USB 3.0 Hubs
25. Mai 2013
Alle neuen Macs haben USB 3.0. Viele haben dafür kein FireWire, was man allerdings bei Bedarf leicht nachrüsten kann.
Der größte Vorteil ist die Geschwindigkeit, denn USB 3.0 ist zehnmal so schnell wie das bisherige USB 2.0 und damit endlich wieder schneller als fast alle Festplatten – und übrigens auch wesentlich schneller als FireWire.
Die meisten Festplatten mit USB 3.0 funktionieren gut, auch wenn es Ausreißer gibt, wie ein beliebtes Modell, das sich gerne im Betrieb spontan abmeldet und erst nach Aus- und Wiedereinschalten überhaupt wieder als USB-Gerät zu erkennen gibt. (Es hat übrigens einen USB-Controller-Chip von VIA mit Firmware-Version 3.0.7.)
Anders sieht es leider bei den Hubs aus. Die meisten USB 3.0 Hubs, die ich bisher getestet habe, sind fehlerhaft und funktionieren schlecht bis gar nicht. Bei der Einführung von USB 2.0 vor vielen Jahren gab es übrigens ähnliche Kinderkrankheiten.
Wenn man USB 3.0 Festplatten über ein Hub anschließt, muß man im schlimmsten Fall damit rechnen, daß die übertragenen Daten still und heimlich beschädigt werden. Man kann sich fast schon glücklich schätzen, wenn nur ab und zu die Verbindung verlorengeht.
Nur Hubs mit dem Controller-Chip GL3520 von Genesys Logic haben in meinen Tests noch keine Fehler gezeigt. Im Bild zu sehen ist ein Hub EX-1188HMS von exsys, das diesen Chip verwendet, und es hat schon unter Last mit 7 Festplatten über mehrere Tage hinweg alle Daten fehlerfrei übertragen. Leider ist dieser Controller-Chip weder billig noch verbreitet, aber manchmal lohnt es sich, etwas mehr Geld auszugeben.


Am 12. September wird das nächste iPhone vorgestellt, soviel ist (nahezu) sicher. Fast genauso sicher ist jetzt, daß es wie ein langgezogenes iPhone 4 aussehen wird, ebenso breit, aber mit einem höheren Bildschirm. Damit findet eine zusätzliche Zeile Icons auf dem Home-Screen Platz, oder mehr Text, oder im Querformat Videos im Format 16:9, und Apple kann sich endlich auch eines 4″-Bildschirms rühmen.


Im Rahmen der
Steve Jobs gab gestern Abend bekannt, daß er mit sofortiger Wirkung als CEO
Die Apple Time Capsule wird oft unterschätzt und verdient ein Lobeslied auf die Datensicherung – mehr dazu ein andermal. Daneben ist sie aber auch ein sehr kompetenter WLAN-Router. Sie kann gleichzeitig auf zwei verschiedenen Frequenzen senden (2,4 GHz und 5 GHz) und damit ein privates WLAN mit Zugriff auf örtliche Netzwerkgeräte eröffnen und außerdem ein öffentliches, auf den reinen Internetzugang beschränktes Gastnetzwerk versorgen. Schließlich arbeitet sie verständig mit Apple-Diensten wie iChat, MobileMe und „Zurück zu meinem Mac“ zusammen, kann USB-Drucker im Netzwerk verfügbar machen und stört in den wenigsten Fällen ein- und ausgehende VPN-Verbindungen.
