. Apple hat im verborgenen jahrelang daran gefeilt, und herausgekommen ist ein rundum stimmiges Produkt.</p> <p>Und wie sieht es bei der Konkurrenz aus? HP hat Windows 7 als Betriebssystem für sein <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lebenszeichen-vom-HP-Slate-1042716.html" target="_blank">Slate</a>, das Steve Ballmer <a href="http://www.engadget.com/2010/01/06/the-hp-slate/" target="_blank">im Januar noch stolz präsentiert</a> hat, schon wieder verworfen, zwischenzeitlich Palm gekauft, und will jetzt alles auf WebOS setzen. Wir lassen uns überraschen, auch vom schon mehrfach verschobenen Liefertermin.</p> <p>Weniger überzeugend ist das neueste Angebot von DELL mit dem schnellen Namen <a href="http://www.dell.de/streak" target="_blank">„Streak“</a>. Es kommt mit der <a href="http://neuerdings.com/2010/05/27/dell-streak-android-handy-im-tablet-pelz/" target="_blank">veralteten Version 1.6</a> von Googles Android-Betriebssystem und wartet mit der seltsamen Bildschirmgröße von 5 Zoll auf: zu groß, um beim Telefonieren nicht doof auszusehen, aber als Tablet-Ersatz eher winzig.</p> <p>Hoffentlich haben sich die Techniker etwas mehr Mühe gegeben als die Marketing-Abteilung. Bei einer großangelegten Email-Kampagne könnte man sich zumindest über das Geschlecht des beworbenen Produkts Gedanken machen, wenn schon das Budget kein Lektorat zur Vermeidung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deppenleerzeichen" target="_blank">Deppenleerzeichen</a> erlaubt.</p> <p><a href="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/08/dell-streak.gif" rel="lightbox[1272]" title="Deppenleerzeichen für alle!"><img class="alignright size-full wp-image-1275" title="Deppenleerzeichen für alle!" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/08/dell-streak.gif" alt="" width="470" height="480" /></a></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>1 TB für MacBook Pro endlich lieferbar!</title>
		<link>http://www.ferebee.net/2010/04/1-tb-im-macbook-pro/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:58:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich die erste 1 TB SATA-Festplatte von Western Digital im 2,5&#8243; Notebookformat erhalten, die Lieferprobleme der letzten 8 Monate scheinen überwunden zu sein. Daher biete ich ab sofort meinen geplanten Aufrüstservice an. Für 349 EUR inkl. MwSt. statte ich alle MacBook Pro „Unibody“ Modelle 13-17&#8243; sowie ältere MacBook Pro 17&#8243; mit einer 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich die erste <strong>1 TB SATA-Festplatte</strong> von Western Digital im <strong>2,5&#8243; Notebookformat</strong> erhalten, die Lieferprobleme der letzten 8 Monate scheinen überwunden zu sein.</p> <p>Daher biete ich ab sofort meinen geplanten <strong>Aufrüstservice</strong> an. Für 349 EUR inkl. MwSt. statte ich alle MacBook Pro „Unibody“ Modelle 13-17&#8243; sowie ältere MacBook Pro 17&#8243; mit einer 1 TB großen internen Festplatte aus. („Unibody“ sind alle Modelle, die so aussehen, eingeführt ab Herbst 2008: <span id="enkoder_1_1370836953">Apple zum Thema Unibody</span><script type="text/javascript">
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var span = document.getElementById('enkoder_1_1370836953');
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</script>.</p> <p>Und wie funktioniert das im Detail?</p> <p><span id="more-1159"></span>Ich verwende die Western Digital <a href="http://www.wdc.com/de/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">WD10TPVT</a>, nachdem die ursprünglich angekündigte <a href="http://www.wdc.com/en/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">WD10TEVT</a> nie in Stückzahlen ausgeliefert wurde. Die WD10TPVT unterscheidet sich durch eine leicht geringere Umdrehungsgeschwindigkeit (5200 UpM statt 5400) und die neue 4K-Sektorgröße, die für moderne Betriebssysteme nur Vorteile bringt, z. B. eine <a href="http://storagemojo.com/2009/12/21/why-we-need-4k-drives/" target="_blank">bessere Fehlerkorrektur</a>.</p> <p>Wie ihre verschollene Schwester ist die WD10TPVT dicker als das übliche Notebookformat &#8211; 12,5 statt 9,5 mm hoch &#8211; denn sie ist mit drei statt zwei Scheiben aufgebaut.</p> <p>Viele Notebooks können nur Festplatten bis 9,5 mm Bauhöhe aufnehmen, aber das Unibody Gehäuse der neueren MacBook Pro Modelle ist so platzsparend angelegt, daß tatsächlich auch 12,5 mm hohe Festplatten problemlos hineinpassen.</p> <p>Selbstaufrüster aufgepaßt! Nicht jede überhohe Festplatte ist geeignet. <a href="http://www.ferebee.net/2010/02/die-sache-mit-den-grossen-festplatten/">Wie schon berichtet</a> gibt es z. B. von Seagate eine 1 TB 2,5&#8243; Festplatte, die aber 15 mm hoch ist. Das ist definitiv zuviel, selbst fürs Unibody-Gehäuse. Also vorher Herstellerspezifikationen studieren.</p> <p>Was auch nicht geht, sind 12,5 mm hohe Festplatten im weißen Unibody MacBook (ohne Pro). Dort ist der Festplattenschacht etwas flacher, und es fehlen ca. 1,5 mm, um den Gehäuseboden noch plan aufschrauben zu können.</p> <p>Man darf spekulieren, daß die nächste Generation MacBook Pro, die wir alle seit Januar stündlich erwarten, im flachen Innenleben mit dem weißen MacBook gleichziehen und so wieder 1-2 mm schlanker werden wird. Bis dahin scheint aber die aktuelle Generation für das 12,5 mm Format wie geschaffen. Im Foto ist ein MacBook Pro 13&#8243; mit WD10TPVT zu sehen &#8211; funktioniert hervorragend, paßt wie angegossen und ist mit einer Schreib- und Lesegeschwindigkeit von ca. 80 MB/s (außen) bis 40 MB/s (innen) vergleichbar schnell wie die gängige 500 GB WD5000BEVT. Also: nichts wie ran!</p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-1160" title="WD10TPVT im MacBook Pro 13" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/04/wd10tpvt-mbp.jpg" alt="" width="450" height="222" /></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Die Sache mit den großen Festplatten&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 15:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September 2009 habe ich einen Artikel über große Festplatten für MacBook (Pro) und Mac mini veröffentlicht. Die Idee war, die Western Digital WD10TEVT zu verbauen: eine 2,5&#8243; Festplatte, die etwas über das normale Notebookformat hinausgeht, denn sie hat anstelle der gängigen zwei Magnetscheiben drei und ist daher statt der üblichen 9,5 mm satte 12,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-771" title="1 TB im Taschenformat" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/09/scorpio-1tb-150x116.jpg" alt="" width="150" height="116" />Im September 2009 habe ich einen <a href="http://www.ferebee.net/2009/09/grosse-festplatten-in-macbook-pro-und-mac-mini/">Artikel über große Festplatten</a> für MacBook (Pro) und Mac mini veröffentlicht. Die Idee war, die <a href="http://www.wdc.com/en/products/Products.asp?DriveID=685" target="_blank">Western Digital WD10TEVT</a> zu verbauen: eine 2,5&#8243; Festplatte, die etwas über das normale Notebookformat hinausgeht, denn sie hat anstelle der gängigen zwei Magnetscheiben drei und ist daher statt der üblichen 9,5 mm satte 12,5 mm hoch.</p> <p>Aus theoretischen Überlegungen, Tests mit älteren dicken Festplatten und Augenzeugenberichten im Internet habe ich geschlossen, daß die 12,5 mm dicken Festplatten in die MacBook Pro „Unibody“ Modelle (ab Ende 2008) passen müßten, aber auch in den Mac mini. Da viele Besucher dieser Website sich offenbar für dieses Thema interessieren, berichte ich jetzt über den aktuellen Stand der Erkenntnis.</p> <p><span id="more-1131"></span>Leider konnte ich bis heute noch keine einzige <strong>WD10TEVT</strong> verbauen, denn die von Western Digital genannten Liefertermine sind allesamt ergebnislos verstrichen. Western Digital hat zwischenzeitlich die Modellnummer in <strong>WD10TPVT</strong> geändert, aber die Lieferbarkeit hat sich trotzdem nicht verbessert. Warum das so ist, weiß niemand. Man kann spekulieren, daß es bei der Produktion zu technischen Problemen gekommen ist, denn nach wie vor ist kein anderer Hersteller in der Lage, eine vergleichbare Festplatte zu liefern.</p> <p>Wir können also nur weiter warten, oder uns mit den 640 GB begnügen, die sich problemlos in alle MacBook, MacBook Pro und Mac mini (Intel) Modelle einbauen lassen.</p> <p>Es gibt noch mindestens drei andere Ansätze, 1 TB Kapazität in ein MacBook Pro zu bringen, wovon allerdings nur eine funktioniert. Um meinen Lesern Irrwege zu ersparen, folgt eine Übersicht.</p> <h4>MCE Optibay</h4> <p>Wie schon im ersten Artikel berichtet, kann man in fast allen Apple-Notebooks das optische Laufwerk durch eine Festplatte ersetzen, was je nach Einzelfall mehr oder weniger kompliziert ist. Der Hersteller <a href="http://www.mcetech.com/optibay/" target="_blank">MCE</a> bietet entsprechende Adapterrahmen an, und auf MacUser.de gibt es eine <a href="http://www.macuser.de/forum/f10/optibay-2te-festplatte-304591/" target="_blank">umfangreiche Diskussion</a> zum Thema. Für meine Kunden führe ich entsprechende Umbauten selbstverständlich gerne durch.</p> <p>Somit hat man zwar nicht eine große, aber doch zwei kleinere Festplatten. Bei normaler Bauhöhe von 9,5 mm wären das derzeit maximal 2 x 640 GB.</p> <p>Eins sollte man bedenken: Der Apple DVD-Player funktioniert nur mit einem internen SuperDrive. Falls man Video-DVDs abspielen möchte, hilft ein externes DVD-Laufwerk bestenfalls mit anderen Programmen wie <a href="http://www.videolan.org/" target="_blank">VLC</a> weiter, aber darauf sollte man sich nicht verlassen.<br /> <img class="alignright size-full wp-image-1134" title="1 TB in der Hosentasche" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/02/wd-mypp-1tb.jpg" alt="" width="140" height="197" /></p> <h4>Western Digital 1 TB USB-Taschenfestplatte</h4> <p>Die zum internen Einbau geeignete 2,5&#8243; SATA-Festplatte mit 1 TB von Western Digital ist ja nicht lieferbar. Das gilt aber nicht für eine an sich sehr schmucke und handliche externe Taschenfestplatte mit USB-Anschluß, die <a href="http://fere.be/amzpp1tb/" target="_blank">Western Digital My Passport Essential 1TB</a> (Amazon Affiliate-Link).</p> <p>Anscheinend wird dort die gleiche Festplattenmechanik verwendet, die als interne SATA-Version so lange auf sich warten läßt. So könnte man auf die Idee kommen, die USB-Taschenfestplatte zu kaufen, das Gehäuse auseinanderzunehmen und die enthaltene Festplatte zu befreien, um sie in den Mac zu transplantieren. So etwas haben wir in der Vergangenheit schon öfter gemacht, also warum nicht?</p> <p>Es gibt einen Grund: Die im schmucken und tatsächlich sehr kompakten Gehäuse enthaltene Festplatte ist mitnichten, wie sonst bisher üblich, eine SATA-Version, die über eine zusätzliche Adapterplatine mit einem USB-Anschluß versehen wird. Nein, Western Digital hat hier den USB-Controller direkt auf der Hauptplatine der Festplatte integriert. Kostensparend, aber für unsere Zwecke leider völlig ungeeignet:</p> <p><img class="alignnone size-full wp-image-1149" title="Wo gibt’s denn sowas!" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/02/wd-1tb-usb.jpg" alt="" width="440" height="130" /></p> <h4>Seagate 1 TB Taschenfestplatte</h4> <p>Auch von Seagate gibt es eine 1 TB Taschenfestplatte, die <a href="http://fere.be/amzfa1tb" target="_blank">FreeAgent Go 1TB</a> (Amazon Affiliate-Link). Anders als bei Western Digital wird hier eine SATA-Festplatte mit Adapterplatine verbaut. Die gleiche Seagate SATA 1 TB wird anscheinend auch in anderen Taschenfestplatten verwendet, z. B. von Freecom. Da kommt man natürlich auf die Idee, diese Taschenfestplatte zur Mac-Aufrüstung zu schlachten. Ein Leser dieser Website hat es sogar ausprobiert und mir erschrocken berichtet, denn: es funktioniert nicht.</p> <p>Das Problem ist diesmal ein anderes. Die Seagate 1 TB 2,5&#8243; Festplatte verwendet anstelle der drei Magnetscheiben, die Western Digital verbaut, sogar vier. Damit wächst die Gesamtbauhöhe auf stattliche 15 mm, und das geht nun wirklich in keinen Mac. Schade!</p> <p>Auf der englischen Website <strong>Accelerate Your Mac</strong> gibt es einen kleinen <a href="http://www.xlr8yourmac.com/archives/nov09/112309.html" target="_blank">Fotobericht</a> zum Thema.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Apple Tablet heißt iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: iPad. Einen schönen Überblick bietet das Video zum Produkt von der US-Apple-Homepage. Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1079" title="iPad und die New York Times" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2010/01/safari_20100127-240x264.jpg" alt="" width="240" height="264" />Vor einigen Stunden hat Steve Jobs das sagenumwobene Apple Tablet vorgestellt. Es heißt: <a href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">iPad</a>. Einen schönen Überblick bietet das <a href="http://www.apple.com/ipad/includes/video-ipad.html#video" target="_blank">Video zum Produkt</a> von der US-Apple-Homepage.</p> <p>Apple hat damit Großes vor. Der Amazon Kindle soll abgelöst werden, denn Apple führt mit iBooks einen eigenen Vertrieb für elektronische Bücher ein, der hoffentlich auch bald nach Deutschland kommt.</p> <p>Das iPad soll mit einer Akkuladung bis zu 10 Stunden Video in bester Qualität abspielen können (HD-Video, 720p), ob aus iTunes, von YouTube oder anderswo. Langfristig hat es Apple damit sicherlich auch auf die klassischen Fernsehsender abgesehen. Wozu Kabelgebühren bezahlen, wenn alles übers Internet kommt?</p> <p>Aber was kann man jetzt gleich mit dem iPad anfangen, sobald es verfügbar ist, im März als WLAN-Version und April oder Mai mit WLAN und UMTS?</p> <p><strong><span id="more-1078"></span>Organisieren –</strong> Kalender und Kontakte wurden für die Fingerbedienung mit MultiTouch optimiert und sind womöglich noch leichter und bequemer zu bedienen als auf einem MacBook.</p> <p><strong>Anschauen –</strong> Webseiten, Fotos, Videos und Präsentationen lassen sich schnell und elegant anzeigen und machen auf dem hochauflösenden Bildschirm eine gute Figur.</p> <p><strong>Kommunizieren —</strong> Ein neues Email-Programm vereint die Übersichtlichkeit von iPhone Mail mit dem Komfort von Apple Mail auf dem Mac.</p> <p>iWork erscheint in einer neuen Version für iPad und übernimmt Schreiben (Pages, liest Microsoft-Word-Dateien), Rechnen (Numbers, liest Excel-Dateien) und Präsentieren (Keynote, liest PowerPoint-Dateien). Mit der großen Bildschirmtastatur läßt sich angeblich sehr gut schreiben. Das wird man sehen, aber auch beim iPhone waren wir von der Tastatur positiv überrascht. Als Zubehör gibt es ein Dock mit integrierter Tastatur, und auch die bekannte Apple Bluetooth-Tastatur wird unterstützt.</p> <p><em><strong>Nachtrag 30.01.2010:</strong> Wie wir von </em><a href="http://www.appleinsider.com/articles/10/01/29/steve_jobs_ipad_to_offer_word_support_10_ebooks_6_days_of_music.html" target="_blank"><em>AppleInsider</em></a><em> hören, soll man auch auf dem iPad mit Pages Dokumente im Microsoft-Word-Format speichern können. Beruhigend zu hören, und hoffentlich gilt Ähnliches für Numbers und Keynote.</em></p> <p><strong>Skype Video-Chat wird es nicht geben,</strong> denn das iPad hat keine Kamera. Warum? Wer weiß das schon. Aber man kann vermuten, daß der stromsparende Prozessor einfach nicht schnell genug ist, um Video ausreichend gut zu komprimieren. Skype Audio dürfte Apple aber wohl erlauben, und ein Mikrofon ist vorhanden.</p> <p>Außerdem sollen von Anfang an fast alle iPhone-Programme aus dem App Store funktionieren, wahlweise in Originalgröße oder als Vollbild vergrößert. Bereits gekaufte iPhone-Apps kann man aufs iPad übertragen.</p> <p>Die Entwickler werden sicherlich keine Zeit verlieren, ihre Programme für das iPad anzupassen und zu erweitern.</p> <p>Aufwendige Foto- oder Videobearbeitung wird wohl dem Mac vorbehalten bleiben, aber was das iPhone kann, wird auch auf dem iPad gehen, angefangen bei <a href="http://mobile.photoshop.com/iphone/" target="_blank">photoshop.com</a>.</p> <p>Mit <a href="http://brushesapp.com/" target="_blank">Brushes</a>, bekannt vom iPhone, wird das iPad zu Skizzenblock und Leinwand. Wohl dem, der malen kann!</p> <p>Ob Apple in den nächsten Jahren die gesamte Medienlandschaft tatsächlich neu erfinden wird, bleibt abzuwarten, aber das iPad wird sich schon jetzt verkaufen wie geschnitten Brot.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft verrät die Zukunft des Apple Tablet</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 22:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“. Windows Mobile befindet sich im Sturzflug, und auch der Zune erfreut sich keiner nennenswerten Begeisterung. Was kann Microsoft dem Siegeszug von Apple über die mobile Medienlandschaft entgegensetzen? Einiges – das versuchte Steve Ballmer den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wird das Apple Tablet aussehen? Wir wissen nicht viel, aber eins ist klar: anders als der neue Microsoft „Slate PC“.</p> <p><span id="more-1056"></span>Windows Mobile befindet sich im Sturzflug, und auch der Zune erfreut sich keiner nennenswerten Begeisterung. Was kann Microsoft dem Siegeszug von Apple über die mobile Medienlandschaft entgegensetzen? Einiges – das versuchte Steve Ballmer den Besuchern der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Show" target="_blank">CES</a>, der weltgrößten Messe für Unterhaltungselektronik, in seiner Eröffnungsrede weiszumachen. Ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J05Q-Hyr1v8" target="_blank">entsprechender Auszug</a> aus seiner Rede ist auf YouTube zu sehen.</p> <p>Mit einer gewissen Unsicherheit hat er den neuen Gattungsbegriff <strong>„Slate PC“</strong> verkündet. Sollte das mit den Gerüchten zusammenhängen, das Apple Tablet <a href="http://www.macrumors.com/2009/12/25/apple-islate-trademark-and-what-is-a-magic-slate/" target="_blank">könnte unter dem Namen iSlate</a> eingeführt werden? Es sieht jedenfalls so aus, daß Microsoft dringend der von Apple für Ende Januar erwarteten Ankündigung zuvorkommen wollte, egal womit.</p> <p>Der Slate PC soll ein mobiler PC mit Touchscreen sein, was sonst. Gab es das nicht schon einmal? Ja, sogar mehrfach – zuletzt mit dem Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/windows/products/winfamily/umpc/default.mspx" target="_blank">UMPC</a>. Damals war das Betriebssystem Windows Vista, ergänzt um ein paar Nettigkeiten zur Stifteingabe anstelle der fehlenden Tastatur. Das ganze war, abgesehen von Anwendern in Nischenmärkten, ein großer Flop. Ich kann es gut verstehen, denn ich hatte selbst einmal ein <a href="http://www.kemplar.com/sony_u50.php" target="_blank">SONY Vaio U50</a>, noch mit Windows XP. Wahnsinnig kompakt, aufregend exotisch, ziemlich umständlich und in der Praxis völlig nutzlos.</p> <p><strong>Jetzt mit dem Slate PC soll alles anders werden.</strong> Aber warum eigentlich? Das Betriebssystem wird Windows 7 sein, das schon in seiner Standardausführung den Umgang mit Stift und Touchscreen beherrscht.</p> <p>Das Grundproblem aller bisherigen Tablet-PCs war, daß die gängigen grafischen Benutzeroberflächen, ob Mac OS oder Windows, ohne Maus und Tastatur nicht komfortabel zu bedienen sind. Auch Windows 7 bietet hier nichts wesentlich Neues.</p> <p>In seiner Demo des vermeintlichen „Apple-Tablet-Killer“ beschränkte sich Steve Ballmer darauf, ein glitzerndes, aber inhaltsleeres Demovideo von HP vorzuspielen und auf dem Hardware-Prototypen eines Slate PC von HP in der bereits geöffneten Kindle-Anwendung von Amazon zwei Seiten in einem Buch mit dem Zeigefinger umzublättern. Die übrigen sichtbaren Bedienelemente sahen nicht anders aus als auch sonst bei Windows 7 – und dabei reichlich klein, um sie mit dem Finger zu erwischen.</p> <p>Eine beeindruckende Demonstration der neuartigen Fingersteuerung war das alles nicht. Die Zeit von Microsoft wird knapp, um bis zur Produkteinführung „noch in diesem Jahr“ das Rad schnell neu zu erfinden, wenn man bedenkt, daß bei Apple seit Jahren am Tablet-Projekt geforscht wird, und Steve Jobs regelmäßig mit den Ergebnissen unzufrieden war.</p> <p>Wenn Apple jetzt wirklich für eine Markteinführung bereit ist, dann kann man annehmen, daß das Apple Tablet mehr grundlegend Neues bringen wird als eine mit dem Finger bedienbare Kopie von Mac OS X.</p> <p>Auf das Apple Tablet bin ich sehr gespannt, aber es würde mich wundern, wenn wir dieses Jahr noch irgendwas Spannendes von Microsoft im mobilen Segment zu sehen bekommen.</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Das Apple Tablet kommt</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 19:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[… bestimmt, irgendwann. Oder gleich? Wir wissen es nicht, denn Apple schweigt wie immer. Die Financial Times berichtet allerdings, daß eine große Veranstaltung in San Francisco vorbereitet wird, auf der Apple irgendeine bahnbrechende Neuerung vorstellen wird. Es weiß nur niemand, was das sein wird. Vielleicht die endlich überzeugende Neufassung des Apple TV, verbunden mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… bestimmt, irgendwann. Oder gleich?</p> <p><span id="more-1035"></span>Wir wissen es nicht, denn Apple schweigt wie immer. Die <a href="http://blogs.ft.com/techblog/2009/12/exclusive-apple-to-host-event-in-january/" target="_blank">Financial Times berichtet </a>allerdings, daß eine große Veranstaltung in San Francisco vorbereitet wird, auf der Apple irgendeine bahnbrechende Neuerung vorstellen wird. Es weiß nur niemand, was das sein wird. Vielleicht die endlich überzeugende Neufassung des Apple TV, verbunden mit dem vieldiskutierten Apple-Internet-Fernseh-Abo? Oder es ist doch das Apple Tablet, oder Slate, oder iSlate, oder iTablet, oder iTab, oder wie es auch schließlich heißen mag.</p> <p>Die <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/12/23/2010-the-year-of-the-tablet/" target="_blank">New York Times läßt uns jedenfalls wissen</a>, daß Steve Jobs mit dem Entwicklungsfortschritt des Tablet äußerst zufrieden sein soll. <strong>Und die Bedienoberfläche wird uns angeblich erstaunen.</strong></p> <p>Gestern hat John Gruber, Großwesir der Apple-Blogger, nach langer Zurückhaltung einen <a href="http://daringfireball.net/2009/12/the_tablet" target="_blank">sehr lesenswerten Artikel</a> zum Thema veröffentlicht. Nach seiner Einschätzung wird das Tablet weder ein kleines MacBook sein, noch ein großes iPhone.</p> <p>Stattdessen wird es, so spekuliert Gruber, <strong>unsere Vorstellung vom tragbaren Computer über Bord werfen und neu definieren.</strong></p> <p>Er könnte Recht haben. Denn die bisherigen Ansätze, Notebook und Handy, sind mittlerweile in unzähligen Kombinationen durchgespielt worden. Vom Nokia N900 über Netbooks bis hin zu großen, schweren, stiftgesteuerten Touchscreen-Laptops ist dabei alles Mögliche herausgekommen, aber nichts Neues, was die Welt begeistert hätte.</p> <p>Die letzte grundsätzliche Innovation, was das Bedienkonzept angeht, gab es 1991 beim <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/PowerBook_100" target="_blank">PowerBook 100</a>: Tastatur nach hinten, Handballenauflage und Trackball nach vorne. Das war revolutionär — seitdem wird an den Details gefeilt.</p> <p>Auch das iPhone ist kein neues Grundkonzept. Es ist die gleiche Idee wie ein Treo, oder ein Symbian Smartphone, oder ein Windows Mobile PDA, nur endlich mit Verstand und Geschmack und Ingenieurskunst perfekt umgesetzt.</p> <p>Mit dem Tablet, so Gruber, hat Apple etwas Größeres vor. Es soll sich nicht zwischen iPhone und MacBook stellen <strong>— es soll das MacBook als Standard für mobile Datenverarbeitung ablösen</strong>. Oder nicht nur mobile? Schließlich ist nur noch einer von vier verkauften Macs ein stationärer Rechner, MacBook und MacBook Pro machen den Löwenanteil aus. (Nachzulesen im <a href="http://finance.yahoo.com/news/Apple-Reports-Fourth-Quarter-prnews-3672045436.html?x=0&amp;.v=1" target="_blank">Quartalsbericht</a> bei „Product Summary“.)</p> <p>Wenn das stimmt, würde sich Apple mit dem Tablet einen Großteil des eigenen Geschäfts abgraben. Wer kauft sich noch ein MacBook, wenn es stattdessen das Ei des Kolumbus gibt?</p> <p>Das alles ist Spekulation.</p> <p>Aber eins ist klar: <strong>Wenn es ein Unternehmen gibt, das einen solchen Schritt wagen würde, dann ist es Apple.</strong> 2005 hat Apple den iPod mini auf der Höhe seines Erfolgs zum Entsetzen der Analysten ohne Vorankündigung vom Markt genommen und durch den iPod nano ersetzt, der wegen seiner geringeren Speicherkapazität kritisiert wurde. Apple hatte Recht, den der iPod nano verkauft sich bis heute wie warme Semmeln.</p> <p>Man munkelt sogar, vielleicht ist das Apple Tablet das letzte große Projekt von Steve Jobs bei Apple, bevor er sich ins Privatleben zurückzieht, und er will damit ein Zeichen setzen, das über sein bisheriges Werk hinausgeht.</p> <p>Lassen wir uns überraschen!</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 in Boot Camp</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben habe ich für einen Kunden einen iMac 21,5&#8243; mit NVIDIA 9400 Grafik als Windows-Rechner installiert. Tragisch? Ja – aber das Angebot an geeigneter Mac-Software für eine Arztpraxis ist wohl einfach zu dünn. Obwohl Boot Camp, Apples Treibersammlung für Windows, offiziell noch nicht für Windows 7 freigegeben wurde, verlief die Installation reibungslos. Das angekündigte Boot-Camp-Update [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben habe ich für einen Kunden einen iMac 21,5&#8243; mit NVIDIA 9400 Grafik als Windows-Rechner installiert. Tragisch? Ja – aber das Angebot an geeigneter Mac-Software für eine Arztpraxis ist wohl einfach zu dünn.</p> <p>Obwohl <a href="http://www.apple.com/de/support/bootcamp/" target="_blank">Boot Camp</a>, Apples Treibersammlung für Windows, offiziell noch nicht für Windows 7 freigegeben wurde, verlief die Installation reibungslos. Das angekündigte Boot-Camp-Update <a href="http://support.apple.com/kb/HT3920?viewlocale=de_DE" target="_blank">vor Jahresende</a> läßt noch auf sich warten. Vermutlich ist es aber für Windows 7 in jedem Fall sinnvoll, mindestens die mit OS X 10.6 ausgelieferte Version <a href="http://support.apple.com/kb/HT3777?viewlocale=de_DE" target="_blank">Boot Camp 3.0</a> zu verwenden. Auch hilfreich: USB-Maus und USB-Tastatur, zumindest während der Installation. Ich habe übrigens auf Kundenwunsch Windows 7 32-bit Home Premium installiert, ein Test mit 64-bit steht noch aus.</p> <p>Manche Anwender haben von Problemen nach der Installation berichtet, daß etwa der Bildschirm komplett schwarz bleibt. Eine Ursache könnten die von Boot Camp installierten ATI-Grafikkartentreiber sein. Es soll helfen, die ATI-Treiber zu deinstallieren und durch die neuesten Treiber von der ATI-Website zu ersetzen.</p> <p>Weitere Hinweise gibt es bei <a href="http://www.macwindows.com/bootcamp3.html" target="_blank">MacWindows</a>.</p> <p><em><strong>Nachtrag 19.01.2010</strong>: Soeben hat Apple zwei Versionen des „Boot Camp Software Update 3.1“ veröffentlicht, einmal <a href="http://support.apple.com/kb/DL996" target="_blank">für 32-bit Windows</a> und einmal für <a href="http://support.apple.com/kb/DL979" target="_blank">64-bit Windows</a>. Somit wird jetzt offiziell Windows 7 unterstützt. Wie immer sind auch diverse andere Verbesserungen enthalten.</em></p> <p><em>Voraussetzung ist Boot Camp 3.0, das auf allen Mac OS X 10.6 Installations-DVDs enthalten ist. Wer Boot Camp 2 von einer 10.5 DVD installiert hat, sollte vielleicht überlegen, ob jetzt nicht doch Zeit für einen Umstieg auf 10.6 ist.</em></p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Vergilbte Computer auffrischen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ferebee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Computer riechen nach wie vor am besten – kauft mehr davon, am besten von Apple und bei mir! Alte Computer riechen unterschiedlich, aber wenn sie noch aus der „beigen Ära“ stammen, haben sich die ehemals bürograuen Plastikteile sehr wahrscheinlich gelb bis dunkelbraun verfärbt. Bei einem Gerät von großem kulturhistorischen Wert, sei es ein Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-930" href="http://www.ferebee.net/2009/10/vergilbte-computer-auffrischen/retr0bright/"><img class="alignright size-full wp-image-930" title="nachher - vorher" src="http://www.ferebee.net/wp-content/uploads/2009/10/retr0bright.jpg" alt="nachher - vorher" width="180" height="98" /></a>Neue Computer riechen nach wie vor am besten – kauft mehr davon, am besten von Apple und bei mir!</p> <p>Alte Computer riechen unterschiedlich, aber wenn sie noch aus der „beigen Ära“ stammen, haben sich die ehemals bürograuen Plastikteile sehr wahrscheinlich gelb bis dunkelbraun verfärbt.</p> <p>Bei einem Gerät von großem kulturhistorischen Wert, sei es ein Apple ][, ein Fat Mac oder einfach nur ein Commodore C64, ist das der musealen Verwertung nicht zuträglich. Zum Glück gibt es eine Lösung: <a title="Retr0Bright Wiki" href="http://retr0bright.wikispaces.com/" target="_blank">Retr0Bright</a>!</p> <p><span id="more-929"></span>Ein Konsortium aus Wissenschaftlern, Kuratoren, Altcomputerhändlern und interessierten Laien hat sich zusammengetan und das Problem untersucht. Anscheinend entsteht die bräunliche Verfärbung durch eine altersbedingte Zersetzung der im Kunststoff enthaltenen Flammschutzmittel, wodurch freies (daher braunes) Brom entsteht.</p> <p><strong>RetroBright</strong> heißt das Zaubermittel aus Wasserstoffperoxid und ein paar weiteren Zutaten. Die Ergebnisse kann man in der <a title="Retr0Bright Bildergalerie" href="http://retr0bright.wikispaces.com/The+Gallery" target="_blank">Bildergalerie</a> bewundern, sie sind erstaunlich!</p> <p><strong>Vorsicht:</strong> es wird der Umgang mit aggressiven Chemikalien beschrieben. Alles auf eigene Gefahr, und bitte nur mit Schutzbrille!</p> <!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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